Entdinglichung

… alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist … (Marx)

Archiv für die Kategorie ‘Recht’

Rocker für alle – Solidarität mit dem Institut für Syndikalismusforschung!

Geschrieben von entdinglichung - 17. April 2012

Der angebliche Besitzer der Rechte über an den Schriften von Rudolf Rocker, der stellv. Sachkundige Kleinbourgeois Bürger, Schatzmeister der Unabhängigen Wählergemeinschaft Nordwalde und nach eigener Angabe zuweilen auch Anarchist Heiner Becker versucht nun dem Institut für Syndikalismusforschung (SyFo) im Rahmen des Rechtsstreits um die Urheberrechte an den Werken von Rudolf Rocker seine eigenen Anwaltskosten in Höhe von 2.247,03 €uro aufzudrücken, daher hier ein Hinweis auf den Spendenaufruf zur Unterstzung der GenossInnen des SyFo:

“Die heutige Gesellschaftsordnung, die auch die kapitalistische genannt wird, gründet sich auf die wirtschaftliche, politische und soziale Versklavung des werktätigen Volkes und findet einerseits im sogenannten „Eigentumsrecht“, d.h. im Monopol des Besitzes, andererseits im Staat, d.h. im Monopol der Macht ihren wesentlichen Ausdruck.”

(Rudolf Rocker, Prinzipienerklärung des Syndikalismus (Dezember 1919))

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Vermischtes

Geschrieben von entdinglichung - 29. März 2012

1.) Fortschritt wird gemacht zum Thema Rechtswissenschaft stinkt!

“Wenn ich noch einmal jemand höre, der über Linke, Zecken, besetzte Häuser schimpft, dass sie so dreckig und unhygienisch seien, dann verweise ich ihn mal an das juristische Seminar in Marburg.”

2.) 1918: Wie der Sozialismus unter Elsässer damals (fast) gesiegt hätte!Trueten.de zu neuem Unfug von von Jürgen Elsässer

3.) Zwei Artikel auf Hatewatch zur homophob-fundamentalistischen National Organization for Marriage (NOM): Calling All Black People: NOM Wants to Use You und NOM Lets Others Do Their Dirty Work

4.) English Defence League member found guilty of threatening Muslim taxi driver because of his religion (Searchlight)

5.) Watchblog zur NSU des APABIZ

6.) Yves Coleman: Will the far left learn from the Toulouse murders? (Workers’ Liberty)

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Vermischte linke Archivalien

Geschrieben von entdinglichung - 6. März 2012

weitere Hinweise bei Poumista, auf der Webseite von Solidarity der interessante Artikel Radicalization in 1960s Madison, Wisconsin: One Participant’s Reflection von Patrick M. Quinn:

auf Materialien zur Analyse von Opposition:

- Hochschulkampf – Kampfblatt des Initiativkomitees (IK) der Roten Zellen in Westberlin (1971-1972)

- Südwestdeutscher Referendarverband: ‘Rote Robe’ (1970-1972)

- Bangladesh (Beitrag ergänzt)
- Internationaler Frauentag am 8. März (Beitrag ergänzt)

Vermischtes im Marxists Internet Archive:

- Raya Dunayevskaya: SThe World Crisis and the Theoretical Void (1960, publiziert in der von Onorato Damen herausgegebenen Zeitschrift Prometeo)
- The Militant, Jahrgang 1943
- Andreu Nin: El problema del poder en la revolución (1937)
- Revolutionary Communist League of Britain: WRP 1985: The Death of A Political Cult (1988)

Vermsichtes auf La Bataille Socialiste:

- Le Prolétariat de Constantinople aux Prolétaires de l’Internationale (1914)
- Socialist Labor Party: Rapport du S.L.P. au Congrès international (1907)
- Rosa Luxemburg: Intervention au Congrès de Copenhague (1910)
- Les « Bons de confiance » dans la Commune hongroise de 1919 (1926)
- l’Humanité: Appel de femmes socialistes (1919)

Vermischtes auf R.a.D.A.R.:

- Masses, 20. Januar 1934
- Les Cahiers Rouges, Februar 1938
- Clarté vom März und April 1927
-
Jeunesse Rebelle, Februar 1971
- La Jeune Garde,
24. Dezember 19336 und 21. Januar 1937

Vermischtes auf archive.org:

- Vier Ausgaben der International News der Revolutionary Workers League (RWL) um Hugo Oehler: Dezember 1949, Januar 1950, Februar-April 1950 und Mai-Juli 1950, u.a. als Fortsetzungsroman Oehlers A suppressed chapter in the history of Trotskyism
- Karl Kautsky: Serbien und Belgien in der Geschichte (1917)
- Rare texts by the Situationist International 1966-1972
- Nestor Machno: The Anarchist Revolution (192?)
- Robert Wark: Historical Sketch of The New Age (1922)
- Eugene Debs: The McNamara Case and the Labor Movement (1912)

Vermischtes auf LibCom:

* David Nicoll: Bullets for bread! the Featherstone massacre (1893)
* Donato Romito: Exploring alternative forms of workers’ organization: anarchist communists and the Italian ‘base union’ movement (2003)
* Chris Brooker: Lumpenization: A critical error of The Black Panther Party (1998)

Vermischtes anderswo:

* BILAN: Le Comité national de la C.G.T. (1937, Collectif Smolny)
* Pierre Rousset: Débats et réflexions sur la révolution chinoise – I – Les années 1920 et la question du front uni PCC-Guomindang (1986, ESSF)
* Pierre Rousset: Débats et réflexions sur la révolution chinoise – II – Les « possibles » des années 1920 et la genèse du maoïsme (1986, ESSF)
* Gay Community News, February 1996 (Cedar Lounge Revolution)
* Grupo Obrero Revolucionario (GOR): Saludo al I Congreso de la LCR (1975, CEDEMA)
* Catherine Baroin: Une société sans marché : les Toubou du Sahara central (2004, Espace contre Ciment)
* Catherine Baroin: Anarchie et cohésion sociale chez les Toubou (1982, Espace contre Ciment)
* Catherine Baroin: Une vie sans argent : les Toubou (2008, Espace contre Ciment)

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Stuttgarter Klassenjustiz

Geschrieben von entdinglichung - 20. Februar 2012

* Antifaschist zu Knast verurteilt! (FREE SMILY) (RASH Stuttgart)

“Heute wurde der Stutt­gar­ter An­ti­fa­schist Smily vom Amts­ge­richt zu 10 Mo­na­ten Knast ver­ur­teilt. Knapp 100 Men­schen zeig­ten sich mit ihm so­li­da­risch und be­ob­ach­te­ten den Pro­zess. Au­ßer­dem nah­men ei­ni­ge schon eine Stun­de vor Pro­zess­be­ginn an einer So­likund­ge­bung vor dem Ge­richt teil. Mit einem Groß­auf­ge­bot ver­such­te die Stutt­gar­ter Po­li­zei im Ge­richts­ge­bäu­de jede Art von Pro­test zu ver­hin­dern.

Vor­ge­wor­fen wur­den dem Ge­nos­sen, eine Grup­pe in der sich auch rechts­of­fe­ne Per­so­nen be­fan­den an­ge­grif­fen zu haben. Au­ßer­dem wurde eine Sach­be­schä­di­gung bei einem an­ti­ras­sis­ti­schen Kon­zert auf dem lei­der auch eine Grau­zo­nen­band an­we­send war, sowie ACAB und RASH Graf­fi­tis auf Bul­len­wä­gen an­ge­klagt.”

* Berufsverbot für Journalisten (Kurdistan Komitee Berlin)

“Stuttgarter Behörde belegt Kurden mit »politischem Betätigungsverbot«. Ihm wird unter anderem vorgeworfen auf Veranstaltungen über die Geschichte der PKK referiert zu haben”

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From the archive of struggle

Geschrieben von entdinglichung - 14. Januar 2012

wieder einmal ein Hinweis auf einige frisch ausgepackte linke Archivalien, weitere Hinweise bei Poumista:

im Marxists Internet Archive (MIA):

* Arthur Rosenberg: A History of the German Republic (1936)

* Avetis Sultanzade: Les événements en proche Orient (1921)

* Karl Kautsky: Marxismus und Philosophie (1924, Kautskys Korsch-Kritik)

* Neil Eriksen: Popular Culture and Revolutionary Theory: Understanding Punk Rock (1980)

auf La Bataille Socialiste:

* Manifeste de l’Union ouvrière internationale (1949)

auf Association RaD.A.R. weitere Ausgaben von:

* Clarté (1923-1924)

* La Lutte de classes (1942-1943)

* Cahiers Rouges (1937)

auf LibCom u.a. zwei Texte zu Frauen im antifaschistischen Widerstand in Italien 1943-1945:

* Jomarie Alano: Armed with a yellow mimosa: Women’s defence and assistance groups in Italy, 1943–45 (2003)

* Anti-fascist Italian women’s group, Gddd, written out of history – almost

* Enrique Roig de San Martin: The motherland and the workers (1889, ein kubanischer Anarchist zur nationalen Frage)

* Gustav Landauer: Revolution and other writings

* Fernand Pelloutier: History of the bourses du travail (1901)

* Daniel Guerin: No gods, no masters: An anthology of anarchism

auf Espace contre Ciment:

* Karl Korsch: Arbeitsrecht für Betriebsräte (1922)

auf Subprole:

* Detroit: I Do Mind Dying – A Study in Urban Revolution

auf irishanarchisthistory:

* Workers Solidarity Movement (WSM): Leaflet on citizenship referendum (2003)

auf Red Mole Rising:

* International Marxist Group (IMG): IMG election manifesto (1974)

auf archive.org:

* American Civil Liberties Union (ACLU): The Case of Rosika Schwimmer (1929, zum Versuch der US-Behörden, einer aus Ungarn stammenden Feministin und Pazifistin die Einbürgerung zu verweigern)

auf Materialien zur Analyse von Opposition (MAO):

* Kommunistischer Bund Westdeutschland (KBW) – Bezirksleitungen Flensburg-Westküste und Holstein: Geschichte der Klassenkämpfe in Schleswig-Holstein (1978)
** KBW: Geschichte der Klassenkämpfe in Schleswig-Holstein. Teil 1: Der Befreiungskampf der Dithmarscher Bauern 1507
** KBW: Geschichte der Klassenkämpfe in Schleswig-Holstein. Teil 2: Die ‘Freiheitsbewegung der Bourgeoisie 1848′ und die Befreiung von dänischer Herrschaft
** KBW: Geschichte der Klassenkämpfe in Schleswig-Holstein. Teil 3: Die Novemberrevolution von 1918 erstreckte sich über das ganze Land – die Bildung von Arbeiter-, Soldaten- und Bauernräten
** KBW: Geschichte der Klassenkämpfe in Schleswig-Holstein. Teil 4: Die Landvolkbewegung von 1928 – spontane Rebellion der Bauern gegen staatliche Ausplünderung
** KBW: Geschichte der Klassenkämpfe in Schleswig-Holstein. Teil 5: Der Metallarbeiterstreik in Schleswig-Holstein 1956

* Die Zeitungen und Zeitschriften derrechtzeitig entschlafenen K-Gruppe KPD/ML (Zentralbüro) 1970-1973:
** Bolschewik – Theoretisches Organ der KPD/ML (Zentralbüro)
** Der Parteiarbeiter – Funktionärsorgan der KPD/ML (Zentralbüro)
** „Rote Fahne“ – Zentralorgan der Kommunistischen Partei Deutschlands/Marxisten-Leninisten (KPD/ML) – Zentralbüro (mit der letzten Ausgabe, welche von einem Angriff der Aust-KPD/ML auf das KPD-ML(ZB)-Büro berichtet)

auf Kommunistische Literatur:

* Der revolutionäre Funke (1990-199?, alle 10 Hefte einer rätekommunistischen Zeitschrift aus Berlin, v.a. lesenswert die Nr.6 mit dem Artikel Unmittelbarkeitsfetisch und linkes Bewusstsein (pdf-Datei))

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Keine Beugehaft gegen Christa Eckes!

Geschrieben von entdinglichung - 13. Dezember 2011

Quelle des nachfolgend dokumentierten Aufrufes ist EXPRESS – Die linksradikale Mobilisierungs-Mailingliste für Hamburg und Umgebung … wie wenig die Repressionsorgane der BRD nach ihrer eigenen “Extremismusdoktrin” handeln lässt sich an diesem Falle erkennen: eine Linksradikale die an einer lebensbedrohenden Krankheit leidet wird trotz verbüsster Haftstrafe und der Gewissheit, dass keine weiteren Gewalttaten zu erwarten sind, drangsaliert (da ihr anders als im Falle vieler VerfassungsschutzzuträgerInnen auf der Rechten der Arbeitgeber nicht die Aussageverweigerung rechtlich ermöglicht) während Nazis staatlich finanziert ihre Feindbilder terrorisieren dürfen … weitere Informationen zum Thema hier und hier:

Dringend!!

Keine Beugehaft gegen Christa Eckes!

11.12.2011

Das Oberlandesgericht Stuttgart hat gegen Christa Eckes Beugehaft im Verfahren gegen Verena Becker entschieden.

Es gibt inzwischen schon die Anordnung vom OLG, dass die Beugehaft vollzogen werden soll. Christa soll auf dem Hohen Asperg, dem Knastkrankenhaus, in 14 Tage erscheinen, ohne dass eine ärztliche Stellungsnahme und die Beschwerde abgewartet wird!

Christa ist im Krankenhaus, sie hat akute lymphatische Leukämie. Sie bekommt seit August Chemotherapie mit der Überlebungschance von 50%.

Bei einem Zustand bei dem normalerweise Gefangene aus dem Knast wegen Haftunfähigkeit entlassen werden, soll sie in Knast kommen!

Es geht dabei nicht um irgendwelche Aussagen, sondern darum, jemand zu brechen, die an ihrer Geschichte festhält und nicht mit den Justizbehörden kooperiert.

Von allen ehemaligen Raf Mitgliedern, die bei diesem Prozess geladen waren, hat niemand ausgesagt. Niemand hat deshalb Beugehaft bekommen.

Das Gericht will demnächst den Prozess beenden und zum Abschluss jetzt auf Christa, die zwischen Leben und Tod schwebt, Druck ausüben, damit sie kooperiert.

Das ist die exakte Definition für Folter.

Protestiert beim OlG Stuttgart!!!

OLG 6. Strafsenat

Richter Wieland

Olgastr. 2

70182 Stuttgart

oder :

fax: 0721 81083848

oder:

Mail: poststelle@olgstuttgart.justiz.bwi.de

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Vermischtes

Geschrieben von entdinglichung - 3. Dezember 2011

1.) Hillel Ticktin im neuen Weekly Worker:

“The logical outcome of the present impasse is that the rightwing parties in government will lose their majorities. In a relatively short time we may expect that so-called centre-left parties will be in government in Italy, Germany and France. The Greek and Spanish ‘socialist’ parties’ willingness to accept the instructions to go for austerity sets the pattern for all such parties. Their discrediting, en masse as it were, will deepen the general dissatisfaction with the parliamentary-style democratic process, given that existing alternative parties will have cut the standard of living, supported by the media. There are already a number of countries with substantial far-right parties and no doubt there will be more.

Unfortunately, the left has not been able to establish itself anywhere, thus far. In Portugal, where it made a substantial breakthrough in previous elections, its vote halved in the middle of 2011, during the general elections. The attempt by the Revolutionary Communist League (LCR) in France and also the United Secretariat to dissolve itself as a Trotskyist formation and form an anti-capitalist left has failed in France and Portugal. They have, no doubt, learned their lesson.

It is clear that the ruling class has no strategy for the maintenance of the capitalist system. It is not able to rule in the old way. The first condition for revolution, as enunciated by Lenin, is in place.”

2.) Benghazi workers release pent-up anger (Magharebia)

“Healthcare, media and naval employees mount protests against what they describe as state neglect and endemic corruption.”

3.) Kalima zu den ersten Ergebnissen der Wahlen in Ägypten und den Problemen bürgerlicher Journalisten mit den Grundrechenarten.

4.) Von Andreas Kloke auf der Webseite des RSB: Bemerkungen zum Kleinbürgertum und Faschismus in Griechenland

5.) Mehr zur unendlichen Geschichte um die Rechte an den Werken von Rudolf Rocker auf Syndikalismus.tk und Syndikalismusforschung

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Fragen

Geschrieben von entdinglichung - 19. November 2011

aus aktuellem Anlass:

- Warum warb der Mitarbeiter beim SPD-Parteivorstand und BND-Agent Helmut Bärwald 1970 den Naziterroristen Bernd Hengst als Wachmann für die SPD-Parteizentrale an?

- Wer ermordete am 4./5. Juni 1974 Ulrich Schmücker?

- Durch wen wurde Anfang Februar 1993 der SDAJ-Aktivist Olaf Heydenbluth in Suhl getötet?

- Was geschah am 27. Juni 1993 in Bad Kleinen?

- Warum wurde nach dem Brandanschlag in Lübeck am 18. Januar 1996 gegen die Grevesmühler Nazis faktisch nicht ermittelt?

- Wurde der ehemalige Thüringer Verfassungsschutzchef Helmut Roewer während seiner Amtszeit 1994-2000 von seiner eigenen Behörde überwacht?

- Warum hat die Berliner Polizei einen Erfolg in der Ermittlung gegen einen mutmasslichen (und nicht-”linksextremen”) Serien-Autobrandstifter erst zwei Monate später und nach den Berliner Abgeordnetenhauswahlen 2011 bekanntgegeben?

- …?

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Stilblüte des Tages

Geschrieben von entdinglichung - 17. November 2011

gefunden auf der Webseite des Landesamtes für Verfassungsschutz des Freistaats Thüringen:

“Getreu unserem Leitsatz „Soviel Geheimhaltung wie nötig, soviel Offenheit wie möglich“ möchten wir mit diesen Seiten einen Beitrag zum Verständnis unserer Aufgaben und Arbeit leisten.”

weitere Hinweise zum thema, die belegen, dass das Problem Verfassungsschutz Thüringen & Konsorten nicht erst vor zwei Wochen aufgetaucht ist hier, hier, hier und hier

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Aus gegebenem Anlass: Verfassungsschutz und Nazis

Geschrieben von entdinglichung - 15. November 2011

nachfolgend dokumentiert ein Artikel eines guten Bekannten aus der Avanti des RSB vom März 2002:

Von Verboten und V-Leuten

Innenminister Schily, die Bundesregierung und der Verfassungsschutz stecken in der Klemme, erwiesen sich doch mindestens neun, eher jedoch mehr führende NPD-Mitglieder als V-Leute des Verfassungsschutzes. Eigentlich ist das nichts Neues, oder?

Die Bredouille des Staates besteht darin, dass das ganze schöne Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht nun den Schatten der Befangenheit trägt. Zumindest formal logisch kann geschlussfolgert werden, dass der Verfassungsschutz via Agents provocateurs die “Beweise”, welche ein Verbot rechtfertigen, selber fabriziert hat. Nun lassen sich derartige Bedenken schnell vom Tisch wischen. In der NPD erfüllen nicht nur die genannten fünf Personen (die Landesvorsitzenden von Thüringen und NRW, Tino Brandt bzw. Udo Holtmann, das ehemalige Bundesvorstandsmitglied Wolfgang Frenz, der Vize der NPD-Jugend JN, Mike Manfred Layer und der ehemalige Chefredakteur der Zeitung “der Kamerad”, Matthias Meier, sowie vier weitere namentlich noch nicht bekannte Personen, sondern alle Mitglieder die Kriterien, faschistische, rassistische und antisemitische Ideologien zu propagieren. Da stellt sich vielmehr die Frage, wieso die Diener des Verfassungsschutzes in der NPD weiterhin derartiges offensiv propagieren, auch nachdem ihr Arbeitsverhältnis zur Weststasi gelöst wurde. Grund genug, sich einmal das interessante Verhältnis dieses Geheimdienstes zur faschistischen Rechten genauer anzusehen.

Gegründet wurde der Verfassungsschutz zunächst 1950 unter der Leitung des bürgerlichen antifaschistischen Widerstandskämpfers Otto John, ursprüngliches, öffentlich verkündetes Ziel war die Verhinderung der Unterwanderung des öffentlichen Dienstes durch Altnazis. Dass dieser Anspruch damals eher Farce als Wirklichkeit war, ist dabei kaum in Frage zu stellen. John stolperte 1954 über eine bis heute nicht vollständig aufgeklärte Affäre (1), deren Folge die “Übernahme” des Amtes durch den aus dem NS-Geheimdienst “Fremde Heere Ost” entstandenen Bundesnachrichtendienstes (BND) unter Generalleutnant Gehlen war. Zumindest was die eigene Behörde anging, war das ursprünglich gesteckte Ziel verfehlt worden.

In der Folge stellte der Verfassungsschutz immer wieder sein unbekümmertes Verhältnis zu faschistischen Organisationen unter Beweis. Zunächst ist dabei auf Ideologie und Bespitzelungskriterien hinzuweisen: Der Verfassungsschutz fühlt sich der “Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung” (FDGO) verpflichtet, welche es gegen “totalitäre Bestrebungen von Rechts und Links” zu verteidigen gelte. Kommunismus, Faschismus, Anarchismus, etc. seien dabei als verschiedene, irgendwie gleich schlimme Bestrebungen des Totalitarismus zu verstehen, welche ein totalitäres System errichten wollten. Unter seriösen WissenschaftlerInnen, v.a. außerhalb der BRD wird dieser hierzulande als Staatsideologie betrachtete Ansatz als unwissenschaftlicher Vergleich von Äpfeln und Birnen, nämlich von dem Streben nach allgemeiner Emanzipation mit der institutionalisierten Barbarei angesehen. In die Praxis umgesetzt kam dabei bisher immer eine Verharmlosung bis hin zur Unterstützung der faschistischen Rechten bei gleichzeitiger unnachgiebiger Verfolgung der antikapitalistischen Linken heraus, so z. B. durch das KPD-Verbot 1956. Schließlich sehen die meisten bürgerlichen IdeologInnen und PolitikerInnen in der Beseitigung des Kapitalismus gegenüber der Bedrohung eines (im Rahmen der bürgerlichen Gesellschaft verbleibenden) Faschismus die geringere Gefahr.

Mit zweierlei MaSS

Schon bei der Durchsicht von Publikationen von Landesämtern (LfV) und dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) fällt bei genauem Betrachten einiges auf. Schreiben da nicht Menschen wie die “Extremismusforscher” Uwe Backes und Eckhard Jesse (diese fungieren im NPD-Verbotsverfahren übrigens als “unabhängige” Gutachter) oder der berühmt-berüchtigte emeritierte Bonner Politologe Hans-Helmuth Knütter, welche allesamt auch von unvoreingenommenen Menschen als zumindest rechtskonservativ, Teil der “Neuen” Rechten und als Autoren in rechten Postillen wie Junge Freiheit und MUT identifiziert wurden. Jesse äußerte bereits in bester rechter Manier 1990, dass auf Dauer “… Judenfeindlichkeit nicht zuletzt gerade wegen mancher Verhaltensweisen von Repräsentanten des Judentums an Bedeutung” gewinne; Antifaschismus hingegen sei zu ächten. Weiterhin fällt auf, dass es eine Kategorie in den alljährlichen Verfassungs-schutzberichten nur bei der Beobachtung der Linken gibt, die der “linksextremistisch beeinflussten Organisation”; hierunter fallen und fielen VVN-BdA, die pazifistische DFG-VK oder sogar der 1991 aufgelöste, linkssozialdemokratische Sozialistische Hochschulbund (SHB), dessen Mitglieder in aller Regel der SPD und den Jusos angehörten. Bekannt ist auch der Fall des Berliner SPD-Politikers Pätzold, welcher 1989, als er Innensenator (und somit Dienstherr des Berliner LfV) wurde, feststellte, dass er jahrelang wegen eventueller Kontakte zu KommunistInnen beobachtet wurde. Auch wird die PDS als Ganzes beobachtet (2), da mensch ja ansonsten als Verfassungsschutz nicht an die dort organisierten “ExtremistInnen” herankäme.

Auf der Rechten fehlt die Kategorie der “rechtsextremistisch beeinflussten Organisation”, was auch verständlich ist, da es sich hier nicht um als schmuddelig geltende Vereine, sondern um rechte Organisationen aus der Mitte der Gesellschaft handeln würde: Evangelische Notgemeinschaft, Vertriebenenverbände, studentische Verbindungen wie die Deutsche Burschenschaft, soldatische Traditions- und Reservistenverbände wie der inzwischen zerfallene SS-Angehörigenverband HIAG oder gar UnternehmerInnenverbände, was darauf hinauslaufen würde, dass die gesellschaftlichen Eliten, dass KapitalistInnen, MinisterInnen, Bundeswehrgeneräle, etc. von ihrem eigenen Geheimdiensten bespitzelt werden würden. Und so etwas geht in einem ordentlichen bürgerlichen Staat doch wirklich nicht.

Ein unbekümmertes Verhältnis hat der Verfassungsschutz auch schon in der Vergangenheit rechten V-Leuten gegenüber an den Tag gelegt. Das Mitglied der Nazi-Terrorgruppe Europäische Befreiungsfront Krahberg wurde 1972 beispielsweise durch eine “durch den Verfassungsschutz begrenzte Aussagegenehmigung” derart gedeckt, dass eine gerichtliche Aufarbeitung des Falles und der damit verbundenen Verwicklungen (3) nicht mehr möglich war. Die EBF hatte 1970 beispielsweise einen Anschlag auf das Treffen von Willy Brandt mit DDR-Ministerpräsident Stoph in Kassel geplant. Ähnliches gilt auch für den V-Mann Gottwald in der illegalen NSDAP/AO der 1970er Jahre. Die Affäre flog erst auf, als sich ein anderer V-Mann an die Öffentlichkeit wandte und dabei auch darüber klagte, dass sich das BfV überhaupt nicht für seine Erkenntnisse über terroristische Nazistrukturen interessierte. Weiterhin bekannt wurde der Fall des V-Mannes und Kampfsportlehrers Bernd Schmitt, welcher 1992 den Deutschen Hochleistungskampfkunstverband (DHKKV) ins Leben rief, in dessen Kampfsportschule trainierten unter anderem die Attentäter, welche für den Brandanschlag in Solingen 1993 verantwortlich waren sowie ein Großteil der rechten Schlägerszene des bergischen Landes.

Gemeinsam gegen Links

In jüngerer Zeit machte in diesem Sinne vor allem das LfV in Thüringen Schlagzeilen. Mehrere führende Nazis der Region wurden nicht nur als Quelle “abgeschöpft”, diese und ihre politischen Aktivitäten wurden darüber hinaus großzügig finanziert. Hervorzuheben ist vor allem der Fall des Nazis Thomas Dienel; dieser erhielt von 1996 bis 1997 25.000 DM (4) sowie Unterstützung bei laufenden Verfahren und Informationen über Polizeieinsätze und Ermittlungen. Dienel war Anfang der 1990er Jahre dadurch aufgefallen, dass er vor laufenden Fernsehkameras sich derart äußerte, dass er es bedauere, dass in Auschwitz niemand vergast wurde (was ihm eine Haftstrafe wegen Volksverhetzung, und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener einbrachte. Die 32 Monate, die ihm das einbrachte, musste er wegen günstiger Sozialprognose jedoch nicht komplett absitzen). Dienel verwendete die Gelder des LfV zur Finanzierung von Flugblättern, in welchen u.a. gegen Gruppen gehetzt wurde, welche auch beim dortigen Verfassungsschutz besondere Beobachtung fanden; so zum Beispiel die Landesarbeitsgemeinschaft Antifaschismus beim DGB Thüringen und die Junge Gemeinde Jena (JG) [Anmerkung Entdinglichung: eine der wenigen heute noch bestehenden Organisation der DissidentInnenbewegung der DDR], beides Gruppen, welche in Thüringen eine wichtige Rolle bei antifaschistischen und antirassistischen Aktivitäten spielen.

Nach diesem Skandal musste der örtliche LfV-Präsident Helmut Roewer zurücktreten, wobei anzumerken ist, dass die V-Mann-Affäre nur der Tropfen war, welcher das Fass zum Überlaufen brachte. So hatte sich Roewer 1997 dahingehend geäußert, dass der Nationalsozialismus gute und schlechte Seiten gehabt habe und Faschismus und Antifaschismus siamesische Zwillinge seien; in Publikationen des LfV durfte sich unvoreingenommen, d.h. positiv mit dem faschistischen Ideologen Giulio Evola auseinandergesetzt werden. Auch das Verbot einer Antifademo 1997 in Saalfeld geht mit auf die Kosten Roewers. Diesem war es gelungen, mit denunziatorischen (und falschen) Erklärungen Presse, PolitikerInnen und Behörden eine “Gefahrenprognose” schmackhaft zu machen. Die JG wurde in einem Film über “Extremismus in Thüringen” des LfV als gefährliche linksextreme Gruppe dargestellt und mit der NPD gleichgesetzt, darüber hinaus versuchte man, den DGB Ostthüringen unter Druck zu setzen, um ihn von einer Zusammenarbeit mit der JG abzuhalten.

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Neues zum Fall Rocker/Becker

Geschrieben von entdinglichung - 31. Oktober 2011

Erklärung des Barrikade-Herausgebers zu den Ermittlungsverfahren wegen Rudolf Rocker, gefunden auf syndikalismus.tk, die Staatsanwaltschaft Münster hat das vom Rechteinhaber und bürgerlichen Kommunalpolitiker Heiner M. Becker angestrengte Verfahren gegen einen Genossen wegen angeblicher Verletzung Beckerscher Urheberrechte an Rudolf Rocker eingestellt, hier ein Auszug:

“Die Staatsanwaltschaft Münster hat umfängliche Untersuchungen angestellt und das gesamte Umfeld der FAU und der Internet-Plattform „Syndikalismus.tk“ ausgeleuchtet.

Was bleibt? Bösartige Verleumdung, nachweislich falsche Anschuldigungen, unbewiesene Behauptungen – und eine Staatsanwaltschaft, die nun eine dicke Akte über die aktuelle anarchosyndikalistische Szene („Bewegung“) vor sich liegen hat.

Dies hat nun zwar für mich keine weiteren strafrechtlichen Konsequenzen, aber der Schaden für unsere kleine Bewegung ist immens. Aus diesem Grunde verlange ich eine öffentliche Erklärung der FAU Berlin zu diesem Vorgang und die Übernahme sämtlicher Kosten, die durch diese Beschuldigung [strafrechtlich übrigens ebenso relevant lt. §§ 164 und 187 StGB wie eine Verletzung eines angeblichen Urheberrechts] entstanden sind, durch die Verursacher.

Ansonsten bleibt es dabei: weder Heiner M. Becker noch sonstwer hat die Rechte und private Verfügungsgewalt über das literarische und agitatorische Werk von Rudolf Rocker und seiner Frau Milly Wittkop-Rocker!”

bleibt anzumerken, dass die Schriften aller Revolutionäre der revolutionären Bewegung gehören, woran auch das Rumgepupe von angeblichen Eigentümern – ob sie nun Herr Becker oder Pathfinder Press heissen – nichts ändert!

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Rocker für alle!

Geschrieben von entdinglichung - 6. Juni 2011

der stellv. Sachkundiger Bürger und angeblicher Inhaber aller Rechte am literarischen Werk Rudolf Rockers, Heiner Becker on the Road again (Syndikalismus.tk):

“Heiner Becker aus Nordwalde hat ein weiteres mal zugeschlagen. Neuerliche Unterlassungsforderungen zu Veröffentlichungen von Rudolf Rocker hat nun das Bremer „Institut für Syndikalismusforschung“ erreicht. Dieses hat die online angebotenen Texte Rockers bereits gelöscht. Im März des Jahres wurden von Heiner Becker angestrengte Ermittlungsverfahren gegen Syndikalismus.tk wegen der Herausgabe der Broschüre „Anarcho-Syndikalismus“ (in einer Online-Fassung) öffentlich. Diese Ermittlungsverfahren richteten sich gegen willkürlich und fälschlich verdächtigte Genossen, die von einem Mitglied der FAU Berlin an Heiner Becker in einem persönlichen Gespräch (in Anwesenheit weiterer Personen) denunziert wurden. Uns stellt sich nun die Frage wer der Nächste sein wird, dem Unterlassungserklärungen von Heiner Becker in´s Haus flattern. Vor allem aber muss geklärt werden wie der schriftstellerische Schatz der zahlreichen Schriften Rudolf Rockers der Öffentlichkeit erhalten und zugänglich bleibt.”

eine Sonderseite zum Thema befindet sich auf dem Blog des Institut für Syndikalismusforschung:

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George Davis is innocent, OK!

Geschrieben von entdinglichung - 25. Mai 2011

nach 36 Jahren entschied am gestigen Tage der Court of Appeal in London: George Davis is innocent, OK! … zumindest was den Raubüberfall am 4. April 1974 auf Finanzbüro des London Electricity Board (LEB) in Ilford/Essex angeht, Sham 69 hatte Recht:

Walter Spahrbier auch

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Neues aus den Archiven der radikalen (und nicht so radikalen) Linken

Geschrieben von entdinglichung - 24. Mai 2011

ältere Archiv-Updates und Hinweise zu weiteren linken Archivalien unter “Sozialistika” und im Download-ArchivLa Bataille Socialiste weist auf ein neues Buch von Agustín Guillamón hin: Los Comités de Defensa de la CNT en Barcelona (1933-1938). De los cuadros de defensa a los Comités revolucionarios de barriada, las Patrullas de control y las Milicias Populares

Marxists Internet Archive (MIA):

* Kommunistische Arbeiter-Partei Deutschlands (KAPD)/Allgemeine Arbeiter-Union Deutschlands (AAUD)/Kommunistische Arbeiter-Jugend Deutschlands (KAJD): Die Wahrheit Über Die “Sovjet”-Granaten! (1927)
* Kommunistische Arbeiter-Partei Deutschlands (KAPD): Die Russische Tragödie (1927)
* Karl Korsch: Critique : Evgueni Pachoukanis, La théorie générale du droit et le marxisme et Karl Renner, Les institution du droit privé et leur fonction sociale (1930)
* Andreu Nin: Sowjeterna (1932)
* Karl Marx: Восемнадцатое брюмера Луи-Бонапарта (1852)
* Karl Marx: Революция и контрреволюция в Германии (1852)
* Rosa Luxemburg: Кои се зачетоците на Први Мај? (1894)
* Leo Trotzki: Salut à “Unser Kampf” (1932)
* Leo Trotzki: A propos du “problème juif” (1934)
* Leo Trotzki: Réponse à une question sur le Birobidjan (1934)
* Leo Trotzki: Introduction à “Guerre et Révolution” (1922)
* Raya Dunayewskaya: Colonial Revolts and the Creativity of People (1959)
* Raya Dunayewskaya: Први Мај и пократкиот работен ден (1959)
* Nikolai Bucharin: A Teoria do Materialismo Histórico: Manual Popular de Sociologia Marxista (1921)
* Texte des El Comite-Movemiento de Izquierda Nacional Puertorriqueño (El Comite-MINP), eine aus der puertorikanischen HausbesetzerInnen- und Communitybewegung in New York hervorgegangenen ML-Gruppe:
** Three Years Later…[On the Suspension of UNIDAD LATINA] (1973)
** El Comite/MINP: Its Formative Assembly (1975)
** On Our 10th Anniversary (1980)
** M.I.N.P.-El Comité Celebrates its Tenth Anniversary (1980)
** Presentation of the First Secretary of MINP-El Comité [at the 10th Anniversary Celebration] (1980)
** Editorial: On Terrorism (1975)
** Editorial: On Party Building (1976)
** On Party Building, Part 2 (1977)
** Editorial: O.E.M. – A Critical View (1977)
** Editorial: Another “Communist Party” Founded (1977)
** Editorial: OEM: A Year of Progress (1978)
** First Assembly: Program for the Coming Period (1978)
** First Assembly Dedicated to Outgoing Leader (1978)
** Outgoing First Secretary Leaves. Says Goodbye To Organization (1978)
** Message from the Central Committee (1978)
** El Comité-M.I.N.P. Completes its First Assembly (1978)
** Editorial: On the Chinese Invasion of Vietnam (1979)
** Statement on the Division in M.I.N.P.-El Comité (1981)
* Wilhelm Weitling: Waarborgen voor Harmonie en Vrijheid (1842)
* Amadeo Bordiga: Prendre l’usine ou prendre le pouvoir ? (1920)
* Amadeo Bordiga: Pour la constitution des conseils ouvriers en italie (1920)
* Amadeo Bordiga: Homicide des morts (1951)
* Daniel de Leon: Texte vom Mai 1910 (pdf-Dateien)
** 1910, May 1 – An Open Letter to L.H. Gibson, Manager National Wholesale Liquor Dealers’ Association of America
** 1910, May 2 – Work, and Work
** 1910, May 4 – A Tip to Prof. Ely
** 1910, May 5 – Geraldine Farrar’s Hit
** 1910, May 6 – Judge E.T. Bartlett
** 1910, May 7 – A Milwaukee Flashlight
** 1910, May 8 – The Gaynor-Hearst Controversy
** 1910, May 9 – George V
** 1910, May 10 – Try Another Tack
** 1910, May 11 – When Knaves Fall Out, Etc.
** 1910, May 12 – Gleanings From Congress—Training Courtiers
** 1910, May 13 – The SDP Opportunty
** 1910, May 14 – The French Elections
** 1910, May 15 – Gompers’s Labor Party
** 1910, May 16 – The Itch of Rule
** 1910, May 17 – Slummery Self-Confessed
** 1910, May 18 – Which Is the Truth?
** 1910, May 19 – Safe Through the Comet’s Tail!
** 1910, May 20 – That Dainty “Home”
** 1910, May 21 – A Month of Seidel
** 1910, May 22 – Eusapian, or Theodorian?
** 1910, May 23 – Once SP, Always SP
** 1910, May 24 – Gold and Prices, Once More
** 1910, May 25 – Watson as a Naturalist
** 1910, May 26 – Specimen Lorimer
** 1910, May 27 – Gleanings From Congress—the Row Over Gen. Lee
** 1910, May 28 – “Saving the AF of L”
** 1910, May 29 – The Australian Paradise of Labor
** 1910, May 30 – Clerical Bourbonism
** 1910, May 31 – Salve, Roosevelt, Candidate

Materialien zur Analyse von Opposition (MAO):

* Frankreich: Bleiwerk Marckolsheim
* Atomkraftwerk Wyhl
* Thorium-Hochtemperatur Reaktor (THTR) Hamm-Uentrop

AustriaN Newspapers Online (ANNO):

* Lübecker Volksbote : Tageszeitung für das arbeitende Volk (1894-1933)
* Volksstimme : Tageszeitung der Sozialdemokratischen Partei im Regierungsbezirk Magdeburg (1895-1932)

Rassembler, diffuser les archives des révolutionnaires (RaDAR):

* Leo Trotzki: Et maintenant ? La révolution allemande et le bureaucratie stalinienne (1932)
* IVe internationale: IVe internationale, Oktober-November 1957
* Ligue communiste révolutionnaire (LCR): Bretagne Rouge, Oktober 1976
* Ligue communiste révolutionnaire (LCR): Université Rouge, Oktober 1974

La Presse Anarchiste:

* Les Temps Nouveaux n°7, 15. Januar 1920

Collectif Smolny:

* Maximilien Rubel: Avant-Propos (1965)

LibCom:

* Toby Boraman: Rabble Rousers and Merry Pranksters: A History of Anarchism in Aotearoa/New Zealand from the Mid-1950s to the Early 1980s (2007)
* T.J. Clark/Donald Nicholson-Smith: Why art can’t kill the Situationist International (1997)

The Cedar Lounge Revolution:

* The Workers’ Party (WP): The Socialist Perspective on Northern Ireland and the Anglo-Irish Agreement (1986)

Centro de Documentación de los Movimientos Armados (CeDeMA):

* Ruben Alvarez Enriquez: Agonía y desaparición del Partido Guatemalteco del Trabajo (1974-1996). Apuntes para su historia (2006)
* Frente Sandinista de Liberación Nacional (FSLN): Carta abierta de los guerrilleros nicaragüenses (1969)

The Militant:

* 25, 50 and 75 years ago (1936/1961/1986)

Espace contre ciment:

* Treu bis in den Tod (FAUD-Postkarte) (192?))
* Gustav Landauer: Die vereinigten Republiken Deutschlands und ihre Verfassung (1918)
* Rudolf Rocker: Hinter Stacheldraht und Gitter (1925)

Archive.org:

* Bertram D. Wolfe: What Is The Communist Opposition? (2nd Edition) (1933)
* Sidney Hook: Political power and personal freedom: critical studies in democracy, communism, and civil rights (1959)

Luxemburger Anarchist:

* Zo d’Axa: Vous n’êtes que des poires (1898)

MayFlyBooks:

* Gerald RaunigGene Ray/Ulf Wuggenig: Critique of Creativity: Precarity, Subjectivity and Resistance in the ‘Creative Industries’ (2006)

CPGB/Weekly Worker:

* Karl Kautsky: Republic and social democracy – Part 2 (1905)

Labournet Austria:

* Chinesische Kulturrevolution (Film)

Syndikalismus:

* Alexander Schapiro: Die Taktik der IAA (1932)
* Albert Jensen: Die Weltwirtschaftskrise – Der Syndikalismus als Ausweg (1932)

Projekt Gutenberg:

* Karl Kraus: Vor der Walpurgisnacht – Aufsätze 1925-1936

Signalfire:

* Kampfruf: What Does the Communist Workers Union Want? (1932)
* BILAN: Against the imperialist front for the massacre of Spanish workers we must oppose the class front of the international proletariat (1936)
* Il Programma Comunista: Origin and Function of the Party Form (1961)

Veröffentlicht in Anarchismus, Antiatom, Antifa, Antisemitismus, BRD, Bretagne, China, Frankreich, Gewerkschaft, Guatemala, Hausbesetzung, Internationales, Irland, Italien, Kapitalismus, Klassenkampf, Kolonialismus, Kommunismus, Kultur, Kunst, Linke Geschichte, Literatur, Maoismus, Marxismus, Menschenrechte - Freiheitsrechte, Nationalismus, Neuseeland - Aotearoa, Nicaragua, Nordirland, Philosophie, Prekarisierung, Puerto Rico, Recht, Repression, Revolution, Russland, Schleswig-Holstein, Sowjetunion, Sozialismus, Sozialistika - Linke Archivalien, Spanischer Staat, Stalinismus, Streik, StudentInnenbewegung, Trotzkismus, Umwelt, USA, Wahlen | Kommentar schreiben »

Aus gegebenem Anlass

Geschrieben von entdinglichung - 18. Mai 2011

nach 18 Jahren: Stephen Lawrence murder suspects to stand trial (Guardian), mehr zum Hintergrund hier

Veröffentlicht in Britannien, Menschenrechte - Freiheitsrechte, Rassismus, Recht | Kommentar schreiben »

 
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