Entdinglichung

… alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist … (Marx)

Oldenburg, 30.04: Frau­en­Les­benIn­ter­Trans-​De­mo – take back the night!

Posted by entdinglichung - 27. April 2012

Walpurgisnacht, gefunden auf Regentied

30. April | 20 Uhr | Al­ham­bra (Ol­den­burg)

»Unter dem Motto „Take back the night“ wer­den wir am 30. April auf die Stra­ße gehen. Wir neh­men uns in die­ser Nacht im Pri­va­ten und in der Öf­fent­lich­keit den Raum, der uns im All­tag durch die Angst vor se­xua­li­sier­ten Über­grif­fen und durch ver­ba­le und kör­per­li­che An­ma­chen ver­wehrt wird. Wir wol­len die Frei­heit, uns zu jeder Zeit, an jedem Ort zu be­we­gen, ohne dabei auch nur wi­der­lich an­ge­glotzt zu wer­den! Wir kämp­fen für die Frei­heit jedes ein­zel­nen Men­schen, das Ge­schlecht selbst zu wäh­len, sein Be­geh­ren frei zu leben und aus­zu­se­hen wie er_­sie will. Kei­nen Zwang zur Zwei­ge­schlecht­lich­keit, weg mit He­te­ro­nor­ma­ti­vi­tät und der Nor­mie­rung von Kör­pern!

Kennst du das?
– Auf der Stra­ße, im Ver­wand­ten- oder Be­kann­ten­kreis be­kommst du an­züg­li­che Kom­men­ta­re/Bli­cke wenn du kör­per­be­ton­te oder kurze Klei­dung trägst.
– Deine Kol­le­gen auf der Ar­beit rei­ßen se­xis­ti­sche Witze.
– Auf einer Party greift dir je­mand im Vor­bei­ge­hen an die Brust oder an den Hin­tern oder dein Ge­gen­über fasst dich immer wie­der an, ob­wohl du ihn be­reits weg­ge­scho­ben hast.
– Dein Ge­gen­über geht davon aus, dass du mehr willst, nur weil du ihn ge­küsst hast und macht ein­fach wei­ter, ohne zu fra­gen oder dar­auf zu ach­ten, wie du re­agierst
– Ver­wand­te, die dich beim Be­grü­ßen oder Ver­ab­schie­den ohne zu fra­gen auf Wange oder Mund küs­sen
Dein Part­ner „über­re­det“ dich heute doch mit ihm zu schla­fen, auch wenn du of­fen­sicht­lich keine Lust hast.

Auf­grund des se­xis­ti­schen Nor­mal­zu­stands und der Tat­sa­che, dass rund 99% der Täter Män­ner sind, ver­wen­den wir bei Tä­tern aus­schließ­lich die männ­li­che Form. Damit wol­len wir die­je­ni­gen, die be­trof­fen von Ge­walt durch Frau­en sind (z.B. in les­bi­schen Be­zie­hun­gen) nicht we­ni­ger wich­tig neh­men und ma­chen dies durch diese An­mer­kung sicht­bar.

Se­xua­li­sier­te Ge­walt be­inhal­tet se­xis­ti­sche Sprü­che, Bli­cke und An­ma­chen die so all­täg­lich sind, dass sie oft gar nicht als Ge­walt ge­se­hen wer­den und “nor­mal“ er­schei­nen oder sogar als Kom­pli­ment ver­stan­den wer­den. Aber se­xua­li­sier­te Ge­walt be­ginnt dort wo wir in un­se­rer Frei­heit ein­ge­schränkt wer­den – z.B. wenn wir be­stimm­tes Ver­hal­ten, Klei­dung, Orte oder Si­tua­tio­nen mei­den, in der Hoff­nung nicht be­läs­tigt zu wer­den.
Täter sind sel­ten Frem­de. Be­son­ders bei se­xu­el­ler Be­läs­ti­gung und Ver­ge­wal­ti­gun­gen stam­men sie zu 90% aus dem so­zia­len Um­feld der Be­trof­fe­nen. Es sind z.B. Freun­de, Be­kann­te, Part­ner und Ehe­män­ner, Väter, Brü­der, Kol­le­gen…
Se­xua­li­sier­te Ge­walt wird zwar auch von Un­be­kann­ten in der Öf­fent­lich­keit aus­ge­übt, doch das Bild vom „frem­den Mann nachts im Park“ wird auch als Mit­tel ver­wen­det, mit dem Frau­en und Mäd­chen ein­ge­schränkt und ab­hän­gig ge­macht wer­den, da sie sich z.T. nur in Be­glei­tung si­cher füh­len kön­nen.

Wir wol­len uns frei be­we­gen – immer und über­all!
Es ist wich­tig, sich auch in ver­meint­lich un­be­deu­ten­den Si­tua­tio­nen zu weh­ren und keine blö­den Sprü­che, An­ma­chen oder Be­rüh­run­gen zu­zu­las­sen, die wir nicht wol­len. Wahr­schein­lich ken­nen wir aber auch alle die Ohn­macht, die uns in sol­chen Si­tua­tio­nen über­fällt und uns nicht han­deln lässt. Des­halb ist es genau so wich­tig, an­de­re zu un­ter­stüt­zen, wenn wir das Ge­fühl haben, dass je­mand ihre Gren­zen über­schrei­tet und sie nicht re­agie­ren kön­nen weil sie über­rascht, ge­schockt, schüch­tern be­trun­ken oder ein­fach über­for­dert sind.

„Nicht jetzt!“ – „Viel­leicht spä­ter“ – „Ich bin nicht si­cher“ – „Ich wäre jetzt lie­ber al­lei­ne“ – „Fass mich nicht an!“ – „Ich mag dich wirk­lich, aber…“ – „Lass uns ein­fach schla­fen“ – „Du bist / ich bin be­trun­ken“ – zö­gern, un­si­cher sein, nichts ma­chen – all das heißt NEIN!!! Nur JA heißt JA!
Das Motiv für se­xua­li­sier­te Ge­walt ist nicht „trieb­haf­te“ Se­xua­li­tät, son­dern Macht. Se­xua­li­tät wird funk­tio­na­li­siert, um Frau­en und Mäd­chen zu un­ter­drü­cken und zu de­mü­ti­gen, mit dem Ziel sich selbst als mäch­tig zu er­le­ben.

„Mein kur­zer Rock geht dich ‚n Scheiß an!“
Im April 2011 gab es in Ka­na­da den ers­ten Slut­walk. An­lass dafür war die Aus­sa­ge eines Po­li­zis­ten: „Frau­en soll­ten sich nicht wie Schlam­pen klei­den, um nicht Opfer von se­xua­li­sier­ten Über­grif­fen zu wer­den.“ („women should avoid dres­sing like sluts in order not to be victimi­zed.“). Der Pro­test­wel­le schlos­sen sich tau­sen­de Men­schen auf der gan­zen Welt an. Sie de­mons­trier­ten oft ganz be­wusst in auf­rei­zen­der Klei­dung gegen Ver­ge­wal­ti­gungs­my­then, die Ver­harm­lo­sung von se­xua­li­sier­te Ge­walt und Se­xis­mus. Denn es ist to­ta­ler Quatsch an­zu­neh­men, dass sich Frau­en gegen se­xu­el­le Be­läs­ti­gung schüt­zen könn­ten, indem sie sich un­auf­fäl­lig klei­den! Selbst wenn wir es könn­ten: Die Ver­ant­wor­tung, se­xua­li­sier­te Über­grif­fe zu ver­hin­dern liegt nicht bei uns. Wir for­dern, dass Män­ner sich kri­tisch mit pa­tri­ar­cha­len Struk­tu­ren aus­ein­an­der­setz­ten und dass sie se­xua­li­sier­te Ge­walt von ihrer Seite aus ver­hin­dern.
Wir haben es satt, in einem Sys­tem zu leben, das se­xua­li­sier­te Über­grif­fe und Be­läs­ti­gun­gen ver­harm­lost, le­gi­ti­miert und den Be­trof­fe­nen die Schuld gibt!

Chaos statt Ge­schlech­ter­ord­nung!
Nicht nur ver­ba­le und kör­per­li­che Über­grif­fe sind Ge­walt. Eine Ge­sell­schaft, die Men­schen zwingt Frau oder Mann zu sein und die nicht-he­te­ro­se­xu­el­le Le­bens­wei­sen ab­wer­tet, ist ge­walt­tä­tig.

Mit Trans*- bzw. Ho­mo­pho­bie ist die nicht an­er­ken­nen­de oder ab­leh­nen­de Hal­tung ge­gen­über les­bi­schen, bi­se­xu­el­len, schwu­len Per­so­nen bzw. Trans*men­schen ge­meint. Mit Trans*- bzw. Ho­mof­eind­lich­keit mei­nen wir dis­kri­mi­nie­ren­des, ver­bal und kör­per­lich ge­walt­tä­ti­ges Ver­hal­ten ihnen ge­gen­über. Wir weh­ren uns gegen jede Form von Homo- und Trans*feind­lich­keit! Wir fin­den es zum Kot­zen, dass stän­dig das Ge­fühl ver­mit­telt wird „an­ders“ zu sein; dass ab­wer­ten­de Bli­cke, blöde Sprü­che, kör­per­li­che Ge­walt oder recht­li­che Dis­kri­mi­nie­rung und die Will­kür von Be­hör­den an der Ta­ges­ord­nung sind.

Les­bisch, bi oder schwul le­ben­de Men­schen wer­den oft, wenn sie ihr Be­geh­ren offen leben, ge­walt­vol­len Er­fah­run­gen aus­ge­setzt. Nicht he­te­ro­se­xu­el­le Le­bens­wei­sen wer­den be­glei­tet von le­bens­lang wie­der­keh­ren­den „Co­ming-Outs“. Wäre es nicht schön, wenn es keine „Co­ming-Outs“ mehr gäbe, son­dern alle Le­bens­kon­zep­te gleich­wer­tig wären und Les­Bi­Sch­wu­le sowie Trans*- und Inter*per­so­nen nicht mehr als „an­ders“ be­trach­tet wür­den?

Eine Stu­die ergab, dass 78% aller be­frag­ten Trans*per­so­nen be­reits Über­grif­fe im öf­fent­li­chen Raum er­lebt haben. Doch nicht nur dort er­fah­ren Trans*per­so­nen Ge­walt, son­dern auch, wenn sie von staat­li­cher Seite in ihrem Wunsch­ge­schlecht of­fi­zi­ell an­er­kannt wer­den wol­len und dafür eine Än­de­rung des Per­so­nen­stands an­stre­ben: Psy­cho­lo­gi­sche Be­gut­ach­tun­gen, in denen in­tims­te De­tails er­fragt wer­den, Gut­ach­te­rin­nen und Gut­ach­ter, die nach per­sön­li­chem Gut­dün­ken ent­schei­den ob das Ge­gen­über ihren Vor­stel­lun­gen von weib­lich oder männ­lich ent­spricht.
Dem set­zen wir ent­ge­gen: Jeder Per­son ihr Recht auf Selbst­de­fi­ni­ti­on und kör­per­li­che Un­ver­sehrt­heit!

Aber nicht nur Men­schen die au­ßer­halb der Zwei­ge­schlech­ter­norm leben wer­den dem Nor­mie­rungs­zwang un­ter­wor­fen. Auch die Vor­stel­lun­gen davon, wie „Män­ner“ und „Frau­en“ aus­zu­se­hen haben, bie­ten nur wenig Raum für Selbst­de­fi­ni­ti­on.

„Mein Kör­per ge­hört mir!“
In Wer­bung und Me­di­en wird uns ein künst­li­ches Bild weib­li­cher Schön­heit vor­ge­setzt, was es an­zu­stre­ben gilt. Das ge­sell­schaft­lich kon­stru­ier­te Ideal des Frau­en­kör­pers gleicht dem einer Puppe: schlan­ke, straf­fe, ent­haar­te Kör­per und ge­bräun­te, glat­te Haut. Dabei wer­den von Frau­en zur Per­fek­ti­on ihrer Er­schei­nung ex­tre­me Maß­nah­men ver­langt: von fi­gur­be­ton­ter Klei­dung über ver­meint­li­che Selbst­ver­schö­ne­rung durch Schön­heits­ope­ra­tio­nen bis hin zu mör­de­ri­schen Diä­ten. Immer mehr wird das Ide­al­bild der weib­li­chen Schön­heit von über­trie­ben se­xu­el­ler und ero­ti­scher Aus­strah­lung de­fi­niert. Frau­en müs­sen se­xu­ell an­zie­hend wir­ken und sol­len das auch so wol­len. Diese Ver­knüp­fung von Weib­lich­keit und Ero­tik wird in Wer­bung und Me­di­en vor­ge­ge­ben. Schlan­ke, voll­bu­si­ge und zei­ge­freu­di­ge Frau­en sol­len als Vor­bild für die mo­der­ne Frau die­nen.
Aber diese se­xua­li­sier­te Kul­tur ist kein Zei­chen für die Be­frei­ung der Frau oder für weib­li­ches Selbst­ver­trau­en!
Wir haben se­xis­tisch-por­no­gra­fi­sche Dar­stel­lun­gen von Frau­en in der Öf­fent­lich­keit satt! Es ist uns herz­lich egal, wie die Ge­sell­schaft un­se­re Kör­per will! Wir wol­len aus­se­hen, wie wir wol­len, ohne dabei Kom­men­ta­ren, Bli­cken oder sonst einer Schei­ße aus­ge­setzt zu sein!!

Uns ist be­wusst,dass wir in die­sem Auf­ruf die Schub­la­den von „Frau­en“ und „Män­nern“ nicht auf­lö­sen, son­dern be­nut­zen. Doch so lange das Pa­tri­ar­chat als Herr­schafts­form exis­tiert, kön­nen wir nicht dar­auf ver­zich­ten, Ka­te­go­ri­en zu be­nut­zen, die ver­deut­li­chen, dass mit die­sen Schub­la­den Herr­schafts­ver­hält­nis­se be­schrie­ben wer­den, deren Ab­schaf­fung unser ei­gent­li­ches Ziel ist.

Immer noch Pa­tri­ar­chat, immer noch die­sel­be Schei­ße!

101 Jahre Frau­en­kampf­tag: Viel ge­kämpft, viel er­reicht und trotz­dem leben wir nach wie vor in einem be­schis­se­nen Pa­tri­ar­chat, das heißt in einem ge­sell­schaft­li­chen Sys­tem, das den Ge­schlech­tern un­ter­schied­li­che Rol­len, Werte und Macht­po­si­tio­nen zu­weist. In einem Sys­tem der Do­mi­nanz von Män­nern über Frau­en. In einem Sys­tem, das viel­fäl­ti­ge Se­xua­li­täts­ent­wür­fe und mehr Ge­schlech­ter als „Frau“ und „Mann“ nicht zu­lässt. In die­sem Pa­tri­ar­chat und die­sem Ka­pi­ta­lis­mus gel­ten weit­ge­hend un­ter­schied­li­che Ar­beits- und Le­bens­be­rei­che: Frau­en sind über­wie­gend für das Pri­va­te, Män­ner für die Voll­zeit-Er­werbs­ar­beit zu­stän­dig. Frau­en wird we­ni­ger Lohn ge­zahlt, sie er­le­di­gen un­be­zahlt Haus­ar­beit, Kin­der­er­zie­hung, Al­ten- und Kran­ken­pfle­ge. Da­durch ver­fü­gen vor allem Män­ner über wirt­schaft­li­ches Ka­pi­tal, die po­li­ti­sche und mi­li­tä­ri­sche Macht. Und na­tür­lich ist klar, wel­che Ar­beit mehr wert ist…
Feuer und Flam­me dem Pa­tri­ar­chat! Kampf dem Se­xis­mus im All­tag, bei der Ar­beit und im Staat!

Wider der „Bürde des wei­ßen Man­nes“
Mit dem Label „Frau­en­rech­te“ wird viel Unfug ge­trie­ben. So wird z.B. der Krieg in Af­gha­nis­tan mit der „Be­frei­ung der af­gha­ni­schen Frau“ ge­recht­fer­tigt. Das hat nichts, aber auch gar nichts mit un­se­rem Ver­ständ­nis von Fe­mi­nis­mus zu tun. Ab­ge­se­hen davon, dass sich die Si­tua­ti­on der Frau­en in Af­gha­nis­tan nach ei­ge­nen Aus­sa­gen seit der Be­sat­zung durch die „west­li­chen“ Ar­me­en ver­schlech­tert hat, steht hin­ter dem Krieg und der Be­sat­zung vor allem die Idee, Trans­port- und Han­dels­we­ge von Roh­stof­fen zu si­chern. Die Aus­beu­tung Af­gha­nis­tans zu Guns­ten des „west­li­chen“ Wohl­stands soll da­durch ge­währ­leis­tet wer­den. Wir haben kei­nen Bock, uns vor den Kar­ren neo­ko­lo­nia­ler In­ter­es­sen span­nen zu las­sen! Wir sind der Mei­nung, dass sich die Frau­en­Les­benIn­ter­Trans* in aller Welt nur selbst be­frei­en kön­nen – wir hal­ten nichts von der „Bürde des wei­ßen Man­nes“, einer Ar­gu­men­ta­ti­on, die schon im Ko­lo­nia­lis­mus „Frau­en­rech­te“ als Recht­fer­ti­gung ko­lo­nia­ler Herr­schaft an­ge­führt hat. Hin­ge­gen so­li­da­ri­sie­ren wir uns mit Kämp­fen von Frau­en­Les­benIn­ter­Trans* welt­weit.
Für uns ist nicht alles er­reicht, wenn wir ein paar mehr Rech­te für uns (dass heißt vor allem für weiße, aus der mitt­le­ren Klas­se kom­men­den Frau­en­Les­ben­Trans) er­kämpft haben. Wir wol­len nicht ein Stück vom Ku­chen, son­dern die ganze Bä­cke­rei und zwar für alle! Se­xis­mus ist dabei nicht das ein­zi­ge Herr­schafts­ver­hält­nis, gegen das wir kämp­fen, denn das Pa­tri­ar­chat geht Hand in Hand mit Ka­pi­ta­lis­mus und Ras­sis­mus und alle diese Herr­schafts­ver­hält­nis­se müs­sen über­wun­den wer­den, wenn wir je­mals in einer eman­zi­pa­to­ri­schen Ge­sell­schaft leben wol­len.
Wir sind Frau­en­Les­benIn­ter­Trans*, die sich ihr selbst­be­stimm­tes Leben er­kämp­fen, wo es uns ver­wehrt wird. Und auch wenn die Um­stän­de, mit denen wir jeden Tag zu kämp­fen haben, äu­ßerst wid­rig sind: wir sind stark, wir sind zor­nig und las­sen uns nicht un­ter­krie­gen!
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30. April | 20 Uhr | Al­ham­bra (Ol­den­burg)

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