Entdinglichung

… alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist … (Marx)

Archiv für Januar 2010

Britische Bullen beim Rodeln

Geschrieben von entdinglichung am 15. Januar 2010

Offenbar fanden es die Vorgesetzten der beteiligten Bullen der Thames Valley Police in Oxfordshire nicht so witzig, dass einige Cops einen Teil ihrer Prügelausrüstung zu Schlitten umfunktionierten ;-)

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Aufruf von Battaglia Comunista zur Solidarität mit den Wanderarbeitern von Rosarno

Geschrieben von entdinglichung am 15. Januar 2010

Quelle des nachfolgend dokumentierten Textes: Webseite der Gruppe Internationaler SozialistInnen (GIS), der Schwesterorganisation von Battaglia Comunista in der BRD (the statement in English here), in diesem Zusammenhang sei auch noch einmal auf einen vor einigen Monaten hier geposteten Artikel zur Situation von migrierten LandarbeiterInnen auf den Tomatenplantagen in Italien verwiesen:

Solidarität mit den Wanderarbeitern von Rosarno! Gegen die Bosse, Ausschluss und Aussperrungen!

(Statement unserer italienischen Schwesterorganisation Battaglia Comunista)

Nach den zweitägigen Auseinandersetzungen in Rosarno (Kalabrien) mussten 66 Menschen im Krankenhaus behandelt werden: 17 Einwohner, 19 Polizisten und 30 Immigranten. Von den letzteren wurden zwei in der Nacht vom 7. auf den 8. Januar mit Eisenstangen schwer verletzt. Ihr Zustand ist weiterhin ernst. Andere Immigranten wurden von Autos angefahren. Dies war die Reaktion auf den plötzlichen Ausbruch von Wut am Vortag nachdem zwei Immigranten aus dem Hinterhalt beschossen und verletzt wurden. Die unbändige Wut der Immigranten, die sich zu Hunderten auf der Hauptstraße der Stadt versammelten, machte vor nichts halt was ihnen im Weg stand und hinterließ eine Schneise ausgebrannter und beschädigter Autos und umgeworfener Mülltonnen. Die Bilder der Proteste nahmen in den Medien viel Raum ein. (1)

Dieser Aufstand war faktisch unvermeidlich. Eine Fernsehreportage der BBC (2) zeigte im Februar letzten Jahres die schrecklichen Lebensbedingungen dieser Klassengenossen. Wer sie sich ansieht, kann wie der Reporter selbst, kaum glauben, dass die Bilder die Realität nicht in fernen Ländern, sondern im Herzen des „zivilisierten“ Europas zeigen. Diese armen Seelen haben eventuell einige Tage das „Glück“ von den Landbesitzern ausgewählt zu werden, um für einen Lohn von weniger als 20 Euro 12 Stunden in der Kälte harte Arbeit bei der Ernte von Zitrusfrüchten und Gemüse zu leisten. Dies sind Arbeitsbedingungen von Sklaven. Allerdings leben viele Sklaven unter besseren Bedingungen. Im Mai 2008 wurden drei Geschäftsleute festgenommen, weil sie ihre Arbeiter in sklavischer Abhängigkeit gehalten hatten. Marco Rovelli, Autor des Buches „Sklaven“, beschreibt die Lebensbedingungen von Immigranten die im letzten Jahr auf dem Gelände einer alten Papierfabrik leben mussten folgendermaßen:

„Es ist ein Ort, den wohl die besten Bühnenbildner Hollywoods in seiner apokalyptischen Schrecklichkeit wohl kaum nachbauen könnten. Wenn Sie hinein gehen, finden Sie sich zwischen Rauchschwaden und brennenden Feuern wieder Durch die Hitze schneiden Lichtstrahlen durch die Öffnungen des mit gelber Plastikfolie abgedichteten Daches, wie in einer Kathedrale der Trostlosigkeit. Es ist ein Ödland, das keiner sieht. Es wird auf offenen Feuern gekocht, neben Hütten, die aus Brettern zusammengenagelt sind, mit Wänden aus Pappe, Kunststoff und Karton und Dächern, die mit Schuhen, Stiefeln und Steinen bedeckt sind. Erdhügel, Trümmer, Ziegel …“

In anderen Unterkünften, die noch bewohnt sind, ist die Situation die gleiche. Es genügte nur ein Funke, um die seit Jahren aufgestaute Wut zur Explosion zu bringen, und dieser Funke hat sich nun unweigerlich entzündet. Die „Aufständischen“, diese Klassengenossen, haben unsere volle Solidarität. Wir hoffen, dass alle Kollegen und die Proletarier (besonders in Kalabrien) sie durch Blockaden, Flugblattaktionen und Demonstrationen mit allen Kräften unterstützen. Leider ist das Ausmaß der Desorganisation und Entmutigung der Klasse besonders im Süden weit fortgeschritten, so dass wir keine massive Antwort erwarten. Dennoch ist es notwendig die Kollegen zu unterstützen. Sie haben gezeigt, dass es möglich ist gegen die Abscheulichkeiten des Kapitals zu rebellieren. Dies ist die Zeit für Solidarität und konkrete Aktionen! Es ist nicht die Zeit sprachlos und eingeschüchtert zu verweilen!

Dass die Lebensbedingungen des Proletariats im Süden besonders schlimm sind, kann man überall sehen. In einer Region, die einer wirklichen wirtschaftlichen und sozialen Wüste gleicht, gibt es keine Aussicht auf Besserung. Wir haben dazu vor kurzem etwas geschrieben.(3) Die „Verwüstung“ der Produktivität Kalabriens erschwert erheblich die Möglichkeiten effektiver Reaktionen wie z.B. Streiks. Zudem beginnt das Gift des Rassismus, das in den letzten Jahren in großen Dosen injiziert wurde, seine Wirkung zu zeigen. Ein offensichtliches Beispiel dafür ist die Erklärung des Ministers Maroni, der die Immigranten dafür anklagt, sich an den Unruhen beteiligt zu haben. Dies ist ein Paradebeispiel für die Verdrehung der Realität – die miserablen Lebensbedingungen und die Ausbeutung der Arbeiter durch die lokale Bourgeoisie, die in weiten Teilen Kalabriens als „Ndrangheta“ bezeichnet wird. Maroni lässt auch die Tatsache unter den Tisch fallen, dass der Umstand, dass die Immigranten sich alles gefallen lassen müssen und schlechter als in einem Schweinstall leben, auf die von seinem Chef (Bossi) und dem „demokratischen“ Fini erlassenen Gesetze zurückgeht.(4)

Die „Ndrangheta“ selber kann nicht ganz unbeteiligt oder gar gegen die Entscheidung gewesen sein, die Arbeiter an verschiedene andere Orte auch außerhalb der Region zu verfrachten. Mit oder ohne die Zustimmung der Bauern kann die Ernte nun abgeschlossen werden.(5) Es ist eine Form der Aussperrung.(6) Anonyme Aussagen die sowohl von L‘Unità (7) als auch dem Kollettivo Onda Rossa von Cinque Frondi (8) veröffentlicht wurden, lassen den Eindruck entstehen, dass die Immigranten für einige wichtige Personen und ihre Interessen unbequem wurden, und sie die etablierten sozialen Hierarchien empfindlich gestört haben. Gut! Es ist absolut an der Zeit, dass jemand das tut! Roberto Savaiano, der einen klassenübergreifenden und legalistischen Weg vorschlägt (der in sich widersprüchlich und steril ist), erfasst die Situation dennoch ganz gut, wenn er sagt:

„Die Immigranten haben den Mut gegen die Mafia zu kämpfen. Einen Mut, den viele Italiener verloren haben. Für sie ist die Bekämpfung von kriminellen Organisationen eine Frage von Leben und Tod. Was immer man auch über den Aufstand denkt, man muss anerkennen, dass sie rebelliert haben, und der gesunde Teil der afrikanischen Community keine Kompromisse mit der Ndrangheta akzeptiert. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal betonen, dass die Afrikaner hier in Italien die Arbeiten erledigen, die kein Italiener machen will, und dass sie Rechte verteidigen, die kein Italiener verteidigen will.“

Die Verbindung zwischen dem italienischen und den immigrierten Proletariat ist die entscheidende Frage. Diese Verbindung muss noch weiter ausgebaut werden, aber sie ist für die Verteidigung der unmittelbaren und historischen Interessen der Arbeiterklasse von größter Wichtigkeit.
Gegenwärtig erleben wir jedoch eine verheerende, sadistische und dumme Suche nach Sündenböcken und den Rassismus als ein Ventil für eine Situation, die hoffnungslos erscheint.

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Zum Gedenken an Franziska Dworak (1906-1944)

Geschrieben von entdinglichung am 14. Januar 2010

Quelle des nachfolgend dokumentierten Artikels: Webseite der Revolutionär Sozialistischen Organisation (RSO):

Franziska Dworak (1906-1944)

Geschrieben von Eric Wegner (RSO Wien, Antirassismus-Gruppe), Sonntag, 10 Januar 2010

Heute vor 66 Jahren, am 10. Januar 1944, wurde die österreichische Trotzkistin Franziska Dworak von den Nazis im KZ Auschwitz ermordet. Sie war im Untergrund aktiv gewesen und 1942 verhaftet worden.

Franziska Dworak war 1906 als Franziska Steiner in einer armen jüdischen Familie in Ungarn geboren worden. Sie war mit ihrer Familie nach Wien übersiedelt, wurde selbst Hilfsarbeiterin und hatte 1932 den Werkzeugmacher und Schutzbündler Ferdinand Dworak geheiratet. Nach den Februarkämpfen 1934 schlossen sich beide der trotzkistischen Bewegung an.

Nach dem Einmarsch der Nazis im März 1938 übersiedelten die Dworaks aus dem Rabenhof in Erdberg in eine Seitentrakt-Wohnung des Hotel Wandl am Petersplatz, um angesichts Franziskas jüdischer Herkunft anonymer zu sein. Franziska Dworak wurde, da mit einem „Arier“ verheiratet, vorerst nicht verhaftet. Ferdinand Dworak wurde als „jüdisch versippt“ und außerdem als qualifizierter Metallfacharbeiter in der Industrie gut brauchbar nicht zur Wehrmacht einberufen. Beide wurden von den Nazis „dienstverpflichtet“, Ferdinand in einem Rüstungsbetrieb, Franziska in einer Wäscheerzeugungsfirma.

Franziska und eine weitere in diesem Betrieb arbeitende trotzkistische Genossin traten im Rahmen der Widerstands- und Sabotagetätigkeit in den Betrieben in Kontakt mit sowjetischen Kriegsgefangenen (obwohl das streng verboten war) und steckten den ausgehungerten Russen immer wieder Essen zu. Als das einmal entdeckt wurde, kam es zu einem Konflikt mit dem Betriebsleiter, der die beiden Frauen schließlich bei der GESTAPO denunzierte.

Während die andere Genossin, eine „Arierin“, einige Wochen lang inhaftiert und dann wieder freigelassen wurde, war die Sache für die Jüdin Dworak tödlich. Sie wurde an einem Wintertag 1942 von der GESTAPO abgeholt. Ferdinand Dworak war an diesem Tag im verschneiten Wienerwald unterwegs (ob lediglich zum Skifahren oder zu einem damit getarnten Zellentreffen, ist nicht ganz klar). Der führende Trotzkist Franz Drexler , der von der Verhaftung erfahren hatte, wartete stundenlang bei der Endstation der Straßenbahnlinie J, um seinen Freund bei der Rückkehr abzufangen, zu warnen und vorzubreiten.

Ferdinand Dworaks Versuche, mit seiner Frau Kontakt aufzunehmen, scheiterten. Er schickte Pakete mit Kleidung und Briefe, von denen er nie erfuhr, ob sie ankamen. Er erhielt nie wieder ein Lebenszeichen von Franziska. Er selbst wurde zwar nicht verhaftet, musste sich aber von nun an regelmäßig bei der GESTAPO melden. Nach dem Krieg, im September 1946, bekam er von der österreichischen Justiz, die sich auf GESTAPO-Akten stützte, bestätigt, dass seine Frau von den Nazis ermordet worden war – am 10. Januar 1944 im KZ Auschwitz.

Die GESTAPO hatte dabei nie herausgefunden, dass die „freche Jüdin“ (so der Jargon der Nazifunktionäre im erwähnten Wäschebetrieb) Dworak Mitglied einer revolutionär-marxistischen Untergrundorganisation war. Es wurden dementsprechend auch keine Ermittlungen in diese Richtung, die weitere AktivistInnen gefährdet hätten, angestellt.

Mehr über die trotzkistischen NS-Opfer in Österreich in unserer Broschüre:
Trotzkistische Opfer des NS-Terrors in Österreich – eine Dokumentation
Marxismus-Broschüre Nr. 8 (August 2001), 44 Seiten Hochglanz, 2 Euro (plus Versand)

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Vermischtes

Geschrieben von entdinglichung am 13. Januar 2010

1.) Aus einem Interview auf Revolution in South Asia mit Kishenji, Kommandeur der People’s Liberation Army und Politbrumitglied der CPI (Maoist) zur „Nationalen Frage“:

„Q: You support Kashmir’s right of self-determination?

A: We do. But only if it is a genuine struggle. If Kashmir wants independence, so be it. But that should cover the whole of Kashmir. We have no patience for religious radicalism. If the Taliban attacks India, we will be the first to fight them. But we cannot deny Kashmir’s aspirations for self-determination. That is a secular aspiration focused on Kashmiriyat, not a Taliban-style religious fanaticism.“

Gleichzeitig konnten PLA und CPI (Maoist) auch 2009 Geländegewinne verbuchen:

2.) Auch die BäuerInnenbewegung in Pakistan kann sich behaupten, Bushra Khaliq, Generalsekretärin von Women Workers Help Line berichtet auf International Viewpoint:

“ … From Lahore we 3 comrades, myself, Nazli and Maqsood attended this meeting and spoke on the occasion to register our continuous solidarity and support with the movement. The most important thing one can feel was the degree of determination on the faces of the tenants. They were as determined today to get their land rights as 10 years ago. The worst degree of state repression by Musharraf regime could not down their morale. The historic tenants’ movement started in year 2000 is now ten-year old. The decade of their long struggle is studded with matchless sacrifices, rigorous resistance and unwavering determination. It may be recalled that over one million tenants are struggling against Rangers and military (owners of farms) over the control of 68,000 acres of highly cultivable land which tenants have been tilling for the last 100 years.

The meeting was a clear manifestation that tenants are in no mood to disappear in the face of the state oppression. If we look at the social and political impacts of this movement these are significant in nature. The movement has helped generate new dynamics of gender power and political discourse. During the last 10 years, the movement has positively changed the gender relations in favor of women in a feudal dominated society. Women are now more empowered, out of boundary walls of the homes to play their due and important political role. Besides this a new layer of young tenants leadership has also emerged on the political scene and making local ruling elite to feel their strong presence. They are now major political actors in their local constituencies. …“

3.) Die GenossInnen der RSO erinnern daran, dass Joseph Frey (1889-1957) nicht nur eine herausragende Figur der ArbeiterInnenbewegung in Österreich im allgemeinen und des österreichischen Trotzkismus im besonderen sondern auch ein exquisieter Fussballer war:

„Weniger bekannt ist Freys Karriere als Fußballer in Spitzenteams der damaligen Zeit. Frey war bereits als Jugendlicher und junger Mann sport- und insbesondere fußballbegeistert. Nach dem Abschluss seines Studiums 1907 und seiner Übersiedlung nach Wien spielte er als „rechter Mittelläufer“ (so die damalige Bezeichnung) beim WAC. Die Fußballabteilung des „Wiener Athletiksport Club“ (WAC) war bereits 1897 ins Leben gerufen worden. Der WAC war aber nicht nur einer der ältesten Fußballvereine Wiens (und Österreichs), sondern auch einer der besten, der eine Reihe der damals bestehenden Bewerbe gewann.“

4.) Lesenswertes zum Skandal um die Robinsons in Nordirland findet mensch auf Splintered Sunrise, ansonsten ein wenig Musik von Keith Law zum Thema:

5.) Das Veranstaltungsprogramm 2010 der Willi-Bredel-Gesellschaft. Geschichtswerkstatt e.V. ist nun online

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The Commune Nr. 10

Geschrieben von entdinglichung am 13. Januar 2010

Die neue Commune, als pdf-Datei hier

Die Artikel im Einzelnen:

a class war in westminster? – by Adam Ford

* theocrats in iran strike out against activists – by Anahita Hosseini

* burn the borders – by the collective for solidarity with the accused of Vincennes

* north devon hospital strike – by a UNISON branch official

* no more no2eu?

* serwotka re-elected

* barack obama’s first year in charge – by Ernie Haberkern

* a new left for a new decade – by Steve Ryan

* an alternative to the age of austerity – by Chris Ford

* no answers from copenhagen climate summit – by Mark Ellingsen

* islamic republic mark II: theocracy with a smiley face? – by Nathan Coombs

* the road to oil: hope and fear in congo – by Taimour Lay

* does recession stifle resistance? – by Sheila Cohen

* trades union congress: no saviours from on high – by Clifford Biddulph

* british airways court ruling flies in the face of democracy – by Gregor Gall

* an alternative view of the classroom – by a Tower Hamlets primary teacher

* why such scope for union-busting in schools? – by Florence Mensah

* letters – time to vote labour?; syndicalism resurgent; republican socialist convention

* a new decade… the task: to build from below – by Dave Spencer

* cracks in the electoral tactics of france’s anti-capitalist party – by Ramate Keita

* is a workers’ government a capitalist government? – by David Broder

* the commune’s december aggregate meeting – by Mark Ellingsen

* the commune’s activities

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Daniel Bensaïd (1946-2010)

Geschrieben von entdinglichung am 12. Januar 2010

Heute morgen starb nach langer schwerer Krankheit der revolutionäre Marxist und Philosoph Daniel Bensaïd, Quelle der nachfolgend dokumentierten Meldung: Webseite der NPA:

Nachtrag: eine englischsprachige Fassung des nachfolgenden Textes auf der Webseite der AWL

Mort de Daniel Bensaïd

Gravement malade depuis plusieurs mois, notre camarade Daniel Bensaïd est décédé ce matin.
Militant révolutionnaire depuis l’adolescence, il avait été l’un des fondateurs de la JCR (Jeunesse Communiste Révolutionnaire) en 1966 puis l’un des animateurs du Mouvement du 22 Mars et l’un des acteurs du mouvement de Mai 68 avant de participer à la création de la Ligue Communiste, en avril 1969.
Daniel Bensaïd a été longtemps membre de la direction de la LCR. Engagé dans tous les combats internationalistes, il a aussi été l’un des principaux dirigeants de la Quatrième Internationale. Il avait activement participé à la création du NPA.
Philosophe, enseignant à l’Université de Paris VIII, il a publié de très nombreux ouvrages de philosophie ou de débat politique, animé les revues Critique Communiste et ContreTemps, participé activement à la création de à la Fondation Louise Michel et mené sans concession le combat des idées, inspiré par la défense d’un marxisme ouvert, non dogmatique.
Les obsèques se dérouleront dans l’intimité.

Le NPA organisera une soirée d’hommage militant le samedi 23 janvier prochain à Paris.

Cette après midi mardi 12 janvier à 15h et demain mercredi 13 à la même heure, Daniel Mermet rediffuse son émission „Là bas si j’y suis“ consacrée à Daniel Bensaïd autour de son ouvrage „La lente impatience“.

Montreuil, le 12 janvier 2010

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Ermordung von Farzad Kamangar und Habib Latifi droht

Geschrieben von entdinglichung am 12. Januar 2010

Einer Meldung von Street Journalist zufolge, droht die Ermordung zweier kurdischer Aktivisten, des Lehrers und Gewerkschafters Farzad Kamangar und des studentischen Aktivisten Habib Latifi, durch das Regime im Iran, ein weiterer kurdischer Aktivist, Fasih Yasamani wurde am 6. Januar im Knast von Khoy ermordet:

Farzad Kamangar and Habib Latifi in serious danger of being executed

During the past few days and after the execution of Fasih Yasamani Kurd activist, there are news with regard to execution of other social political Kurd prisoners including Habib Latifi, Farzad Kamangar, Zeinab Jalalian, Shirko Moarefi and other prisoners.

According to the latest reliable news received by headquarter of defending civil and political prisoners; Farzad Kamangar and Habib Latifi are at serious risk of being executed. Considering current situation anything is possible! Farzad Kamangar has been threatened of execution by the information officials repeatedly. Habib Latifi, student Kurd activist sentenced to death, has been summoned by the head of enforcement of Sanandaj central prison (Eskandari) that there is no guarantee of stopping his death order. By informing Habib of this news, Eskandari wants Habib to ask for pardon.

Therefore, these two young Kurds are in danger of being executed any moment, similar to execution of Fasih Yasamani other Kurd activist that happened very quietly on early morning of last Wednesday!

Source: Street Journalist

Campaign: Stop the execution of teacher unionist Farzad Kamangar!

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Miep Gies (1909-2010)

Geschrieben von entdinglichung am 12. Januar 2010

Am gestrigen Tage starb im Alter von 100 Jahren Miep Gies (Hermine Santrouschitz), Antifaschistin und unermüdliche Helferin der Familie Frank in ihrem Versteck in Amsterdam. Miep Gies gelang es, sich nach der Verhaftung und Deportation ihrer acht jüdischen Freunde im August 1944 der Verfolgung zu entziehen und u.a. das Tagebuch Anne Franks zu verstecken.

„Miep schleppt sich ab wie ein Packesel. Fast jeden Tag treibt sie irgendwo Gemüse auf und bringt es in großen Einkaufstaschen auf dem Fahrrad mit. Sie ist es auch, die jeden Samstag fünf Bücher aus der Bibliothek bringt. Sehnsüchtig warten wir immer auf den Samstag, weil dann die Bücher kommen, wie kleine Kinder auf ein Geschenk.“ (Anne Frank, Tagebuch, 11. Juli 1943)

„Mitmenschen in Not zu helfen ist keine Frage des Mutes, sondern eine Wahl, die jeder Mensch in seinem Leben irgendwann einmal treffen muss als Unterschied zwischen dem Guten und dem Bösen.“
(Miep Gies)

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Worker’s Voice Nr. 30

Geschrieben von entdinglichung am 11. Januar 2010

Die Januar-Ausgabe der Worker’s Voice (Nr. 30) des Auslandskomitees der Kommunistischen Partei Iran (CPI, nicht zu verwechseln mit der opportunistischen Tudeh-Partei) hier als pdf-Datei (128 kb), mit Berichten zur derzeitigen Bewegung im Iran und Meldungen aus der iranischen ArbeiterInnen- Frauen und StudentInnenbewegung und zur staatlichen Repression gegen diese:

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Neues aus den Archiven der radikalen (und nicht so radikalen) Linken

Geschrieben von entdinglichung am 11. Januar 2010

ältere Archiv-Updates und Hinweise zu weiteren linken Archivalien unter „Sozialistika“ und im Download-Archiv weitere Hinweise bei Poumista … ansonsten sei hier an zwei im Dezember verstorbene Revolutionäre erinnert: Frank Henderson (1925-2009, Nachruf auf Shiraz Socialist) und der österreichische Linkskommunist Robert Sutterlütti (1957-2009, Nachruf auf der Seite der GIS):

ASK/VAB Hamburg-Altona:

* Kampf! (1912, drei Ausgaben einer anarchosyndikalistischen Zeitung von „damals“)
* Karl Roche: Absatzkrise (1928)
* Urteil des Reichsarbeitsgerichts vom 31. Mai 1930 gegen die Freie Arbeiter-Union Deutschlands (Anarchosyndikalisten) (mit einem Artikel von Fritz Linow, aus gegebenem Anlass)

Projekt Gutenberg:

* Ernst Toller: Eine Jugend in Deutschland (1936)
* Ernst Toller: Masse Mensch (1920)
* Ernst Toller: Hoppla, wir leben! (1927)
* Ernst Toller: Feuer aus den Kesseln (1930)
* Joseph Roth: Der stumme Prophet (1929, Roths „Trotzki-Roman“)
* Joseph Roth: Das Spinnenentz (1923)
* Joseph Roth: Hotel Savoy (1924)
* Joseph Roth: Die Flucht ohne Ende (1927)
* Joseph Roth: Die Rebellion (1924)
* Joseph Roth: Zipper und sein Vater (1928)
* Joseph Roth: Das falsche Gewicht (1937)
* Joseph Roth: Radetzkymarsch (1932)
* Joseph Roth: Beichte eines Mörders (1936)
* Joseph Roth: Die Kapuzinergruft (1939)
* Joseph Roth: Hiob (1930)
* Joseph Roth: Die Geschichte von der 1002. Nacht (1939)
* Sigmund Freud: Gesammelte Werke (1890-1939)

Rassembler, diffuser les archives des révolutionnaires (RaDAR, ehemals ASMSFQI):

* Ligue communiste (LC): L’ennemi est dans notre pays : l’antimilitarisme révolutionnaire (1970)
* Parti communiste internationaliste (PCI): La Vérité des travailleurs, Januar 1955
* Comité français pour la IVe internationale: La Vérité, 1. Januar 1941 (Untergrundzeitung)
* IVe Internationale: Désarmer l’impérialisme et assurer la paix, il faut organiser dans le monde entier le pouvoir des travailleurs (1951)

Big Flame 1970-1984:

* EPISODES IN BIG FLAME HISTORY: No 29. Women and Feminism Part 3
** On Autonomous Movements (1982, pdf-Datei)
** On Women’s Autonomy (1982, pdf-Datei)
** Women’s Right to Work and the Labour Party (1982, pdf-Datei)
* EPISODES IN BIG FLAME HISTORY: No 30. The Last Years
** Big Flame Newspaper November 1985 (pdf-Datei)
** Britain in 1982 (1983, pdf-Datei)
** No More the Working Class (1983, pdf-Datei)
** Red and Green (letter) (1983, pdf-Datei)
** A Letter from a Leeds Comrade (1982, pdf-Datei)
** Big Flame in the Blip Chip Age (1983, pdf-Datei)
** Death & Birth (1982, pdf-Datei)
** Motion from Furness/Amendment from Kimberley (1984, pdf-Datei)
** Motion from Sheffield BF (not agreed) (1984, pdf-Datei)

La Bataille Socialiste:

* Barricades avant l’attaque, rue Saint-Maur (Paris, 25 juin 1848)
* Paresh Chattopadhyay: Did the Bolshevik seizure of power inaugurate a Socialist Revolution? A Marxian Inquiry (1991)
* Claude Lefort: Critique du modèle de parti trotskyste (1958)
* Lucien Sanial: The Socialist almanac (1898)
* Socialist Labor Party of America (SLP): What Socialism Means (1951)
* Maximilien Rubel: L’oeuvre éthique de Karl Marx (1982)
* Marceau Pivert chargé de mission (juin 1936 – février 1937)
* Maximilien Rubel: Pour une union mondiale des tendances révolutionnaires (1983)
* Articles de Karl Marx dans le New York Daily Tribune (1852-61)
* Guy Debord: La bureaucratie russe était une classe dominante de substitution (1967)
* L’ombre de Lénine (1943)
* Pierre Souyri: Le collectivisme bureaucratique de Bruno Rizzi (1979)

Marxists Internet Archive (MIA):

* Andreu Nin: Les dictadures dels nostres dies (1930)
* Simon Pirani: Vietnam and Trotskyism (1987)
* MN Roy: Socialism and the Empire (1928)
* Sylvia Pankhurst: Housing & the Workers’ Revolution (1918)
* Sylvia Pankhurst: Education of the Masses (1918)
* Sylvia Pankhurst: The Truth about the Oil War (1922)
* Sylvia Pankhurst: Thoughts on Easter Week (1922)
* Paul Lafargue: The Boulanger Question (1887)
* Artikel aus dem Black Dwarf:
** General election, the carnival of England, sketches of various candidates (1817)
** Brutality Towards Napoleon (1818)
** Dedication (1820)
** Licensed Breach of the Sabbath – Marchioness of Salisbury’s Converszationes! (1821)
* David Yaffe: Why the organic composition of capital must rise with accumulation (1972)
* David Yaffe: Economic Perspectives, the Programme and the Permanent Arms Economy (1972)
* David Yaffe/Paul Bullock: Inflation, the Crisis and the Post-War Boom (1979)
* Georgi Plechanow: Fundamental Problems of Marxism (1907)
* Guy Debord: Skådespelssamhället (1967)
* Leo Trotzki: Om fackföreningarna (1920/1929/1940)
* Leo Trotzki: Brev till en fransk syndikalist rörande det kommunistiska partiet (1920)
* Isaac Deutscher: Maoismen – dess ursprung och idé (1964)
* Yvon Bourdet: För en demokratisk socialism. Till frågan om Prometheus (1970)
* Anatoli Lunatscharski: Self-Education of the Workers. The Cultural Task of the Struggling Proletariat (1918)
* Bruno Maffi: Le nazionalizzazioni arma del capitalismo (1946)
* Central Committee Expels M. I. Laski from Communist Party (M-L) (1968, über den Ausschluss eines Parteivorsitzenden, welcher mit der Parteikasse Urlaub in Las Vegas machte)

Materialien zur Analyse von Opposition (MAO):

* Nahe-Hunsrück
* Bad Kreuznach: Michelin und IG Chemie-Papier-Keramik.
* Zur Geschichte der KPD/ML (Zentralkomitee). Teil 10: Das Jahr 1972 (erstes Halbjahr)
* Oman
* Holger Meins
* Freiheit – Kommunistische Monatsschrift für Rhein und Ruhr
* Berlin: Sozialistische Deutsche Arbeiterpartei (SDA)

LibCom:

* Paresh Chattopadhyay: Economic Content of Socialism in Lenin; Is It the Same as in Marx? (1991)
* Lars T. Lih: Bolshevik Razverstka and War Communism (?)
* Lars T. Lih: Political Testament of Lenin and Bukharin and the Meaning of NEP (?)
* Silver Debate: Worker’s Power and Operaism (2005)
* Interview with Polish Tesco Worker (2005)
* Wildcat: The Bush Administration’s Fear of War…and What Forces Them to Wage It – Wildcat (2003)
* Wildcat: United against the social earthquake in Iran (2005)
* Extracts from the guidelines of the AAUD (1920)
* Guidelines of the AAU-E (1921)
* Prol-Position: Struggles of Asian Workers in the Middle East and oil-producing countries (2006)
* Prol-Position: Social struggles in the Chinese modernization process (2006)
* George Caffentzis: From Capitalist Crisis to Proletarian Slavery: An Introduction to Class Struggle in the US, 1973-1998 (1997/1998)
* Wildcat: Interview with Bosch-Siemens worker, 2005 (2006)

The Cedar Lounge Revolution:

* Irish Woman’s Right to Choose Group: Abortion A choice for Irish Women (1981)
* League for a Workers’ Vanguard / Workers’ League – 1969 to c.1978 (1969-1978)
* Voice of the Youth – Communist Youth Union of Ireland (Marxist-Leninist) – 1988 (1988)

Centro de Documentación de los Movimientos Armados (CeDeMA):

* Fuerzas Populares de Liberación Farabundo Martí (FPL): Parte de Guerra Nº 1 (1983)
* El movimiento estudiantil en la Revolución Cubana (1988)
* Partido Comunista de El Salvador (PCS): Saludo a los combatientes de las FAL y a todo el Partido en ocasión del Año Nuevo (1981)
* Movimiento de Izquierda Revolucionaria (MIR, Chile): Contra la represión gorila: concretar la unidad de la izquierda y activar la solidaridad internacional (1975)
* Montoneros: Documento de Rodolfo Walsh a la Conducción Nacional de Montoneros (1977)
* Movimiento de Izquierda Revolucionaria (MIR, Peru): Cobre, nacionalismo y revolución (1970)
* Frente Farabundo Martí para la Liberación Nacional (FMLN): Entrevista al Comandante Jesús Rojas (1990)
* Movimiento 19 de Abril (M-19): Boletín del M-19 ante la tragedia de Armero (1985)
* Ejército de Liberación Nacional (ELN): Manifiesto de Simacota (1985)
* Coordinadora Político-Militar (CPM): Manifiesto del PCS, las FPL y la RN al pueblo salvadoreño (1980)

Europe Solidaire Sans Frontières (ESSF):

* Daniel Bensaïd/Philippe Corcuff: Le diable et le Bourdieu (1998)
* Daniel Bensaïd: Temps historique et rythmes politiques (2007)
* Daniel Bensaïd: « Troisième voie » à la française ou extension de l’appropriation sociale ? (1999)
* Daniel Bensaïd: Souverainetés et Empires (2002)
* Claire Bataille: France : politique familiale, des paroles aux actes (1998)

Workers’ Liberty:

* Workers’ Liberty 26, November/December 1995 (Texte zur spanischen Revolution)

The Irish Election Literature Blog:

* Michael White- Workers Party- 1982 (November)
* Mick Murphy- Socialist Party -2002 GE Dublin South West
* Gerry Browne -Independent Labour- 2005 Kildare North By-Election

The Anarchist Library:

* Helmut Rüdiger: (The) Revolutionary Movement in Spain (1934)
* Worker’s Solidarity Federation: After the Collapse of Marxism: Is there an alternative to capitalism today? (?)
* Scott of the Insurgency Culture Collective:
Anarchists Hate Racism (?)
* Worker’s Solidarity Federation: Anti-Imperialist Struggles (?)
* Joe King: Buenaventura Durruti (?)
* Andrew Flood: (The) Left: Ashes to Phoenix (?)
* James Hutchings: Leninism and Anarchism (?)
* Conor McLoughlin: Marxism and Anarchism (?)
* Worker’s Solidarity Movement: Marx & the State (?)
* James Hutchings: Animal Liberation and Human Liberation (?)

Trend:

* Hans Scherpner: Die Zwangserziehung: Öffentliche Jugendfürsorge im neunzehnten Jahrhundert (1996)

The Militant:

* Frank Kofsky:Jazz: A story of Black music and white business (1998)
* 25, 50 and 75 years ago (1935/1960/1985, mit einer Meldung zu den antisemitischen Schmierereien in Köln 1959/1960)

Espace contre ciment:

* William Morris: L’âge de l’ersatz (1894)
* Bilan: Van der Lubbe. Les fascistes exécutent. Socialistes et centristes applaudissent (1934)
* Gustav Landauer: Anarchische Gedanken über Anarchismus (1901)
* Guy Debord: Abidjan (1986)
* Edouard Berth: Sorel, le Tertullien du socialisme (1922)
* Edouard Berth: Le bourgeois français (1924)
* Sylvain Maréchal: Manifest der Gleichen (1796)
* E. P. Thompson: La formation de la classe ouvrière anglaise – Préface (1963)
* Moses Hess: Von dem Gelde und der Knechtschaft (1844)
* Gustav Landauer: Von der Dummheit und von der Wahl (1912)
* Gustav Landauer: „Treten wir aus dem Kapitalismus aus!“ (1913)
* Benjamin Péret: Le déshonneur des poètes (1945)

Archive.org:

* Socialist Labor Party (SLP): Stalinist international anarchism; a condemnation of Stalinist international brigandage and forcible annexation of territory in the light of Marxian fundamentals (1940)
* Clum Woodworth: Making socialists out of college students; a story of professors and other collegians who hobnob with radicals (1920)
* New American Movement: Working papers on gay-lesbian liberation and socialism (1979)
* Karl Radek: In den Reihen der deutschen Revolution, 1909-1919, gesammelte Aufsätze und Abhandlungen (1921)
* Socialist Labor Party: Fifty years of American Marxism, 1891-1941 : commemorating the fiftieth anniversary of the founding of the Weekly People (1941)

Fundación Andreu Nin:

* Leo Trotzki: En España (1916/1917, übersetzt von Andreu Nin)

Syndikalismusforschung:

* Franz Barwich: Der kommunistische Aufbau des Syndikalismus (1922)
* Der Syndikalist: Unserem Genossen Max Nettlau zum 60. Geburtstag (1925)
* Hermann George: Die Bakuninhütte (1931)
* Arthur Holke: Zwei Jahre Gilde in Leipzig (1930)
* Freie Arbeiter-Union Deutschlands (Anarchosyndikalisten) (FAUD): Schafft die Arbeiterfront gegen den Faschismus (1932, pdf-Datei)

Zabalaza.net:

* Men Against Sexist Shit (M.A.S.S.): Men, Sexism and the Class Struggle(198?, pdf-Datei)
* Aileen O’Carroll: The Not Very ‘Natural’ Oppression of Women (1992, pdf-Datei)

Dublin Opinion:

* League for a Workers’ Vanguard / Workers’ League – 1969 to c.1978
* CHARLIE BIRD AND TARIQ ALI, 30 OCTOBER 1971

Radical Socialist:

* Leo Trotzki: Stalinism and Bolshevism (1937)

Révolution en Iran:

* Mansoor Hekmat: Sous le voile de la répression (1998)

Revolutionär Sozialistischer Bund/IV. Internationale (RSB):

* Karl Liebknecht: Imperialismus (1912)

Veröffentlicht in Anarchismus, Antifa, Antimilitarismus, Antisemitismus, Argentinien, Österreich, Bildung, BRD, Britannien, Chile, China, El Salvador, Elfenbeinküste, Feminismus & Frauenbewegung, Frankreich, Gewerkschaft, Indien, Internationales, Irak, Iran, Irland, Jazz, Kapitalismus, Klassenkampf, Kolonialismus, Kolumbien, Kommunismus, Kuba, Kurdistan, LBGT, Linke Geschichte, Literatur, Lyrik, Maoismus, Marxismus, Migration, Musik, Nahost, Nationalismus, Nordirland, Patriarchat, Peru, Philosophie, Polen, Psychoanalyse, RAF, Rassismus, Repression, Revolution, Russland, Sowjetunion, Sozialismus, Sozialistika - Linke Archivalien, Spanischer Staat, Stalinismus, Streik, StudentInnenbewegung, Theater, Trotzkismus, USA, Vietnam, Wahlen, Wissenschaft | 3 Kommentare »

 
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