Zum Demokratieverständnis eines Diakoniehäuptlings
Verfasst von entdinglichung am 30. April 2008
* ver.di PUBLIK: In Ostdeutschland sind weniger als 40 Prozent der Belegschaft Kirchenmitglieder. Doch nur evangelische Kollegen können in die „Mitarbeitervertretung“ gewählt werden. Finden Sie das nicht undemokratisch?
* Teske: Wer Verantwortung übernehmen will in einem evangelischen Sozialunternehmen, muss auch einer christlichen Kirche angehören. Das ist nicht undemokratisch.
Das vollständige Interview mit Wolfgang Teske (Vizepräsident des Diakonischen Werkes Deutschland), welcher auch mit klingenden Vokabeln wie „Dienstgemeinschaft“ oder „Dienstgeber und -nehmer“ aufwartet gibt es hier, einen weiteren aktuellen Artikel zum „Dienstrecht“ in kirchlichen Wirtschaftsbetrieben hier; allgemeine Infos zum Spannungsverhältnis Kirchen und Arbeitsrecht hier beziehungsweise hier.
