Entdinglichung

… alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist … (Marx)

Archiv für die Kategorie ‘Zeitschriftenschau’

Sozial.Geschichte Online, 7/2012

Geschrieben von entdinglichung - 14. Mai 2012

die aktuelle Ausgabe der Sozial.Geschichte Online, Nachfolgezeitschrift der 1999. Zeitschrift für Sozialgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts, als pdf-Datei (1,43 mb) hier, die Artikel im Einzelnen:

Veröffentlicht in Linke Geschichte, BRD, Klassenkampf, Patriarchat, Antifa, Rassismus, Spanischer Staat, Afrika, USA, Zeitschriftenschau, Wissenschaft, Kapitalismus, Feminismus & Frauenbewegung, Antisemitismus, Gesundheitspolitik, Gedenken, Kultur, Polen, Drogen, Somalia | Getaggt mit: | Kommentar schreiben »

Vermischtes

Geschrieben von entdinglichung - 13. Mai 2012

1.) François Sabado: Die Krise des Kapitalismus. Eine Momentaufnahme der Weltlage (Inprekorr):

“Die Revolutionäre und insbesondere die TrotzkistInnen haben aber auch eine historische Verantwortung. Wir haben eine Linie des Widerstandes, der Einheitsfront gegen die Krise oder die Sparpolitik und Bezüge zum revolutionären Programm bewahrt. Aber wir sind hin und her gerissen zwischen einer Rückkehr zur klassischen revolutionären Linken – zur radikalen Linken der 1960er Jahre oder zur Beibehaltung von Bewegungen, die in den 1930er Jahren entstanden sind – und dem Druck linksreformistischer Organisationen oder Strömungen. Wir haben bereits diskutiert, ob wir nicht aus historischen Gründen aufhören sollten, uns als „Linksopposition zum Stalinismus“ zu sehen. Der Stalinismus ist zusammengebrochen, aber Achtung, es gibt noch nachstalinistische Parteien, auch wenn sie stark geschwächt sind. Doch es gelingt uns nicht, Ideen hinter uns zu lassen, die von der Situation der Linksopposition geprägt sind. Es fällt uns schwer, das ganze Ausmaß einer umfassenden Neuorganisierung der ArbeiterInnen- und sozialen Bewegung zu erfassen. Es fällt uns schwer, ein neues und unabhängiges Projekt zu definieren, mit dem wir gleichzeitig auch Politik machen könnten. Es fällt uns schwer, ein langfristiges unabhängiges Projekt zu formulieren. Das würde auch bedeuten, dass wir ein Programm für das 21. Jh. schreiben müssten. Die IV. Internationale hat ein neues ökosozialistisches Programm zu diskutieren begonnen. Wir stehen noch am Anfang. Eine solche Diskussion müsste zum Beispiel zur Forderung nach dem Ausstieg aus der Atomtechnologie führen. Was bedeutet dies für die Neuformulierung eines Übergangsprogramms? Müssen wir erneut die Frage der Demokratie diskutieren, die Beziehungen zwischen direkter und repräsentativer Demokratie, zwischen der Demokratie in den Fabriken und der Demokratie in den Gemeinden und über die strategischen Achsen einer Machteroberung durch die ArbeiterInnen? Kurz, die groben Züge eines Befreiungsprojekts, in dessen Zentrum die Selbstaktivität der ArbeiterInnen steht? Der programmatische Zusammenhalt, den wir im letzten Jahrhundert besaßen oder von dem wir glaubten, ihn zu besitzen, und der die Stärke der Trotzkisten war, jede Strömung auf ihre Art, wird den Herausforderungen des 21. Jh. nicht gerecht. Wir haben programmatisch, politisch und strategisch an Substanz verloren. Alles Elemente, die für den Aufbau einer politischen Formation fundamental sind, die heute den RevolutionärInnen wegen der Beschleunigung der Geschichte Mühe bereiten.”

2.) Paul Mason: Greece: Trying to understand SYRIZA (LibCom):

“If we look at the demographics of the left, there are the following:

•anarchist minded youth, living alternative lifestyles among the poor, who will only vote for SYRIZA or not at all. (Anecdotally, even some members of the “black bloc” were reported to have joined SYRIZA, after accepting the futility of constant rioting/counterculture.
•Middle-class and professional workers, including many public servants who’ve been hit by tax rises, wage cuts, arbitrary deductions, loss of entitlements and job losses
•Private sector trade unionists
•Migrants and the urban poor
•Small businesspeople who formerly were the base of PASOK but who have been radicalized by the tax rises, tax clampdowns and repeated heavy policing of demonstrations, and who are the most likely to be ruined by any longterm structural reform in Greece.

The success of SYRIZA then seems down to its ability to attract voters and activists from all these groups, eating into almost every part of the left including the old Moscow-style KKE.”

3.) Stefan Horvath: Liberalismus 2.0. Die Politik der Piraten (RSO)

“Wer offen für alle ist, kann nicht ganz dicht sein”

4.) Die neue Critique Sociale, als pdf-Datei hier (La Bataille Socialiste):

5.) Shawn Hattingh: Venezuela and the ‘Bolivarian Revolution’: Beacon of hope or smoke and mirrors? (anarkismo.net)

“There are some hopeful signs. Sections of the Venezuelan working class have been willing to protest and go out on strike when they have felt that they have been attacked, or their interests undermined, by the state, capitalists, the PSUV and the ‘Bolivarian’ elite. It is here that the hope for the future of working class struggles in the country lies. If a genuine social revolution is to come about such struggles are going to have to be built on and transformed into a counter-power that can challenge the pro-US faction of the ruling class, imperialism and the ‘Bolivarian’ ruling class faction. This can be done by winning reforms today from the state, local capitalists and corporations from imperialist powers, and building on them so that momentum is gained in a revolutionary direction. By definition this also means such struggles will have to break with the state and organise outside and against it. The working class, therefore, needs to organise against the state and capitalists to force concessions from them; and not go down the path of embracing sections of the elite in the name of ‘Bolivarianism’. It is, for that reason, vital that the working class identify the ‘Bolivarian’ elite and the state as class enemies, and recognise the state for what it is: a central pillar and instrument of the ruling class, which can and does also generate an elite from its ranks.”

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Worker’s Voice, Nr. 51

Geschrieben von entdinglichung - 6. Mai 2012

Die aktuelle Worker’s Voice (pdf-Datei) des Auslandskomitee der Kommunistischen Partei Iran, mit Berichten zu Repression und Widerstand im Iran:

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Kleine linke Zeitschriftenschau

Geschrieben von entdinglichung - 2. Mai 2012

1.) die aktuellen an.schläge mit dem Schwerpunkt Intersexualität

2.) die neue Gǎi Dào des Forums deutschsprachiger Anarchistinnen und Anarchisten-IFA (als pdf hier, u.a. mit einem interessanten Artikel zu Kronstadt (S. 25-30)

3.) die erste Ausgabe der Tinta Roja der Juventud Socialista-Socialismo o Barbarie aus Honduras, als pdf-Datei hier

4.) und eine neue Sozialismus oder Barbarei der Gruppe Internationaler SozialistInnen

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Las Rojas, Nr. 12

Geschrieben von entdinglichung - 15. April 2012

Die aktuelle Las Rojas (pdf-Datei)

die Artikel im Einzelnen:
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The Commune, April 2012

Geschrieben von entdinglichung - 3. April 2012

Die neue The Commune, als pdf-Datei hier:

Die Artikel im Einzelnen:

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Hinweis auf zwei Artikel aus der aktuellen Avanti

Geschrieben von entdinglichung - 2. April 2012

die April-Ausgabe der Avanti … mit zwei empfehlenswerten Artikeln:

Das antisemitische Tattoo von Helmut Dahmer:

“…

Der Judophobe glaubt es besser zu wissen. Der Antisemitismus stellt ihm ein Dispositiv zur Verfügung, einen „kulturellen“ (oder subkulturellen) „Code“, der sich in der Kette vieler Generationen auskristallisiert hat, die sich gegen eine allzu strenge, sie überfordernde Vaterreligion und gegen den Übergang von der Natural- in die Geld- und Renditenwirtschaft sträubten. Das Dispositiv liefert ihm eine „Weltanschauung“, nämlich eine einfache „Erklärung“ für seine Misere. Zugleich stellt es ihm eine Matrix zur Strukturierung und Ausrichtung seiner Affekte zur Verfügung. Es exkulpiert und nobilitiert ihn und seinesgleichen, indem es die vermeintlich „wahren Schuldigen“ benennt und ihn zu deren „Bestrafung“ ermächtigt. Schuld sind die „Fremden“, die an „Anderes“ glauben und Anderes praktizieren, die Artisten der Abstraktion, die Geld und Geist monopolisiert zu haben scheinen. Durch Adoption des Dispositivs, eine Art Konversion, gewinnt er zudem Anschluss an die informelle, verschwiegene Aberglaubensgemeinschaft der Antisemiten, eine zerstreute Masse, die sich gern zum Pogrom zusammenrottet, sofern sie die staatliche Exekutive und die schweigende Mehrheit hinter sich weiß.

Für ich-schwache, autoritäre Charaktere, die intellektuell der Komplexität der modernen Gesellschaft nicht gewachsen und darum süchtig nach Komplexitäts-Reduktion sind, die sich (und Ihresgleichen) durch alles, was sie als fremdartig empfinden, was anders ist und solches Anderssein behauptet, zutiefst irritiert, ja, provoziert fühlen, ist das antisemitische Dispositiv ein verführerisches Angebot. Seine Adoption besiegelt ihre Erfahrungs-Unwilligkeit und macht sie zu „closed minds“. So werden sie tauglich für die „counterphobic action“, den lebenslangen Kampf gegen „die Juden“ und „die“ Fremden, gegen alles „Jüdische“ und „Andere“, gegen Fremdkörper und Störenfriede in der ersehnten homogenen Gemeinschaft der judenfeindlichen Volksgenossen.

…”

sowie Warum wir beschleunigt werden (wollen) von Klaus Engert

“…

Die Beschleunigung aller Lebensbereiche in den letzten 150 – 200 Jahren, also in der Phase des Industriekapitalismus, hat inzwischen ein nachgerade lebensbedrohliches Ausmaß erreicht, und zwar sowohl auf der individuellen wie auf der gesellschaftlichen Ebene. Auf der individuellen, sprich gesundheitlichen Ebene nehmen die psychischen und physischen Folgen des „Zeitdrucks“, z. B. die sogenannten „Stresserkrankungen“, exponentiell zu, auf der gesellschaftlichen droht der Geschwindigkeitswahn unsere Lebensgrundlagen zu zerstören. Im Zentrum steht dabei der Klimawandel.

Wenn wir diesen Globus nicht endgültig ruinieren wollen, müssen wir erheblich langsamer werden. Und auch hier gilt das Prinzip der Wechselwirkung: Sich persönlich vorzunehmen, „langsamer“ zu werden, ist ein guter Anfang. Aber es reicht nicht. Der Akkordarbeiter am Band zum Beispiel hat diese Entscheidungsfreiheit nicht. Die Einsicht in die Notwendigkeit der „Entschleunigung“ ist die Einsicht, dass es die Verhältnisse umzuwerfen gilt, die uns zum Sklaven der Stopp- und Stechuhr, der just-in-time- Produktion und damit des „citius, altius, fortius“ gemacht haben.

…”

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Lesehinweis: Krise in Europa – Rückkehr des Klassenkampfs?

Geschrieben von entdinglichung - 28. März 2012

Krise in Europa – Rückkehr des Klassenkampfs in der aktuellen Wildcat:

“Es ist heute nicht mehr die Frage, ob es massenhafte Bewegungen gegen den Kapitalismus gibt. Die große Frage – und die Hauptangst der Herrschenden – ist, dass daraus »Klassenkampf« wird. Soros hat in einem vielbeachteten Artikel Anfang des Jahres vor Riots und »Klassenkämpfen« in den USA gewarnt; der Chef des Davoser Gipfeltreffens sagte in einem Interview: »Die Proteste werden dann gefährlich, wenn sie als Klassenkampf angesehen werden.« Dass sie dazu werden, genau das ist unsere Hoffnung.”

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Die neue arranca!

Geschrieben von entdinglichung - 10. März 2012

Die Nr. 45, mit dem Schwerpunkt Eurokrise, bisher online das Editorial Das verzögerte Ableben des Neoliberalismus, einen herzlichen Dank an Che für den Hinweis:

“Die Krise zeigt: Das neoliberale Akkumulationsregime scheint erschöpft zu sein, eine neue Wachstumskonstellation, wie ein Green New Deal ist nirgendwo in Sicht. Stattdessen deutet alles auf eine Rückkehr zu einem weiter wie bisher. Dass sich eine tiefgehende Krise einfach aussitzen lässt, darf zu Recht bezweifelt werden. Was sich abzeichnet, ist keinesfalls erfreulich: Austeritätspolitik, das heißt der strenge Sparzwang der öffentlichen Haushalte, um die Staatsverschuldung zu reduzieren, Nahrungsmittelkrisen, weitere Angriffe auf den Wohlfahrtsstaat und den öffentlichen Sektor – a decade of pain (David McNally) … at least. Fragt sich, wann und wem die Rechnung präsentiert wird.”

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Critique Sociale N° 20

Geschrieben von entdinglichung - 9. März 2012

Die neue Critique Sociale, als pdf-Datei hier:

Die Artikel im Einzelnen:

* Pour un mouvement social européen, contre tous les nationalismes !
* Le legs précieux de Paul Mattick
* “Marx et les nouveaux phagocytes”, de Maximilien Rubel

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Mensch lernt immer noch hinzu

Geschrieben von entdinglichung - 24. Februar 2012

Auch beim Lesen der aktuellen Ausgabe der DIE LINKE-Mitgliederzeitschrift DISPUT kann mensch sein Allgemeinwissen erweitern, so in einem Artikel von Ronald Friedmann zum 50. Jubiläum des Kosmos-Programmes der friedliebenden Sowjetunion, hier ein Auszug:

“Die überwiegende Zahl der »Kosmos«-Missionen waren jedoch erfolgreiche Projekte, vielfach sogar wissenschaftlich-technische Erst- und Spitzenleistungen. Mit »Kosmos 110«, einem Testflug für das bemannte Raumschiff »Woschod 3«, das allerdings niemals startete, wurde ein bis heute gültiger Weltrekord aufgestellt: Die beiden Hunde Weterok und Ugoljok an Bord dieses Biosatelliten verbrachten im Februar 1966 22 Tage im Weltall, länger als jeder ihrer zahlreichen Artgenossen, die in den Jahren zuvor geholfen hatten, dem Menschen den Weg in den Weltraum zu bahnen.”

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Worker’s Voice, Nr. 50

Geschrieben von entdinglichung - 23. Februar 2012

die aktuelle Worker’s Voice (pdf-Datei) der Auslandsorganisation der Kommunistischen Partei Iran, Schwerpunkt ist die derzeitige Repressionswelle gegen unabhängige Gewerkschaften:

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Die neue ‘Critique Sociale’

Geschrieben von entdinglichung - 4. Februar 2012

die neue Ausgabe, als pdf-Datei hier (2,61 mb):

die Artikel im Einzelnen:

 - Actualité :
* En finir avec la société hiérarchique-capitaliste
* Contre le nouveau plan de rigueur du gouvernement
* Les inégalités sont en forte hausse depuis 2004
* Ni dieu, ni césar, ni Mélenchon

   – Histoire :
* Les Mémoires politiques de Paul Frölich
* Les rapports de force électoraux dans la République de Weimar

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Insurgent Notes, Nr. 5

Geschrieben von entdinglichung - 17. Januar 2012

die aktuellen Insurgent Notes, … mit dem Schwerpunkt “Occupy” … das neueste Flugblatt der Insurgent Notes gibt es in deutscher Übersetzung auf LabourNet (pdf-Datei), das englischsprachige Original auf LibCom:

The Occupy Movement in the United States

- Editorial: Globalization of Capital, Globalization of Struggle
- New York City: OWS and the Working Class (Kadir Ateş)
- New York City: Reports From the Occupy Wall Street Events of Mid-November (R.S.)
- New York City: Reflections on the New School Occupation (Arya Zahedi)
- New York City: NYC Transit Workers’ Fare Strike 2012: Can Occupy Open Horizons for a Frustrated Labor Movement? (Johnny Locks)
- Oakland: Occupy Oakland: The Port Shutdown and Beyond—All Eyes on Longview (Guest Article) (Jack Gerson)
- Seattle: The Radicalization of Decolonize/Occupy Seattle (Guest Article) (Black Orchid Collective)
- Baltimore: Letter from Baltimore (Curtis P.)
- Atlanta: Occupy Atlanta: Privilege Politics or Popular Self-Management for the Post-Civil Rights City (Guest Article) (Theo Tegemea and Z.A. Mrefu)
- Los Angeles: Occupy LA: The Worst of the Best (Amiri Barksdale and Ryann Scypion)

Other Articles

- The Sky Is Always Darkest Just Before the Dawn: Class Struggle in the US from the 2008 Crash to the Eve of the Occupations Movement (Loren Goldner)
- Boom and Bust… Literally (R.S.)
- Letter From France: French Trotskyist Traveling-Salesman Besancenot Touts Moth-Eaten Electoral Wares in New York (Y.C.)
- Letter From Spain: The November 2011 General Elections in Spain: Indignation Trapped in the Ballot Box (C.V.)

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Die neue The Commune

Geschrieben von entdinglichung - 13. Januar 2012

die Januarausgabe von The Commune, als pdf-Datei hier:

Die Artikel im Einzelnen:

news

* cops back bosses bullying cleaners – Siobhan Breathnach reports on Guildhall cleaners standing up against management bullying

* wukan peasant victory sets stage for chinese turmoil – Adam Ford reports on the Wukan rebellion and asks what it means for the future of social struggles in China

* reza shahabi must be free! – Omid Rezai looks at the case of a jailed militant on hunger strike in Iran

* the woolf that didn’t bark: the LSE-libya inquiry – Jack Staunton, a student at the London School of Economics (LSE) looks at Lord Woolf’s inquiry into the School’s ties to the Gaddafi régime

* thatcher and liverpool thirty years on – Adam Ford writes on revelations that the Thatcher Government discussed a ‘managed decline’ of Liverpool.

* news in brief… – suicide threat at foxconn; la senza occupation; G4S asylum-seeker homes deal

anti-cuts

* the n30 strike and a 2012 of struggle – Steve Ryan, a PCS activist in Wrexham, looks at the aftermath of the 30th November national pensions strike and the opportunities for struggle in 2012

* faith in the government or unity on strike? – Clifford Biddulph comments on the GMB union’s announcement on the Government’s pensions deal in the wake of the 30th November strike

* unions not up to the challenge – A Unison branch secretary replies to Clifford’s article

* taking control of our struggle – A college worker who struck on 30th November reports on the mood in her workplace six weeks later

* an alternative for the here and now – the editorial argues that communism isn’t just some dream for the future: it’s about how we organise today

working life

* death by a thousand (paper) cuts – Taimour Lay reports on the crisis in the print-media from a journalist’s perspective

* workers’ control in the health-care system – Mike Levine discusses how we can go beyond the hierarchical form of the National Health Service.

* self-managed socialism: possible, urgent, necessary – Henrique T. Novaes looks at advantages and limitations of the Latin American experience of workers trying to overcome capitalist work relations through their control of their workplaces

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