Entdinglichung

… alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist … (Marx)

Archiv für die Kategorie ‘Patriarchat’

Zum neuen Papst

Geschrieben von entdinglichung - 27. März 2013

gefunden auf der Webseite der Revolutionären Internationalistischen Organisation (RIO):

Interview: Neuer Papst aus Argentinien

bishop

Ungeklärte Rolle während der Militärdiktatur: Argentinischer Papst hat anscheinend Dreck am Stecken. Ein Interview mit Myriam Bregman ist Menschenrechtsanwältin des CEPRODH (Zentrum der Akademiker für die Menschenrechte) in Argentinien. Sie führt Prozesse gegen Angehörige der früheren Militärdiktatur. Außerdem ist sie führendes Mitglied der Partei Sozialistischer ArbeiterInnen (PTS, argentinischer Sektion der Trotzkistischen Fraktion – Vierte Internationale)

Die bürgerliche Presse bemüht sich, den soeben zum Papst gewählten Argentinier Jorge Mario Bergoglio als besonders bescheiden darzustellen, er sei auch etwas fortschrittlicher als sein Vorgänger Joseph Ratzinger. Wie stellt sich das aus argentinischer Sicht dar?

Die katholische Kirche ist in schwerste Korruptionsskandale verwickelt, sie deckt die Verbrechen Tausender Geistlicher, die Kinder missbrauchten. Und weil sie deswegen in der ganzen Welt Gläubige verliert, braucht sie eine Art Gesichtsoperation, um weitermachen zu können.

Ich glaube, dass Bergoglio genau dieses Facelifting anstrebt. Die “Bescheidenheit”, die er als Papst zur Schau trägt, soll nur den Schmutz vergessen machen, den diese reaktionäre Institution in den 2.000 Jahren ihrer Existenz angesammelt hat.

Bergoglio wird vorgeworfen, er habe 1976 bei der Entführung der später gefolterten Priester Ferenc Jalics und Orlando Yorio mit der Militärdiktatur zusammengearbeitet. Was ist daran?

Yorio und Jalics waren sogenannte Volkspriester, sie arbeiteten in einem Armenviertel. Ihr Vorgesetzter im Jesuitenorden war Bergoglio. Kurz nach Errichtung der Diktatur wurden sie von Soldaten entführt und fünf Monate lang festgehalten und gefoltert. Der mittlerweile verstorbene Yorio hat bis zuletzt den Verdacht geäußert, Bergoglio habe sie ausgeliefert. Jalics, der heute in Deutschland lebt, hat sich zwar nach eigener Aussage mit Bergoglio versöhnt – aber er dementiert nicht, dass dieser sie ausgeliefert habe.

2010 musste Bergoglio als Zeuge in einem Gerichtsverfahren aussagen – du warst dabei. Was sagte er zu diesen Vorwürfen?

Er habe drei Tage nach der Entführung von Jalics und Yorio gewusst, dass sie im Folter- und Hinrichtungszentrum ESMA festgehalten wurden. Wir fragten ihn, woher er das erfahren habe, worauf er aber sehr ausweichend antwortete. Tausende Familienangehörige der Verschwundenen wissen heute – 35 Jahre später! – immer noch nicht, wohin sie verschleppt wurden und was letztlich mit ihnen geschehen ist. Bergoglio hatte also offenbar gute Beziehungen zum Militär.

Wir befragten ihn auch, ob er wisse, was mit den Kindern der Verschleppten geschehen sei – die “Großmütter der Plaza de Mayo” demonstrieren seit vielen Jahren dafür, dass das Schicksal ihrer Enkel aufgeklärt wird. Es ist unglaublich, er wollte erst 1985 in einem Verfahren gegen Beteiligte der Diktatur davon erfahren haben! Und dabei wußte jeder Argentinier schon Jahre vor dem Sturz der Militärjunta davon. Bis heute sind 400 Jugendliche weiterhin “enteignet”, mit gefälschter Identität.

Bergoglio sei sehr bescheiden, heißt es in den Medien. Er zögerte jedoch nicht, alle Privilegien seines Amtes auszunutzen, um nicht wie jeder normale Bürger vor Gericht aussagen zu müssen. Zuerst wollte er sich nur schriftlich äußern, was das Gericht aber ablehnte. Das Gericht musste schließlich zur Kurie von Buenos Aires gehen, damit er befragt werden konnte.

Welche Rolle hat er selbst in der Diktatur gespielt?

Die gesamte Hierarchie der katholischen Kirche in Argentinien ist in den Massenmord an AktivistInnen der ArbeiterInnenbewegung und der Linken verwickelt. Ohne aktive Unterstützung der Kirche wäre das Militär nicht in der Lage gewesen, seinen konterrevolutionären Auftrag zu erfüllen.

Wie reagieren die ArgentinierInnen darauf, dass ein Landsmann Papst geworden ist?

Die bürgerlichen Medien bemühen sich rund um die Uhr, ein reaktionäres Klima der “nationalen Einheit” zu schaffen. Es gibt aber auch progressive Sektoren, die es ablehnen, einer Person zu huldigen, die einen regelrechten Kreuzzug gegen die Rechte der Schwulen, Lesben, Transsexuellen usw. geführt hat.

Als im argentinischen Parlament über die Homo-Ehe debattiert wurde, stellte sich Bergoglio an die Spitze einer landesweiten Kampagne dagegen. In allen Kirchengemeinden des Landes mussten Briefe verlesen werden, in denen das Gesetzeswerk als “Umtrieb des Vaters der Lüge” bezeichnet wurde, “um die Kinder Gottes zu verwirren und zu täuschen”. Eine solche Wortwahl erinnert mich an die Inquisition im 15. Jahrhundert.

Weiterhin hat er als Chef der argentinischen Kirche Leute wie Christian von Wernich als Priester geduldet – ein Priester, der schon zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, weil er während der Diktatur an Folterungen teilnahm. Als PTS machen wir eine große Aufklärungskampagne über dieses Thema. Wir mobilisieren zu den großen Demonstrationen am 24. März, dem Jahrestag des Militärputsches von 1976.

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Vatikan und Iran Hand in Hand

Geschrieben von entdinglichung - 15. März 2013

von der Webseite des IGB/ITUC:

Faust

Vatican In Unholy Alliance at United Nations

8 March 2013: The ITUC has written to the Vatican calling on it to halt its campaign to stop the United Nations adopting stronger standards on violence against women at the UN Commission on the Status of Women meeting in New York.

“It is shocking that the Vatican is leading an unholy alliance, with Iran, to stop the UN stepping up action to protect women and girls from violence,” said ITUC General Secretary Sharan Burrow. “Hundreds of millions of women have experienced violence, assault and genital mutilation, and hundreds of millions more will if governments, led by the UN, fail to step up action. The idea that somehow ‘cultural or religious practices’ can be used as an excuse for violence, torture, mutilation or murder cannot be allowed to prevail in the modern era. We call on the Vatican and its government allies to drop their resistance to full protection for girls and women.”

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Dinge, die nicht im aktuellen Socialist Worker stehen

Geschrieben von entdinglichung - 15. März 2013

gefunden auf der Webseite des Socialist Worker in einem mit Police protected Savile betitelten Artikel:

Faust

“The SWP police let down victims of Martin Smith Jimmy Savile for a long time 50 years.

Other party members police forces were prevented from getting access to the information.

This is not a story of the SWP’s police incompetence.

The SWP’s CC and DC police and establishment protected Martin Smith Savile because he was one of their own.

Smith’s Savile’s connections meant he was untouchable and he knew it.

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Our movement must be a safe space for women!

Geschrieben von entdinglichung - 14. März 2013

aus gegebenem Anlass, von womeninthelabourmovement, please support!

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Our movement must be a safe space for women

We the undersigned labour movement activists stand in solidarity with all women opposing all forms of male violence against women. We recognise that male violence against women is endemic in society, and that our movement is obviously and unfortunately not exempt.

We believe that our trade union and labour movement has the potential to transform society for the better. Therefore we have a particular responsibility to confront and challenge male violence against women within our movement.

Male violence against women is not acceptable in any case. It must not be tolerated from those who hold office or power in our movement.

We recognise the enormous challenges faced by women victims of male violence, and the pressures which women face, including from abusive men, not to complain about violence and abuse. We therefore believe that, when women complain of male violence within our movement, our trade unions and political organisations should start from a position of believing women.

We believe that all women who complain of male violence have the right to be listened to and supported.

All labour movement activists have a responsibility to work to ensure that our movement is a safe space for women. Because we stand in solidarity with all women opposing male violence we accept that we have a responsibility to women throughout our movement, whether or not we are members of the same trade union or the same political organisation.

We therefore address these demands to all trade unions and political organisations which are part of our labour movement.
Marshajane Thompson and Cath Elliott

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Mark Steel zur Entwicklung der SWP

Geschrieben von entdinglichung - 14. März 2013

gefunden auf Mark Steels Blog

“It shouldn’t matter. It really shouldn’t matter, should it, what goes on in the Socialist Workers Party. Their membership is roughly the average home gate at Mansfield Town. By the time I left them, in 2007, the most common comment I heard about them was ‘Oh. Are they still going?’ the way you might refer to Bernard Cribbins.

Since writing the start of this I’ve looked up the average home attendance of Mansfield Town, and this season it’s been 2,389, which is much higher than the SWP membership. After all this I’d guess they’ll be close to Braintree, on 624.”

eine Linksammlung zum Thema bei Jim Jepps, viele interessante Gedanken in einem Artikel von rooieravotr auf LibCom:

roterstern

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Revolutionary Association of the Women of Afghanistan (RAWA) zum internationalen Frauentag 2013

Geschrieben von entdinglichung - 14. März 2013

Quelle: RAWA

Afghan women burn in the fire of the oppression of the occupiers and fundamentalists
Long live the struggle of the women and men of Afghanistan for independence, democracy, and social justice!

RAWA statement on 8 March 2013

It has been twelve years since the US started its ‘war on terror’ with claims of securing ‘women’s rights’, ‘human rights’, ‘justice’ and ‘stability’ in Afghanistan; and that too by relying on fundamentalists such as Sayyaf, Qanouni, Fahim, Khalili, Abdullah, Mohaqiq, Atta, Ismail, Khuram, Almas, Rabbani, Dostum, Sherzoy, Farooq Wardak, Arghandiwal, and others, who are misogynist in nature and the most brutal and corrupt creatures in the world. In this period of occupation by more than forty plunderer countries and dominance of vicious fundamentalists, contrary to the claims of the bogus propaganda by the Western media, Afghan women have not been able to achieve even the most basic rights. Rather, their sufferings and hardships have been treacherously misused for promoting the colonial policies of the US and West.

The Revolutionary Association of the Women of Afghanistan (RAWA) declared in a statement a few months after the occupation of Afghanistan by the US and western countries:

“Afghan women have not been liberated… RAWA has emphasized repeatedly that no power can or will help us, except for our own people. History has not shown us a country that has freed a nation, especially if that country was responsible for the misfortune of (the invaded country’s) people at the hands of the fundamentalists.” – (March 8, 2001)

The last decade proves the truth in our prediction. Today Jehadi criminals, overindulged in Dollars and power given to them by their US masters, rape, insult, threaten, commit violence, sexually assault, and even kill women like ownerless property, and are not held accountable, prosecuted, or punished, according to the ‘law’ set by B-52. The dominant patriarchal culture which is promoted and supported by the puppet government and its fundamentalist-blighted bodies, endorses women as half of men and worthless creatures, and discriminates against them. Unfortunately, our oppressed women get no justice in the face of all this.

While Afghan women are already burning in a blazing inferno, the US and Karzai’s obedient puppet apparatus have rolled their sleeves in a bid to give a share of power to the acid-throwing Gulbuddin who has a long history of misogyny, and Mullah Omar who is an emblem of misogyny. They even want to hand over the Ministry of Justice and the Supreme Court to them. The US is sacrificing our women once more for furthering its colonial policies. For the US what only matters is that these cancerous, traitorous and mercenary tumors, pave the way for the hegemony of the US and its allies. Indeed, these looter countries are in critically need such reactionary and treacherous elements and forces to maintain their bases.

A few dolled-up showpiece women in the government, parliament, and other official bodies, like Fawzia Koofi, Sima Samar, Shukria Barikzai, Zahra Nadiri, Hassan Bano Ghazanfar, Shinkai Karrokhail, Fawzia Sadaat, Fatima Gilani, Amina Afzali, Wazhma Forough, and others, whose mouths have been sweetened with money, luxuries and foreign that come with their official posts, do not want to speak a word about the bitter truth of the situation of women, let alone stand up against, stop and prosecute, the real perpetrators of the ongoing disaster in support of their fellow women. This handful of women who have found a position thanks to the occupation, are themselves the enemies of our women in their unison with the killers in power. Therefore, we cannot possibly view their presence in important posts as the cementing of the deserving position women are supposed to have.

These women, who can be regarded as prepared nutriment to feed the US propaganda, realize that the end of the current colonial system and the puppet Karzai regime means the end of their pompous lives. This is why they themselves back the current deplorable and tragic situation. Most of these women who are slaves of the reactionary elements and occupiers, are in the service of war criminals, and in the best-case scenario, just want a few useless reforms in the rotten Karzai apparatus. For this reason, intentionally or unintentionally, these women are at the service of and among the enemies of the women of Afghanistan. These women can never represent the majority women, who have been charred in Afghanistan’s hell.

We wrote on March 8, 2005:

“The persistence of the current instability and the West’s support of the “Northern Alliance” terrorists in Afghanistan proves that the US and her allies pay no attention to human rights and women rights, but seek only their political and economical interests.”

Today, even the most optimistic people in our country, confess that Afghan women have not been liberated, and have become a commodity for the Western propaganda. Thanks to the presence of the US, women are gang-raped by warlords, are flogged in many Taliban-controlled areas, are preys of acid attaks, or are mercilessly stoned to death. But the US and its tail-wagging servants still show them a green signal and want them to join the puppet government. A considerable number of our women are forced into prostitution of beggary due to poverty and unemployment; the maternal and infant mortality rate of Afghanistan is the highest in the world.

In this country, laws are just pieces of paper that aid only in deceiving people, and are never practically applied. The law of Elimination of Violence Against Women (EVAW) made by Karzai is a commendable document which has been set aside with no use. When criminal husbands, fathers, or brothers kill women under different contexts, they are never punished. In many cases, women are convicted by the judicial bodies and thrown into jails for the crime of ‘running away from home’, where they are further raped by the jail keepers.

In such a hostile situation, most women find self-immolation the only solution to free them from a slow torturous death. The suicide rates among our women has risen in an unprecedented manner. Here, blooming flowers like Sanobars, Saimas, Anisas, Zar Bibis, Gul Afrozes, Shakeelas, Nafeesas , Azizas, and hundreds of other innocent girls, have been blown to pieces by the filthy and blood-dripping hands of the fundamentalists. This is the agonizing reality of the life of a woman in Afghanistan, not the distorted image the false propaganda machine of the US gives to the people of the world to deceive them.

Women can never have even their basic rights in a country which is not independent, and whose people are captives in the chains of colonialism and despotism. The exit of foreign troops and our country’s independence, can be the first step in the path of the realization of values such as freedom and democracy, which are vital conditions for the emancipation of women. Our people might be able to breathe with relief without foreign troops, and their aid for fundamentalist criminals, and then labor for values like freedom, democracy with secularism, social justice and their prosperity. In the current situation, the US and NATO and its Afghan agents have suppressed the advocates of such values, and cannot indulge in their activities, as they would want to.

The women of Afghanistan should know that until they do not recognize that their rights have to be snatched with their own hands, they will not witness a better day with the slightest improvements in their condition. We women should get united and instead of burning ourselves, burn the very roots of oppression. Women in no country in the world have attained their rights with the blessings of others, without struggling themselves. We have been experiencing the gifted rights of the US and NATO for the past twelve years, and it has been nothing but enslavement and deception.

The Revolutionary Association of the Women of Afghanistan (RAWA) congratulates all the justice-seeking and fighting women of the world on the International Women’s Day. We hope Afghan women will also celebrate this day in the near future in an Afghanistan free from the claws of the misogynist fundamentalists and occupiers, and on the path towards democracy and prosperity. Members and activists of RAWA pledge to fight tirelessly in this endeavor to achieve these great values.

Emancipation of women is only attainable through their own struggle!

Long live the struggle of the women and men of Afghanistan for independence, democracy, and social justice!

Down with fundamentalists, religious and non-religious criminals, and their foreign backers!

Revolutionary Association of the Women of Afghanistan
March 8, 2013

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Ein neuer und ein alter Text der Radical Antropology Group und ein älterer Text von Michael Löwy

Geschrieben von entdinglichung - 11. März 2013

* Camilla Power: ‘Feminism is a dirty word’. What would Marx and Engels think today?

* SWP ‘expulsions’ for discussing rape – not for the first time! (1991)

* Michael Löwy: Der Urkommunismus in den ökonomischen Schriften von Rosa Luxemburg – Für eine romantisch-revolutionäre Geschichtsauffassung (1989)

indigen

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Bilder und Berichte zum Internationalen Frauentag 2013

Geschrieben von entdinglichung - 10. März 2013

auf Solidarité Ouvrière u.a. Bilder und Berichte von Demos aus Kabul, Tunis, Soulemaniyeh, Barcelona, Buenos Aires, etc.

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Internationaler Frauentag – zum 8. März 2013: Gegen Patriarchat und Kapitalismus!

Geschrieben von entdinglichung - 8. März 2013

* Terry Conway: Socialist feminism: hidden from history (Socialist Resistance)

* Initiative Communiste-Ouvrière: La véritable égalité reste à conquérir !

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K-TV? Tradition, Familie und Privateigentum? Kath.net? Nein, Bahamas!

Geschrieben von entdinglichung - 5. März 2013

gefunden nicht bei offen rechtskatholischen Projekten wie K-TV, Kath.net oder Tradition, Familie und Privateigentum sondern in der mit Ungeglaubter Glaube, gläubiger Unglaube: Katholizismus im Land der permanenten Reformation betitelten Veranstaltungsankündigung auf der Heimatseite des deutsch-abendländischen Männermagazins Bahamas (wird hier nicht verlinkt, bitte selber mittels google raussuchen):

“Der scheidende Papst Benedikt XVI. hat offenkundig genug von den kalten Böen, die ihm ständig die Soutane aufwirbelten, den äußerst lästigen Benedetto-Chören und den ständigen Mikrophonrückkopplungen. Der Vorsteher der meistgehassten und meistverfolgten Religionsgruppe der Welt hat kaum seinen Rücktritt angekündigt, da erhebt sich im deutschen Blätterwald und den nie fehlenden Umfragen die fast einhellige Forderung nach Reformen, nach einem neuen aggiornamento an den postmodernen Zeitgeist, nach einer Vertiefung der Ökumene, nach weiblichen Priestern, schwulen Ehepaaren und selbstverständlich nach einem nichtweißen Kirchenoberhaupt, sprich: nach einem Obama-Papst, einem Krankenhausclown mit großem Latinum.”

ein Versuch von Wertmüller & Co., sich mit Jürgen Elsässer zu versöhnen?

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The Commune, Nr. 32

Geschrieben von entdinglichung - 5. März 2013

Die neue The Commune, als pdf-Datei hier, u.a. mit dem Artikel when child care workers fought back und einem Artikel von Paul Mason zur Rolle von Frauen in der Pariser Commune:

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Dinge die leider immer wieder gesagt werden müssen

Geschrieben von entdinglichung - 4. März 2013

aus gegebenem Anlass zwei Lesehinweise:

* On the Centrality of Feminism to the Liberation of the Working Class von Debbie Brennan und Peter Murray im aktuellen Freedom Socialist Organiser

* PRT Women’s Commission: Women and Party: Sanctions policy in a feminist party (1989)

Faust

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Zur aktuellen Papstwahl

Geschrieben von entdinglichung - 4. März 2013

bedingungs- & besinnungslose, kritische (politische, nicht militärische) Unterstützung (ohne Illusionen) der Kampf-Kandidatur der Genossin Laurie Pennie für das Amt des Papstes!

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The Weekly Archive Worker: Don’t be a soldier!

Geschrieben von entdinglichung - 20. Dezember 2012

das vermutlich letzte Update für 2012, auf Syndikalismus ein Artikel zur Bakuninhütte bei Meiningen und the journal weist auf Geheimdienstdokumente von 1923 zu Jim Larkin hin … und die komplette MEW online beim Verlag Olga Benario und Herbert Baum:

auf pte-jrge:

* ein im Aufbau befindliches liknsradikales Aufkleber-Archiv zur Periode der Transición 1975-1982 und danach

im Marxists Internet Archive:

* Houzan Mahmoud: Devolver la esperanza a las mujeres de Irak (2004)
* Jacques Mesnil: Esprit révolutionnaire et syndicalisme (1914)
* Jacques Mesnil: L’Art dans la Russie des Soviets (1922)
* Daily Worker, Juli-September 1926
* C.L.R. James: It Is Up to The Transport Workers Now! (1941)
* C.L.R. James: On the Twenty-fifth Anniversary of the Easter Rebellion: Ireland and the Revolutionary Tradition of Easter Week (1941)
* C.L.R. James: Guard Against the Trap Set by Henry Ford (1941)
* C.L.R. James: Negro Masses and the Struggle for World Socialism (1941)
* C.L.R. James: Merguson Has an Obligation to the Negroes (1941)
* C.L.R. James: Russia – A Fascist State (1941)
* Hal Draper: A Thrilling Drama of the War and Labor (1941)
* Hal Draper: During World War I They Proved Labor Is a Power (1941)
* James P. Cannon: The Death of John Donlin (1931)
* James P. Cannon: Herberg Quotes Trotsky (1931)
* James P. Cannon: Lawrence Gives the Signal (1931)
* James P. Cannon: Lying as a Political System (1931)
* James P. Cannon: The Oppositionists at the May Day Conference (1931)
* James P. Cannon: A Dangerous Situation (1931)
* James P. Cannon: Communism and Syndicalism (1931)
* James P. Cannon: The Communists and the Progressives (1931)
* James P. Cannon: The Trade Union Turn (1931)
* Max Shachtman: Republican Revolution in Spain (1931)
* Max Shachtman: Illinois Miners’ Convention (1931)
* Leo Trotzki: Notes of a Journalist (1931)
* Leo Trotzki: The Trial of the Russian Mensheviks: The Real Disposition of the Figures on the Political Scene (1931)
* Leo Trotzki: The Successes of Socialism and the Dangers of Adventurism (1931)
* Martin Abern: One Year of the Workers Party (1941)
* Russell Blackwell: The Agrarian Congress in Puebla (1931)
* Charles Curtiss: Los Angeles’ “Radical” S.P. (1931)
* Sam Gordon: For Economic Collaboration with Russia (1931)
* Stanley Plastrik: The APM Meets, ‘Discusses,’ Passes Stalinist Resolutions (1941)
* Stanley Plastrik: Eton Brahmin. Review of book by Jawaharlal Nehru: Toward Freedom: The Autobiography of Jawaharlal Nehru (1941)
* Stanley Plastrik: Famine’s Four Horsemen Trample Warring Europe (1941)
* Stanley Plastrik: Shop Steward Movement Comes Back (1941)
* Dwight Macdonald: “Government of Big Business, by Big Business, for Big Business”: A Little Who’s Who of Washington – and Wall Street (1940)
* Dwight Macdonald: The American War Economy. Where Are We? What Lies Ahead? (1941)
* Dwight Macdonald: Who Owns America? The Monopoly Committee Makes Its Final Report (1941)
* Ernest Rice McKinney: Coal Diggers, Steel Workers Ask Boost in Pay (1941)
* Ernest Rice McKinney: What Benefits Negro Labor, Benefits All Labor (1941)
* Ernest Rice McKinney: With the Labor Unions – On the Picket Line (1941)
* Hugo Oehler: The I.W.W. and the Unemployment Problem (1931)
* Arne Swabeck: The Slogan of the Six-Hour Working-Day (1931)
* Arne Swabeck: Illinois Mine Workers in Revolt: Rank and File Rebel Against Fishwick-Lewis Agreement; New Union Call Issued (1941)
* B.J. Widick: Open-Shoppism Gets a Terrific Jolt (1941)
* B.J. Widick: We Are Proud of American Labor’s Victories (1941)
* Érico Sachs: O Movimento Revolucionário Brasileiro na Encurzilhada (1958)
* Érico Sachs: Luta Armada e Luta de Classes (1968)
* Ruy Mauro Marini: Desenvolvimento e Dependência (1992)
* August Thalheimer: O Que é Reformismo e Oportunismo? (1928)
* Wladimir Iljitsch Lenin: Directives sur le cinéma (1922)
* In Struggle!: Why are Chinese leaders downgrading Mao? (1980)
* U.S. League of Revolutionary Struggle (Marxist-Leninist): Peace Justice Equality and Socialism (1984)

auf LibCom:

* Ken Weller: ‘Don’t be a soldier!’ The radical anti-war movement in north London 1914-1918 (1985)
* Tom Wetzel: Gramsci and syndicalism (1989)
* Lorenzo Kom’boa Ervin: Back from hell: Black power and treason to whiteness inside prison walls (197?)
* Luce Irigaray: Women on the market (1985)
* Unity: Voice of concerned postal workers (198?)
* Spectacular Times (~ 1980, situationistische “Taschenbuchreihe” von Larry Law)
** Spectacular Times 01-02: Images and everyday life
** Spectacular Times 03: The media
** Spectacular Times 04: Fin De Spectacle
** Spectacular Times 07: Women and the Spectacle
** Spectacular Times 08: The Skeleton Key
** Spectacular Times 08-09: skeleton Keys (Double Issue reprint)
** Spectacular Times 10: Animals
** Spectacular Times 11: More of the Shame
** Spectacular Times 12: The Bad Days Will End
** Spectacular Times 13: Cities of Illusion
** Spectacular Times 14: Bigger Cages and Longer Chains
** Revolutionary self-theory: A beginners’ manual
** Pyrate Captain Mission

auf CEDEMA:

* Movimiento Revolucionario Tupac Amaru (MRTA): De Yanamayo al Perú entero (2000)
* Alondra Peirano Iglesias: Revolución y lucha armada: ¿una relación necesaria? El MLN-Tupamaros y el MIR en sus inicios (1965-1973) (2009)
* Ejército de Liberación Nacional (ELN): Carta de Inti Peredo a Fidel Castro (1968)
* Partido Comunista do Brasil (PCdoB): Forças Guerrilheiras do Araguaia: Balanço de 8 meses da luta guerrilheira no Araguaia (1972)

beim Luxemburger Anarchist:

* Heinrich Heine: Der Wahl-Esel (1845/46)

auf Projekt Gutenberg:

* Omar Khayyām: Vierzeiler des Chajjam (~ 1100)
* Julien Offray de La Mettrie: Der Mensch eine Maschine (1748)

auf archive.org:

* Wladimir Majakowski: Stikhi o revoliutsii (1923, hat tip to historical brochures of the political left)
* Alexei Iwanowitsch Rykow: Die Wirtschaftslage der Sowjet-Union (1924)
* Pavel Lukich Tuchapskii: Iz perezhitogo. Devianostye gody (1923)

auf Irish Anarchist History:

* Ainrail, Nr. 1, August 1985

auf Association RaDAR:

* La Daille, Juni 1967
* Clarté, 1. September 1922
* IVe internationale, Juni 1974 (mit dem Schwerpunkt Umwelt)
* Bulletin communiste, 23. Dezember 1920

auf Materialien zur Analyse von Opposition:

* Braunschweig: Sozialistische Perspektive – Zeitung der Zelle Kunstpädagogik des Kommunistischen Studentenbundes (KSB)
* Kommunistische Volkszeitung – Ortsbeilage Düsseldorf
* Kommunistische Volkszeitung: Ortsbeilage München
* Braunschweig: Wehrkundeerlass und Jugendoffiziere der Bundeswehr
* Braunschweig – Hochschulen (Beitrag überarbeitet)
* Braunschweig: Rote Oberschüler Front – Organ der Initiativgruppe zum Aufbau eines Kommunistischen Oberschülerbundes (IG/KOB)
* Braunschweig: Roter Wilhelm! – Organ der Zelle Wilhelm-Gymnasium – Initiativgruppe zum Aufbau eines Kommunistischen Oberschülerbundes
* Braunschweig: Schülerbewegung (Beitrag überarbeitet)

auf Workers Liberty:

* Labor Action: Marx and Lenin on press freedom (1953)

* auf Cedar Lounge Revolution:

* Michael McInerney: Trade Unions Bid For Peace in North (1970)

auf Syndikalismus zehn weitere Hefte der (nicht nur) Anarchosyndikalistischen Flugschriftenreihe:

* Helge Döhring: Syndikalismus am Südzipfel (2007, pdf-Datei)
* Jonathan Swift: Vorschlag wie Kinder zum Wohle des Staates benutzt werden können (1729, pdf-Datei)
* Robert Reitzel: Reitzel, Robert: …und heute sage ich wie vor zehn Jahren: Ich bin Anarchist (1986, pdf-Datei)
* Heleno Sana: Ist der Mensch heute frei? (2004, pdf-Datei)
* Willy Huppertz: Berlin, 13.August (1973, pdf-Datei)
* Matthias WagnerDie Polizei als Verfolgungs- und Kriegsbehörde der Nationalsozialisten (2009, pdf-Datei)
* Helge Döhring: Der Begriff Syndikalismus (2008, pdf-Datei)
* Max Tobler: Der revolutionäre Syndikalismus (1920, pdf-Datei)
* Fritz Oerter: Revolutionärer Syndikalismus und deutsche Gewerkschaftsbewegung (1909, pdf-Datei)
* Anarr/J. DahmsFisch ohne Wasser – FAUD zu Betriebsräten/Betriebsräte 1925 (1925, pdf-Datei)

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auf Exit!:

* Robert Kurz: Cos’è la terziarizzazione? (2004)

auf La Presse Anarchiste:

* Le Peuple Français, n°1, Januar-März 1971
* Le Peuple Français, n°2, April-Juni 1971
* Le Peuple Français, n°4, Oktober-Dezember 1971
* Le Peuple Français, n°6, April-Juni 1972
* Le Peuple Français, n°7, Juli-September 1972
* Le Peuple Français, n°8, Oktober-Dezember 1972
* Le Peuple Français, n°9, Januar-März 1973
* Le Peuple Français, n°10, April-Juni 1973
* Le Peuple Français, n°11, Juli-September 1973
* Le Peuple Français, n°12, Oktober-Dezember 1973

Veröffentlicht in 1968, Anarchismus, Antimilitarismus, Australien, BäuerInnenbewegung, Bildung, Bolivien, Brasilien, BRD, Britannien, Chile, China, DDR, Euskadi, Feminismus & Frauenbewegung, Film, Frankreich, Gewerkschaft, Indien, Internationales, Irak, Irland, Italien, Kanada, Kapitalismus, Katalonien, Klassenkampf, Kolonialismus, Kommunismus, Kuba, Kultur, Kunst, Linke Geschichte, Literatur, Lyrik, Maoismus, Marxismus, Medien, Menschenrechte - Freiheitsrechte, Mexiko - Mexico, Nahost, Nordirland, Patriarchat, Peru, Philosophie, Rassismus, Repression, Revolution, Russland, Satire, Sowjetunion, Sozialismus, Sozialistika - Linke Archivalien, Spanischer Staat, Stalinismus, Streik, StudentInnenbewegung, Trotzkismus, Ukraine, Umwelt, Uruguay, USA, Wahlen, Wissenschaft | Getaggt mit: , , , | Leave a Comment »

Demo im Vatikan

Geschrieben von entdinglichung - 17. Dezember 2012

Manifestation pour le mariage pour tous au Vatican auf Solidarité Ouvrière:

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