Entdinglichung

… alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist … (Marx)

Archive for April 2012

Aufruf von WAC-Ma’an und Da’am zum 1. Mai 2012

Posted by entdinglichung - 30. April 2012

Quelle: Webseite des Workers Advice Center:

International Workers’ Day 2012. The people demand unionized workers!

In the upcoming demonstrations of the united left, the Independent Union WAC Maan and the Daam workers’ party, call for peace, equality and social justice, and demonstrates in solidarity with the popular Arab uprisings, particularly the heroic revolt of the Syrian people.

The Independent Trade Union WAC Maan and the Daam workers’ party, call on their members and supporters to take an active part in the demonstrations and marches of the united leftwing and workers’ organizations, which will be held to mark May Day (International Workers’ Day) in Tel Aviv on May 1, in Haifa on April 28, and in Jerusalem on April 27.

We are happy that for the first time in years, the forces on the left together with workers’ organizations have united to march together under the banner, “The people demand unionized workers.” Despite some differences of opinion, it is clear that all the groups marching to mark May Day agree on the need to step up the struggle against the extreme rightwing government of Benjamin Netanyahu. We aspire to a united front which presents an alternative social political agenda.

Arab and Jewish activists from the WAC Maan will join members of Da’am, the Workers Party, to call for peace, equality and social justice. As a Jewish-Arab workers’ organization aiming for revolutionary change, we dedicate this year to the Arab uprisings, especially the Syrian revolt. The Syrian people are rising up to demand freedom, justice and peace, and to bring down the dictator who butchers his citizens mercilessly. In the May Day marches, we will also convey a message of solidarity to the young Egyptian revolutionaries and the Egyptian workers who did the impossible and brought down the tyrant Mubarak. We will strengthen them as they work to complete the aims of the revolution.

Our main target is the anti-worker, rightwing and warmongering government of Israel. On May Day this year, we emphasize the call to bring down Netanyahu’s government, because:

Netanyahu’s government leads destructive economic social policies. For many years, even before his latest election as prime minister, Netanyahu has promoted privatization of the public sphere and dismantled the social security net. Israel has become a paradise for tycoons and hell for hundreds of thousands of precarious workers. Today, most Israelis understand that the transfer of natural resources and public services to capitalists has led to poverty, violence and the unraveling of the social fabric.

During the last three years, Netanyahu’s government and its extreme rightwing coalition have passed a slew of racist laws against the state’s Arab citizens. It is currently promoting a program to destroy dozens of Arab villages in the Negev Desert, preventing the development of Arab towns, and increasing hatred and racism.
Netanyahu’s government is responsible for the deadlock in the peace process, which is liable to deteriorate into war. Its policies are based on the strengthening of the settlements in the occupied territories, the rejection of any compromise with the Palestinians, and the creation of an artificial crisis with Iran. The rightwing government, whose foreign minister is the fascist thug Avigdor Lieberman, challenges the international consensus on the need to withdraw to the pre-1967 borders and the need to establish an independent Palestinian state with East Jerusalem as its capital.

A demonstration in Kufr Qara

In addition to our active participation in these events in the three main cities, WAC Maan together with Da’am – Workers’ Party will organize a demonstration in Kufr Qara on Saturday May 5, in solidarity with the Syrian people who are rising up against the regime. We call for unconditional support to the Syrian people’s popular uprising and with all the Arab people’s uprisings against oppression and exploitation, and for freedom and social justice.

Long live May Day! The people demand unionized workers!
Long live the social protest movement!
Long live the Arab Spring!
Long live the Syrian uprising!
Workers of the world, unite!

Join us as we march in red, the workers’ organization WAC and the workers’ party Da’am!

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Posted in 1. Mai 2012, Gewerkschaft, Israel, Klassenkampf, Kommunismus, Nahost, Palästina, Sozialismus, Syrien | Verschlagwortet mit: , | Leave a Comment »

‚GenossInnen aus dem Iran‘ zum 1. Mai 2012

Posted by entdinglichung - 30. April 2012

der nachfolgend dokumentierte Text stammt von der Webseite des RSB, ansonsten hier der Hinweis auf den Artikel Sanandaj : Pression à l’encontre de militants ouvriers auf Révolution en Iran:

Der internationale Tag der Arbeiterklasse im Iran

GenossInnen aus dem Iran, 30.04.2012

Den ersten Mai 2012 erleben die iranischen ArbeiterInnen unter den schwersten wirtschaftlichen Bedingungen und einer mittelalterlich anmutenden politischen Repression. Die prekäre Lage derwerktätigen Menschen in Iran ist das Ergebnis der über 30 jährigen Herrschaft der islamischen Republik in diesem Land.

Das islamische Regime behandelt die iranische Volkswirtschaft wie Kriegsbeute. Einzelne „Würdenträger“, hohe Militärs und Politfunktionäre des Regimes haben den iranischen Zoll, Telekommunikationssysteme, Transport, Import und Export unter sich aufgeteilt.

Doch neben dem Besitz von enormen Erdöl- u. Erdgasreserven, die dem Regime Jahr für Jahr Milliarden Dollar in die Kasse spülen, ist Iran ein Agrarland und verfügt über jahrhundertealte Handwerkstraditionen. Das herrschende Wirtschaftschaos bewirkt aber, dass Käse aus Holland, Hähnchen aus Deutschland, Plastik- u. andere Billigwaren aus China und importiertes Obst aus den Nachbarländern den iranischen Markt überfluten.

Es liegt auf der Hand, dass dieses unproduktive „Wirtschaftssystem“ die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen zerstört, die lohnabhängig sind und außer ihrer Arbeitskraft nichts besitzen. Auf Grund der vom Regime selbst im Frühjahr 2012 herausgegebenen Daten liegen Preissteigerungen und Inflationsrate für das laufende Jahr je nach Wirtschaftszweig zwischen 30% – 100% Prozent.Weiterhin aus offiziellen Angaben geht hervor, dass über 40% der iranischen Bevölkerung unter dem Existenzminimum lebt und die Arbeitslosenquote sich bei ca. 25% bewegt. Wir dürfen nichtVergessen: Diese Zahlen werden von den staatlichen Zensurbehörden „gefiltert“ herausgegeben, die tatsächliche Situation ist weitaus dramatischer!

Die iranischen ArbeiterInnen finden sich mit der im Land herrschenden Misere nicht ab und führen einen kontinuierlichen Kampf für die Veränderung der Verhältnisse. In keinem vergleichbaren Land gibt es so unterschiedliche Formen der Arbeiterproteste und Streiks wie in Iran. Unter den Augen der allgegenwärtigen staatlichen Kontrolle werden vom Regime unabhängige Betriebs- und Arbeiterräte gebildet, die Aktionen wie Fabrikbesetzung, Streiks und Protestmärsche bis zu den Regierungsstellen organisieren und durchführen. Die Proteste richten sich gegen Privatisierungsmaßnahmen, gegen das Ausbleiben der Lohnzahlungen, gegen die befristeten Verträge und Leihfirmen…

Für Ihren Einsatz zahlen die AktivistInnen der iranischen Arbeiterbewegung einen hohen Preis. Sie werden in den Betrieben, auf offener Straße oder zu Hause vor den Augen ihrer Familien verhaftet, sitzen jahrelang im Gefängnis und verschwinden oft spurlos von der Bildfläche.Um den Widerstand in den Reihen der kämpferischen Opposition zu brechen und in der Gesellschaft Angst und Schrecken zu verbreiten, greift das islamische Regime immer wieder aus den überfüllten Gefängnissen völlig unschuldige Gefangene heraus, verurteilt sie im Schnellverfahren zum Tod und lässt sie innerhalb der Gefängnismauern oder öffentlich hinrichten. Die Namen von einigen – auch im Ausland und im Internet – bekannten gefangenen Persönlichkeiten der iranischen Arbeiterbewegung, die in den Gefängnissen des Regimes gefoltert werden und vom Tod bedroht sind, seien hier stellvertretend für tausende unbekannte Gefangene erwähnt:

Mansour Ossanloo, Sharokh Zamani, Ali Nedjati, Reza Shahabi, Javid Hootan-Kia, Behnam Ebrahimzadeh, Mohammad Djarahi, Ebrahim Madadi, Rasool Badaghi…

Das folgende Zitat soll verdeutlichen, wie sehr bedroht die politischen Gefangenen in Iran sind. Im März 2012 veröffentlichte Amnesty International einen Sonderbericht über Iran. Dort heißt es u. a.:

„…Die iranische Regierung hat den Druck auf die Opposition erhöht und 2011 sind vier mal mehr Menschen hingerichtet worden als 2010…“

Der Herrschaft eines der blutrünstigsten Regimes unserer Zeit trotzend kämpfen die
ArbeiterInnen und andere Werktätigen in Iran für die Verwirklichung des Grundrechts auf die Selbstorganisierung der Arbeiterklasse.

Hoch die Internationale Solidarität!
Nieder mit der islamischen Republik in Iran!

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Mobilisierung zum 1. Mai nach Somonte

Posted by entdinglichung - 30. April 2012

Das Sindicato Andaluz de Trabajadores/as (SAT) mobilisiert zum 1. Mai auf die wiederbesetzte 400-Hektar-Farm Somonte:

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1. Mai in Andorra:

Posted by entdinglichung - 29. April 2012

gefunden auf Solidarité Ouvrière:

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Freiheit für Zabiollah Bagheri!

Posted by entdinglichung - 29. April 2012

Quelle der nachfolgend dokumentierten Meldung: Webseite des Auslandskomitees der Kommunistischen Partei Iran:

Labour activist Zabiollah Bagheri arrested before Workers‘ Day

Iranian labour activist Zabiollah Bagheri was arrested in Esfahan this week, according to the Committee of Human Rights Reporters.

The labour activist was reported arrested on Tuesday, as the lead-up to International Worker Day has put Iranian authorities on alert for the possibility of labour protests.

Bagheri was summoned by factory security as he was leaving work and was taken to an undetermined location by three officials in plain clothes.

The reason for the arrest and his whereabouts remain unknown. The report indicates that in recent months, Bagheri was involved in organizing labour protests against the non-payment of wages and the suspension of worker benefits.

27 April 2012

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Freiheit für Laura Gómez!

Posted by entdinglichung - 28. April 2012

Laura Gómez, Organisationssekretärin der CGT-Barcelona, wurde am 24. April von den Bullen, welche ihr einen Brandanschlad auf die Börse von Barcelona vorwerfen, auf dem Weg zur Arbeit verhaftet. Die CGT Barcelona dazu (auf Syndikalismus.tk):

„Diese und andere Beschuldigungen gegen sie haben keine Grundlage und sind ein Versuch, den Eindruck einer gewalttätigen Person hervorzurufen. Laura hat kein Vorstrafenregister, und alles, was die Polizei anführen kann, sind friedliche Aktionen während des Kampfes für die Rechte der Arbeit in Barcelona.

Die Wahrheit – ohne Übertreibung – ist, daß wir gleich nach dem Generalstreik wörtlich sagten, daß »es stimmt, daß Mitglieder der CGT ein paar Zeitungen in einer Mülltonne vor der Börse von Barcelona verbrannt haben und einige Eier warfen, Aktionen, die vollständig symbolisch waren und in aller Öffentlichkeit stattfanden. Derselben Ansicht müssen auch die Zivilpolizisten gewesen sein, da sie sich nicht die Mühe machten, von irgendjemandem die Personalien aufzunehmen. Es ist keinesfalls wahr, daß es das erste Feuer war; in Mercabarna, in der ZonaFranca usw. gab es während der ganzen Nacht verschiedene Feuer, die meist von Posten anderer Gewerkschaften entzündet wurden.«“

weitere Infos gibt es auf einer Soliseite, wo auch ein Aufruf unterschrieben werden kann, auf den Webseiten der CGT sowie der SAT.

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Zum neuen Buch von David Foreman

Posted by entdinglichung - 28. April 2012

Ein neues Buch des Ökorassisten und Earth First-Gründers David Foreman … und der dazugehörige Verriss: Dave Foreman: Defending wildlife by attacking immigrants von Ian Angus auf Climate and Capitalism

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Somonte geräumt … und wieder besetzt!

Posted by entdinglichung - 27. April 2012

gestern morgen wurde die seit Anfang März von 500 im Sindicato Andaluz de Trabajadores/as (SAT) organisierten LandarbeiterInnen besetzte Farm Somonte (Provinz Cordoba) von Guardia Civil-Bullen geräumt … und in der nächsten Nacht wieder besetzt.

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Oldenburg, 30.04: Frau­en­Les­benIn­ter­Trans-​De­mo – take back the night!

Posted by entdinglichung - 27. April 2012

Walpurgisnacht, gefunden auf Regentied

30. April | 20 Uhr | Al­ham­bra (Ol­den­burg)

»Unter dem Motto „Take back the night“ wer­den wir am 30. April auf die Stra­ße gehen. Wir neh­men uns in die­ser Nacht im Pri­va­ten und in der Öf­fent­lich­keit den Raum, der uns im All­tag durch die Angst vor se­xua­li­sier­ten Über­grif­fen und durch ver­ba­le und kör­per­li­che An­ma­chen ver­wehrt wird. Wir wol­len die Frei­heit, uns zu jeder Zeit, an jedem Ort zu be­we­gen, ohne dabei auch nur wi­der­lich an­ge­glotzt zu wer­den! Wir kämp­fen für die Frei­heit jedes ein­zel­nen Men­schen, das Ge­schlecht selbst zu wäh­len, sein Be­geh­ren frei zu leben und aus­zu­se­hen wie er_­sie will. Kei­nen Zwang zur Zwei­ge­schlecht­lich­keit, weg mit He­te­ro­nor­ma­ti­vi­tät und der Nor­mie­rung von Kör­pern!

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Guardia Civil versucht LandbesetzerInnen in Somonte/Andalusien zu räumen

Posted by entdinglichung - 26. April 2012

am heutigen Morgen hat die paramilitärische Guardia Civil das seit dem 4. März von 500 LandarbeiterInnen besetzte Landgut Somonte bei Palma del Rio/Provinz Cordoba überfallen, die GenossInnen des Sindicato Andaluz de Trabajadores/as (SAT) bitten um Unterstützung gegen die von der andalusischen Regionalregierung (PSOE-IU/PCE) abgesegneten Aktion:

HACEMOS UN LLAMAMIENTO URGENTE PARA VENIR A SOMONTES. VAMOS A RESISTIR EN LA FINCA, MANTENER TODO EL TRABAJO REALIZADO Y SEGUIR CULTIVANDO LA TIERRA PARA SUBSISTIR Y VIVIR DIGNAMENTE.

POR FAVOR ENVIAR MENSAJES, FAXES Y LLAMADAS DE PROTESTA E INDIGNACION A LA PRENSA, A LA JUNTA DE ANDALUCIA, AL PSOE, A IZQUIERDA UNIDA Y AL PARTIDO COMUNISTA (ahora socios de gobierno).

¡¡¡¡EL 1º DE MAYO, TOD@S A SOMONTES!!!!!

¡¡¡ RESISTIMOS, CREAMOS, VIVIMOS. SOMONTE PAL PUEBLO!!!
NI UN PASO ATRÁS! ENTRE TOD@S CONSEGUIREMOS QUE NOS DEJEN EN PAZ!!
VIVA LA REVOLUCION AGRARIA!!

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The Weekly Archive Worker: Buntes Allerlei

Posted by entdinglichung - 26. April 2012

wieder einmal altes Neues … red greetings to Poumista, der Luxemburger Anarchist erinnert an den 288. Geburtstag von Immanuel Kant … und eine neue Ausgabe der Barrikade ist erschienen:

auf Neue Antikapitalistische Organisation? Na endlich!:

– Detlef Georgia Schulze: Kleiner Katechismus zur Beantwortung der Frage: Was ist die linksleninistische Postmoderne? (2003)

auf La Bataille Socialiste:

* Living Marxism, Frühjahr 1940, mit Artikeln von Paul Mattick und Karl Korsch
* Deux affiches de l’A.I.T. à Paris (1871)
* Textes de l’Union générale des travailleurs d’Allemagne (AAUD) (1920)
* Bernhard Reichenbach: Le KAPD rétrospectivement (1969)

auf Espace Contre Ciment:

* Tim Mason: Nazism, Fascism and the Working Class (1995)
* Gustav Landauer: Ein Brief über die anarchistischen Kommunisten (1910)

im Marxists Internet Archive:

* Victor Serge: Notes on Russia (1935)
* Antonio Gramsci: Workers and peasants (1919)
* Dokumente der Workers Socialist League (1974-1984)
** The Battle for Trotskyism. Documents of the opposition expelled from the Workers Revolutionary Party in 1974
** Behind the Smokescreen. An analysis of the sectarian politics of the Workers Revolutionary Party (1976)
** The Poisoned Well (1978)
** Car Industry Crisis: A policy for BL [British Leyland] Workers (1980)
** Fusion Platform of the WSL and the I-CL (1981)
* The Militant, 1948
* The Militant, 1949
* Spartacist League U.S.: Workers Vanguard, 1977
* Spartacist League U.S.: Workers Vanguard, 1978
* Spartacist League U.S.: Workers Vanguard, 1979
* Spartacist League U.S.: Workers Vanguard, 1980
* Spartacist League U.S.: Workers Vanguard, 1981
* Spartacist League U.S.: Workers Vanguard, 1982
* Spartacist League U.S.: Workers Vanguard, 1983
* Spartacist League U.S.: Workers Vanguard, 1984
* Spartacist League U.S.: Workers Vanguard, 1985
* Spartacist League U.S.: Workers Vanguard, 1986
* Spartacist League U.S.: Workers Vanguard, 1987
* Spartacist League U.S.: Workers Vanguard, 1988
* Spartacist League U.S.: Workers Vanguard, 1989
* Spartacist League U.S.: Workers Vanguard, 1990
* Revolutionary Tendency of the Socialist Workers Party/Spartacist League U.S.: Spartacist, 1964-1971

auf archive.org:

* Jahrbuch der Internationalen Georg-Lukacs-Gesellschaft, 1996
* Jahrbuch der Internationalen Georg-Lukacs-Gesellschaft, 1997
* Jahrbuch der Internationalen Georg-Lukacs-Gesellschaft, 1998-1999
* Thomas J. Hughes: State socialism after the war : an exposition of complete state socialism, what it is : how it would work (1916)
* Walter Thomas Mills: The struggle for existence (1914)
* Laurence Gronlund: The cooperative commonwealth in its outlines. An exposition of modern socialism (1884)
* Isador Ladoff: The passing of capitalism, and the mission of socialism (1901)
* Charles Vail: Modern socialism (1897)
* John McClelland Work: What’s so and what isn’t (1906)
* John Kinan: A socialist’s answer to the Catholic progress : commenting on an editorial in that paper of Nov. 4, 1904 (1905)
* „A Socialist“: A reply to Roswell D. Hitchcock, D.D., on socialism (1879)

Auf R.a.D.A.R.:

* Marceau Pivert/Lucien Hérard/René Modiano: 4 discours et 1 programme (1937)
* IVe Internationale, Juli 1962

auf LibCom:

* B. Traven: The Cotton Pickers (1925)
* Richard Parry: The Bonnot Gang: The story of the French illegalists (1987)
* Francesc Ferrer i Guàrdia: The Origin and Ideals of the Modern School (1908/1913)
* Alfredo Bonanno: Armed Joy (1977)
* Luigi Galleani: The End of Anarchism? (1907)
* Luigi Galleani: Leo Tolstoy (1828-1910) (1910)
* Luigi Galleani: The Principal of Organization to the Light of Anarchism (19??)
* Joseph Déjacque: Down with the Bosses! (1859)
* Ann Henson/Julie Belmas: This Is Not A Love Story: Armed Struggle Against The Institutions Of Patriarchy (?)
* Lucia Sanchez Saornil: The Question of Feminism (1935)

auf Materialien zur Analyse von Opposition:

* Kommunistischer Bund / Gruppe Hamburg: Der Druckarbeiter:

* Der Kampf der Arbeiterjugend: Zentralorgan des Kommunistischen Jugendverbands Deutschland (KJVD) (1970-1973)

auf Irish Election Literature:

* “Nuclear Power – No Thanks” -Anti Carnsore Point leaflet from the late 1970s
* Peoples Democracy: Remember ‘Bloody Sunday’ 1972 (1972)
* Joe McDonnell – H-Block -1981 General Election Sligo Leitrim

auf der Webseite der LRP-COFI:

* Walter Daum/Dave Franklin: Sy Landy, 1931-2007 (2008)

auf Cedar Lounge Revolution:

* Socialist Party of Ireland: SuperSpi, Juni/Juli 1978

auf CEDEMA:

* Ejército Guerrillero de los Pobres (EGP)/Fuerzas Armadas Rebeldes (FAR)/Organización del Pueblo en Armas (ORPA)/Partido Guatemalteco del Trabajo (PGT): El heroico pueblo salvadoreño triunfará (1981, pdf-Datei)
* Frente Morazanista para la Liberación de Honduras (FMLH): Qué es el Frente Morazanista para la Liberación de Honduras (1980)

auf Bronsteyns Agentur für Augenöffnung und kreative Weltveränderung:

* Karl Marx: Grundrisse der Kritik der politischen Ökonomie (1858)

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Gernika, 1937ko Apirilaren 26a

Posted by entdinglichung - 26. April 2012

Heute vor 75 Jahren zerstörte die deutsche nationalsozialistische Legion Condor (mit Unterstützung der italienischen faschistischen Corpo Truppe Volontarie) die baskische Stadt Gernika:

Gernika, von Mikel Laboa (1934-2008)

ansonsten hier noch der Hinweis auf eine Gernika-Veranstaltung in Hamburg:

Kein Vergeben! Kein Vergessen!

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Lesehinweis zum Verhältnis Sowjetunion-Afghanistan

Posted by entdinglichung - 25. April 2012

Ideology and Electricity: The Soviet Experience in Afghanistan von Christian Parenti (ESSF), ein kurzer Auszug:

„In the teahouses and street stalls of Kabul, one sometimes sees the portrait of a stern, round-faced man with dark hair and a mustache. It is the visage of Muhammad Najibullah, the last president of communist Afghanistan. Najibullah joined the People’s Democratic Party of Afghanistan (PDPA) in the late 1960s, ran Afghanistan’s highly organized secret police, the KHAD, and then became the country’s president in 1986. After the Soviet withdrawal from Afghanistan, Najibullah hung on to power for another three years. Taliban fighters eventually killed him in 1996.

On occasions when I have asked Afghans in Kabul about the Najibullah posters and postcards, their replies have ranged from “He was a strong president—we had a strong army then” to “Everything worked well and Kabul was clean.” One teahouse proprietor, using the familiar form of the name, stated simply that “Najib fought Pakistan.” In other words, he is remembered not so much as a socialist—a vague term for many in Afghanistan—but as a modernizer and a patriot.“

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Antarsya zur den Parlamentswahlen in Griechenland am 6. Mai

Posted by entdinglichung - 25. April 2012

Nachfolgend dokumentierter Artikel stammt von der Webseite International Viewpoint

Statement on the parliamentary elections to be held on May 6 in Greece

Antarsya

There is another way! Without debt, euro, EU and memoranda! For the anti-capitalist overthrow of the coalition government and the Troika! Power and wealth in the hands of the workers! For a battle-front based on a break with the system and revolution—for a strong anti-capitalist left!

Whatever the parrots of the troika may tell us, the „haircut“ (debt cut), carried out by the “black front” means the rescue of the bankers and social disaster for the population. The measures of Memorandum No. 2 amount to a war of extermination against the majority of the working class. The EU is imposing a devastating austerity program throughout Europe. The bankers are compensated with 50 billion euros while social security and other public funds are being robbed! The loan agreement creates conditions akin to those an imperial power would impose on a colony. There is a total absence of popular sovereignty and the selling off of public wealth along with the natural environment, while the debt is increased even further. New Democracy (ND) [1], PASOK, Troika and the mob of the sold-out media outdo themselves in order to frighten us with the specter of “ungovernableness.” But what this “ungovernableness” actually means is the inability of the present government to push through its actions, which is the only hope for the people! They try to paralyze us but they will not succeed! There is another way: without memoranda, euro, European Union, beyond capitalist barbarism.

Prime Minister Papadimos, ND, and PASOK claim that the memoranda and the guardianship of the Troika is the only way to avoid disaster. But the greatest disaster for the people is that we remain attached to the memoranda, the euro and the EU, and have to repay the debt. Despite all the propaganda we say that there is surely a different way!

– Immediately terminate the loan agreement, any memoranda and all related measures.

– Do not recognize the debt, debt cancellation and suspension of payments.

– Break with the system and with the euro/EU.

– Nationalize the banks and corporations without compensation under workers’ control.

– Immediately increase wages and pensions! Cancel the poll tax and increase the taxation of capital.

– Prohibit layoffs and fully protect the unemployed. Shorten working hours and reduce the retirement age.

– Expropriate hundreds of closed factories and re-commission them controlled by the employees themselves.

– Provide cheap and good quality food through agricultural cooperatives, poor and middle farmers—without middlemen and large producers.

An uprising of the entire working population—anti-capitalist revolution!

Power and wealth belong in the hands of the workers!

That is the only way we can avoid the bankruptcy of society. Our way leads to a break with capitalism—by the overthrow of the current authoritarian political system and its replacement with a democracy and the power of the workers, with the widest control to be exercised by the workers and by the people. If the united front of workers, intellectuals and creative people take over leadership we can live in dignity, use the social productive forces collectively and break with the logic of profit, the market, “competitiveness,” and environmental degradation.

We are strong enough to overthrow them!

We have demonstrated our strength during the great general strikes, the occupation of the ministries, the unique lessons in democracy and struggles during the occupancy of public squares. We can see it every day in small and large conflicts, in the heroic struggles of Chalivourgia (steel industry), in the movements of civil disobedience (“I do not pay”). It is shown by the many forms of organization and coordination of struggles by the rank and file, outside of and against the institutionalized trade unionism of GSEE and ADEDY [2], by developing new forms of solidarity, self-organization, and self-determination. The popular uprising, the continued popular and labor war that is increasing its strength, will lead to victory!

In the elections of May 6 we face the alternative:

– Either the forces of the merciless memorandum, the euro-junta, of the “creditors” and capital are strengthened so that they can form a “stable government.”
– Or we strengthen the forces of resistance, of “destabilization” and the reversal of the attack, of the real struggle against the barbaric memoranda, EU and capital.

In the first case the forces of the Troika with the black front, Samaras [3] and Venizelos [4], Provopoulos [5] and Daskalopoulos [6] would be “confirmed” and would then lead the population into a genuine slaughterhouse! Cuts in wages and pensions, poverty and unemployment, sell-out of all public property and an “iron heel” against the struggles would be the result. In the second case the way may open to slow down the march towards barbarism, the mass movement could take a leap forward, so that we get back what was stolen from us and shake off the new tyranny.

We must condemn the black front …

In advance of the elections ND and PASOK have already agreed to jointly form a government of the Troika and the memoranda. Their evil and dangerous allies are:

– The far-right LAOS [7], which is jointly responsible for the memorandum and were quick to take part in the Papadimos government.

– The neo-Nazis of “Chrysi Avgi” (“Golden Dawn”) [8], the nostalgia addicts of Hitler and the quislings of the security battalions (“tagmatasfalites”) [9], who have been supporting Manesis [10] against the heroic struggle of the steel workers, who attack the social uprising, cooperate with the cops and want to use their racist poison to divide the working class and the people. We can beat back the anti-democratic attacks and smash the Nazi gangs with unified struggles!

… but also its crutches

– The various “anti-memorandum”-parties that have emerged from either PASOK or ND and go fishing for votes in order to participate in post-election coalitions, such as Katseli [10] and Kammenos [11] must be rejected. The same applies to DIMAR. [12] Do not vote for these parties!

– The “patriotic fronts” that avoid talking about the local exploiters, either about SEV or the Greek bankers who furiously support the memoranda.

The solution is a strong Left struggling for a break with the system and the anti-capitalist revolution!

The parliamentary parties of the Left do not meet their historical responsibilities. SYRIZA suggests a „leftist government,“ but does not dare to say anything against the euro and the EU. It is increasingly in search of “solutions” to the debt problem through agreements with the creditors! The Communist Party (KKE) [13] now rejects the recognition of the debt and takes a stand against the EU position, but points to the metaphysical presence of “peoples’ power” that should come into existence through parliamentary channels and through the conquest of the parliamentary majority in the election. This party avoids any overt political conflict and still refuses to participate in a united front for a workers and popular uprising. Such an approach is a barrier to the struggles. Joint action is more necessary than ever!

What is needed is the mobilization and organization of goals and demands, put today on the agenda by reality itself (cancellation of debt, leaving the euro zone and the EU, nationalization and workers’ control). This can be achieved by a united front of all those who want a break with the system and revolution, by the escalation of the workers’ and popular uprising combined with strikes, occupations, demonstrations, also by the organization and coordination of struggles at the level of the rank and file on the basis of an anti-capitalist program. This is the way to achieve the power of working people, true democracy combined with a socialist and communist perspective.

This is the left ΑΝΤΑRSΥΑ is struggling to create. We are committed to ensuring that this left—one which will break with the system and aim for the insurrection, the anti-capitalist revolutionary left—will come out stronger from the national parliamentary elections.

In the elections we give our voice and support to ΑΝΤΑRSΥΑ!
OPEN CALL FOR UNITY

ΑΝΤΑRSΥΑ calls on all of the collectives and movements struggling for the past two years against the terror of the memoranda, the Troika, and the euro-junta to communicate in solidarity and to cooperate before, during and after the elections. This appeal is directed to all forces that have bled in the strikes and clashes, that have filled the squares with life, that want to strengthen the rebellion of the labor movement, that are aiming for an overthrow of the government coalition, the EU, IMF and capitalist barbarism!

Whatever they may tell us, we know that history is not written in the corridors of power but in the streets where the real struggles take place. With a battle-front based on the need for a break with the system and revolution, combined with a strong, militant anti-capitalist left, we can win the fight!

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Autonome 1. Mai-Demo 2012 in Oldenburg

Posted by entdinglichung - 24. April 2012

nachfolgend dokumentierter Aufruf stammt von Regentied:

»Au­to­no­me 1. Mai-De­mo: „so­li­da­ri­sie­ren, or­ga­ni­sie­ren, an­eig­nen – welt­weit! So ra­di­kal wie die Wirk­lich­keit!“

so­li­da­ri­sie­ren…

Seit 2008 be­fin­det sich der Ka­pi­ta­lis­mus in einer Krise – sie ist nicht die Erste und wird auch nicht die Letz­te blei­ben. Die Krise bringt mit äu­ßers­ter Bru­ta­li­tät zu Tage, was schon immer Be­stand­teil des Sys­tems Ka­pi­ta­lis­mus war: mas­si­ve Pri­va­ti­sie­rungs- und Spar­maß­nah­men ver­ur­sa­chen vor allem in Süd­eu­ro­pa die Ver­ar­mung brei­ter Be­völ­ke­rungs­tei­le. Ren­ten- und Lohn­kür­zun­gen, Ob­dach­lo­sig­keit, die Aus­wei­tung des Zeit­ar­beits­sek­tors und die damit ein­her­ge­hen­de Um­ver­tei­lung von unten nach oben sind nur ei­ni­ge der Fol­gen.
An­statt sich in ras­sis­ti­scher Ma­nier über die „Plei­te-Grie­chen“ auf­zu­re­gen, müs­sen wir uns be­wusst wer­den, dass der Wohl­stand der Bun­des­re­pu­blik auch auf der Ver­schul­dung Grie­chen­lands fußt.
Es ist die­sel­be ka­pi­ta­lis­ti­sche Elite, die in Grie­chen­land Spar­pro­gram­me durch­drückt, Pro­tes­te nie­der­knüp­peln lässt und hier in der BRD Hartz IV-Ge­set­ze ver­schärft. Wie sol­len wir die­ses Sys­tem je­mals ab­schaf­fen kön­nen, wenn wir nicht auf­hö­ren, uns ge­gen­sei­tig zu be­kämp­fen?

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Posted in 1. Mai 2012, Antifa, BRD, Kapitalismus, Klassenkampf, Niedersachsen, Patriarchat, Rassismus, Termine | Leave a Comment »