Entdinglichung

… alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist … (Marx)

Archiv für die Kategorie ‘SWP’

Dinge, die nicht im aktuellen Socialist Worker stehen

Geschrieben von entdinglichung - 15. März 2013

gefunden auf der Webseite des Socialist Worker in einem mit Police protected Savile betitelten Artikel:

Faust

“The SWP police let down victims of Martin Smith Jimmy Savile for a long time 50 years.

Other party members police forces were prevented from getting access to the information.

This is not a story of the SWP’s police incompetence.

The SWP’s CC and DC police and establishment protected Martin Smith Savile because he was one of their own.

Smith’s Savile’s connections meant he was untouchable and he knew it.

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Mark Steel zur Entwicklung der SWP

Geschrieben von entdinglichung - 14. März 2013

gefunden auf Mark Steels Blog

“It shouldn’t matter. It really shouldn’t matter, should it, what goes on in the Socialist Workers Party. Their membership is roughly the average home gate at Mansfield Town. By the time I left them, in 2007, the most common comment I heard about them was ‘Oh. Are they still going?’ the way you might refer to Bernard Cribbins.

Since writing the start of this I’ve looked up the average home attendance of Mansfield Town, and this season it’s been 2,389, which is much higher than the SWP membership. After all this I’d guess they’ll be close to Braintree, on 624.”

eine Linksammlung zum Thema bei Jim Jepps, viele interessante Gedanken in einem Artikel von rooieravotr auf LibCom:

roterstern

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Dinge die leider immer wieder gesagt werden müssen

Geschrieben von entdinglichung - 4. März 2013

aus gegebenem Anlass zwei Lesehinweise:

* On the Centrality of Feminism to the Liberation of the Working Class von Debbie Brennan und Peter Murray im aktuellen Freedom Socialist Organiser

* PRT Women’s Commission: Women and Party: Sanctions policy in a feminist party (1989)

Faust

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Weekly Worker, Nr. 937

Geschrieben von entdinglichung - 9. November 2012

wieder einmal ein brilliantes Titelblatt … und mit 20% mehr innerlinkem Klatsch:

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SWP-Häuptling setzt Bullen gegen anarchistisches Transparent ein

Geschrieben von entdinglichung - 6. Oktober 2010

ein Vorfall auf der Demo gegen den Tory-Parteitag in Birmingham, gefunden auf Indymedia UK, Hat Tip to Ian Bone

After unveiling our banner at the front before the march left off on Sunday we were told “Put that banner away or ill get you all nicked”

He then talked with police who told us that he had complained therefore we had to put the banner away or face arrest. so we temporarily put the banner away until the march started.

nun ist unabgesprochen-sich-an-die-Demospitze-setzen eigentlich eher Ausdruck der Politik von selbsternannten Avantgarde-Organisationen, also das was generell anarchistische GenossInnen den altbösen LeninistInnen vorwerfen, die Reaktion des SWP-ZK-Mitgliedes Chris Bambery (die SWP ist die Mama-Organisation von SAG/Linksruck/Marx21) ist allerdings vollkommen daneben und zeigt, dass er offenbar nichts über den Charakter des bürgerlichen Staates gerallt hat, wenn er diesen für seine eigenen verbandsbornierten Zwecke einsetzt.

Und hier das gute Stück:

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SWP instrumentalisiert Tarifverhandlungen für eigene organisationsbornierte Zwecke

Geschrieben von entdinglichung - 24. Mai 2010

Sicherlich kann mensch von Tarifverhandlungen zwischen der (generell sozialpartnerschaftlichen) Gewerkschaft UNITE und dem Vorstand von British Airways (BA) nicht viel erwarten und es kommt bei derartigen Veranstaltungen in aller Regel kaum etwas herum, was die gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse positiv im Sinne des Proletariats verändert. Die Aktion der DrückerInnenkolonne SWP (“Socialist” “Workers” “Party”, britische Mamaorganisation von SAG/Linksruck/Marx21), welche die Verhandlungen in London durch eine Intervention von zweibeinigen Pappschild- und ZeitungsständerInnen am letzten Sonnabend unterband, hat aber ebenso keinen positiven Aspekt sondern diente der SWP lediglich dazu, in die Medien zu kommen sowie die Stimmung der eigenen, nach Spaltungen demoralisierten Basis aufzuhellen und nutzte die gegenwärtige Tarifauseinandersetzung als Bühne um ihren eigenen, im Niedergang befindlichen Laden zu promoten, Absprachen mit BA-KollegInnen oder klassenkämpferischen UNITE-Mitgliedern gab es offenbar keine. Auch zeigte sich wieder einmal, dass die SWP die Autonomie von Gewerkschaften, Initiativen und sozialen Bewegungen nicht respektiert. Ein Genosse auf LibCom fasste diesen Sachverhalt gut zusammen:

“(1) BA workers didn’t ask the SWP to do this, most likely they’ll feel their struggle has been used by opportunistically ; (2) having a disruptive protest outside ACAS doesn’t do anything to stop victimisation of militant BA workers; (3) The SWP stunt won’t stop Unite selling out BA cabin crew (if anything the disruption of negotiations might give Unite bosses an excuse), which really is something only Unite members can address.”

weitere sinnvolle Kommentare zu dieser Aktion bei Liam, David und Harpy

Den Rest des Beitrags lesen »

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Vermischtes

Geschrieben von entdinglichung - 18. Februar 2010

1.) Mehr zum Antisemitismus innerhalb der Religious Right in den USA in dem Artikel Christians Rewrite the Holocaust von Bruce Wilson auf ZEEK (Hat tip to Talk to Action), hier ein Auszug:

“Who killed Europe’s Jews? Millions on the American evangelical right have grown up believing the culprits were liberals and leftists, homosexuals, evolutionists and atheists, occult worshipers and even Jews themselves. Enter Beck, stage right.

Broadcast on Fox, based on Jonah Golberg’s polemical book Liberal Fascism, Glenn Beck’s new one-hour documentary Revolutionary Holocaust argues Hitler and Nazism were liberal/left phenomena, with the following crackpot syllogism: Hitler killed millions, Stalin killed millions, Mao killed millions, ergo Nazism was an offshoot of communism. Illogical ? Historically incoherent? Yes, but it doesn’t have to make sense. Beck knows his audience.

Revolutionary Holocaust resonates with Fox viewers because it presents a secularized version of a religious narrative, developing for decades on the evangelical right, now deeply entrenched, which features a horrific historical inversion casting victims of Nazi persecution as themselves the perpetrators.”

2.) Ulrich Enderwitz nimmt sich in Dem Zins gezinstes Lob Über den schwierigen Umgang mit faschistischem „Gedankengut“ Gerhard Scheit vor (gefunden auf Trend):

“Scheits Artikel singt das Lob der Wertakkumulation und preist sie als die Mutter allen materiellen Fortschritts und universalen Impetus. Mit dieser These steht er nicht allein, und er hat für sie sowohl gute Gründe als auch glaubwürdige Mitstreiter. Auch Marx singt im Kommunistischen Manifest mit geradezu poetischer Inbrunst das Lob der bürgerlichen Wertakkumulierer und schreibt ihnen das Verdienst zu, die Enge und Beschränktheit der traditionellen Welt aufgebrochen zu haben und einer progressiven Entfaltung und universalen Verfassung des Menschengeschlechts den Weg zu bereiten. Allerdings ist das Marxsche Lob der Bourgeoisie erfüllt von tiefer Ironie: Die bürgerliche Klasse erbringt Marx zufolge ihre emanzipatorische Leistung wider Willen und quasi hinter dem eigenen Rücken, denn tatsächlich verfolgt sie zwanghaft eigensüchtige und entsprechend repressive Absichten, und wenn sie am Ende das Gegenteil ihrer egoistischen Zielsetzung bewirkt und sich dabei ihr eigenes Grab schaufelt, dann ist das die Ironie eines geschichtlichen Prozesses, der der zur List der Vernunft säkularisierten Vorsehung einer zum Gattungssubjekt naturalisierten übermenschlichen Macht gehorcht.

Von dieser qua List der Vernunft beschworenen Perspektive bleibt bei Scheit wenig übrig. Sie verliert sich teils zu einem bloßen, uneinlösbaren, weil durch das Wertakkumulationssystem jeweils bereits verspielten Potenzialis, also genauer gesagt, einem Irrealis oder, um einen anderen Antideutschen zu paraphrasieren, einer „Möglichkeit im Stande ihrer Unmöglichkeit“, teils erschöpft sie sich in dem von Scheit zutreffend als Eskapismus charakterisierten, vom herrschenden System selbst offen gelassenen Prospekt, sich durch falsche Versprechen und die Vortäuschung von systemkonformer Kreditwürdigkeit den ökonomischen Zwängen vorübergehend zu entziehen und eine Art von nomadischer Mobilität oder proteischer Freiheit innerhalb des Systems zu genießen.

Rückt die Empirie diese für einen Weltlauf, der zur kosmischen Konstellation erstarrt ist, maßgebenden Komponenten nicht freiwillig heraus, so müssen sie ihr mit interpretativer Entschiedenheit beziehungsweise revisionistischer Willkür entrissen werden. Ohne Rücksicht auf ökonomische und gesellschafts- oder geopolitische Plausibilität werden Gruppen, Regionen oder ganze Staaten in den Dienst an jener kosmischen Konstellation gepresst und als latent oder manifest perennierende Inkarnationen des faschistisch-bündischen Gegenspielers der liberalistisch-bürgerlichen Gesellschaft ausgemacht. Und ohne Rücksicht auf seine historische Stellung, seine politisch-soziale Verfassung und den geopolitischen Zusammenhang, in dem er steht, wird der Staat Israel als Fluchtburg der vom unverändert faschistischen Gegenspieler unverändert verfolgten Juden identifiziert, einer Fluchtburg, die im Rahmen jener kosmischen Konstellation als konsubstanzielles Pendant zur Hochburg der bürgerlichen Gesellschaft, zur Freiheit und Universalität verkörpernden demiurgischen Zinsmacht, zum als Garant eines bürgerlichen Lebens, das sich den Schrecken roher personaler Gewalt und nackten sozialen Zwangs zu entziehen vermag, firmierenden Bankenwesen erscheint und die in dieser Beziehung einer Sichtweise entspringt, die sich mit der obigen Formulierung als „negativer Antisemitismus“ charakterisieren lässt.

…”

3.) Analyse, Kritik & Aktion zu den Vergewaltigungen am Berliner Canisius-Kolleg:

“Im Interview mit radio eins spricht die Berliner Anwältin Manuela Groll über die Enttäuschungen ihrer Mandanten, die kein Vertrauen in die kirchliche Hierarchie und Aufarbeitungsstrukturen haben.

Das ist nicht sonderlich verwunderlich. Schließlich gab es bis auf die Abbitte des Jesuitenprovinzials Dartmann, Entschuldigungen und der stillen Aufarbeitung wenig Anlaß das eigene Versagen zu reflektieren. Die katholische Sexualmoral und das Schweigekartell im Klerus wurde nicht durchbrochen. Es reden wenige und verharmlosen viele. Die Diskussion in den katholischen Kreisen wird mal bewußt, mal unbewußt auf sexuellen Mißbrauch, Homophobie, eine sexualisierte und unmoralische Gesellschaft fokussiert oder als nicht signifikant – das heißt im Soziologendeutsch tendenziell irrelevant im Vergleich zum Rest der Gesellschaft – charakterisiert. Verdrängung, Abspaltung und Verharmlosung gehen hierbei ineinander über.”

4.) T-Gruppen-Spaltung Nr. 1: 60 Mitglieder, darunter John Rees und Lindsey German, die den Laden 2000-2009 gleitet haben, sind aus der kontinuierlich schrumpfenden Linksruck/Marx21-Mama-Organisation SWP ausgetreten, die Austrittserklärung gibt es hier, Diskussion zum Thema auf Splintered Sunrise, hier ein Auszug aus der “Erklärung der 60″, welcher in Anbetracht der Geschichte der AutorInnen ausserordentlich verlogen klingt:

“The use of disciplinary methods to ‘win’ arguments is completely foreign to the traditions to the SWP”

die grössten Kritiker der Elche waren früher selber welche

5.) T-Gruppen-Spaltung Nr. 2: Ebenfalls gespalten: die International Marxist Tendency (IMT), deren Banner in der BRD die Gruppe Der Funke schwenkt, der Weekly Worker berichtet:

“Now, however, the comrades have somewhat less to be cheerful about. In the last few weeks a long-running dispute between the IMT leadership and several national sections, overwhelmingly in the Spanish-speaking world, has apparently erupted into a full split, with the rebels calling themselves, with the left’s usual lack of lexical originality, the Corriente Marxista Revolucionaria (CMR – Revolutionary Marxist Current), also the name of the Venezuelan group.

This follows another recent split, during which the IMT lost almost half its Pakistani section after a dispute with former national assembly member Manzoor Ahmed led to him and his allies leaving the organisation. The IMT did not even acknowledge it had broken with Manzoor for another six months. (Manzoor, for his part, claimed to have taken far more members than acknowledged by the IMT group, whom he accuses of bumping up conference attendance figures by inviting and counting NGO activists in large numbers.)

The Pakistani section was, and remains, by some distance the largest in the IMT, and all the lost sections this time round in all likelihood do not add up arithmetically to the number of departed comrades in Pakistan. Yet among them are those in Spain and Venezuela – both flagship sections, and both larger than the British group, Socialist Appeal.”

6.) CPI(ML) Naxalbari on Brahmanism in India (auf Revolution in South Asia)

7.) Ein nettes Plakat zur Provokation italienischer Geschichtsrevisionisten:

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Weekly Worker/CPGB goes Pop Art? … mehr John Rees-Sammelbildchen

Geschrieben von entdinglichung - 26. November 2009

Das Titelblatt des aktuellen Weekly Workers … welches andere Blatt würde John Rees auch sonst auf Seite eins abbilden? … zur Agitation am Betriebstor definitiv ungeeignet

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Neues aus den Archiven der radikalen Linken

Geschrieben von entdinglichung - 4. September 2009

ältere Archiv-Updates und Hinweise zu weiteren linken Archivalien unter Sozialistika”

The Commune:

Eine Einleitung von Chris Kane zu den beiden nachfolgenden Texten hier
* Lev Rybalka-Yurkevych: The Russian Social Democrats and the National Question (1917)
* Yuri Pyatakov/Yevgeniya Bosh/Nikolai Bukharin: Theses on the Right of Nations to Self-determination (191?)

Europe Solidaire Sans Frontières (ESSF):

* Ernest Mandel: Georg Jungclas (1975)
* André Gunder Frank: In Memoriam: Tribute To Ernest Mandel (1995)

Trend:

* Politikon: »JETZT BESTIMMEN WIR!« Klöckner-Arbeiter über ihren Kampf (1970)

La Bataille Socialiste:

* L’Espagne socialiste: Le Comité d’Action Socialiste pour l’Espagne en 1937 (1937)
* Daniel Guérin: La Peste brune (I: Avant la catastrophe) (1965)
* Josef Strasser: L’internationalisme (1912)
* Otto Rühle: Which Side To Take? (1940)
* Charles Reeve: Serge Bricianer, des nuances du noir et du rouge vif (1997)

Marxists Internet Archive (MIA):

* M.N. Roy: Empire and the Proletariat (1925)
* M.N. Roy: India and the British Labour Government (1924)
* M.N. Roy: Some Questions for J.R. Clynes (1925)
* Henri Barbusse: The Roy Case: A Protest (1925)
* Robin Page Arnot: A Second Writing on the Wall (1922)
* Robin Page Arnot: The Meerut Sentences (1933)
* Clemens Dutt: How the Worker Lives—in India (1923)
* Benjamin Bradley: The Background in India (1934)
* Leo Trotzki: Fjärde internationalens manifest om det imperialistiska kriget och den proletära världsrevolutionen (1940)
* Leo Trotzki: Uma Vez Mais: A União Soviética e Sua Defesa (1937)
* Leo Trotzki: Um Estado Não Operário e Não Burguês (1937)
* Belfort Bax: Harry Quelch’s Literary Remains (1914)
* Georges Etiévant: First Declaration of Georges Étiévant (1892)
* Wladimir Iljitsch Lenin: Over een karikatuur op het marxisme en over het ‘imperialistische economisme’ (1916)
* James Burnham: Carta Renunciando ao Partido Operário (1940)

Big Flame 1970-1984:

* OPINIONS ABOUT BIG FLAME no 3: JOHN WALLER

LibCom:

* No War But Class War: Leicester; leaflet March 2003 (2003)
* The Problem of the Head (2001)

Collectif Smolny:

* BILAN: Projet de rapport sur la situation en Italie (1935)
* BILAN: Le prolétariat italien est-il absent ? (1936)
* Étincelles de la Gauche marxiste russe : 1881-1923 (3). Troisième partie – Des bricoleurs à l’assaut des nuages : 1917-1919
* Maximilien Rubel: Marx Édition du Jubilé 1883 -1983 (1983)

The Cedar Lounge Revolution:

* Sinn Féin: The United Irishman (incorporating Resistance), September 1969
* Dublin 68 Committee: A Failed Political Entity: Studies in Unionism, The Civil Rights Campaign, Discrimination and The Way Forward (1988)

Centro de Documentación de los Movimientos Armados (CeDeMA):

* Juan Ibaes: Génesis y desarrollo de un movimiento armado indígena en Colombia (1995, pdf-Datei, zum Movimiento Armado Quintín Lame (MAQL))
* Movimiento de Izquierda Revolucionaria (MIR): Declaración del MIR sobre Neltume (1981)
* Fuerzas Populares de Liberación Farabundo Martí (FPL): Entrevista al comandante Marcial (1980)
* Directorio Revolucionario 13 de Marzo: Carta de México (1956)
* Movimiento Revolucionario 26 de Julio (M-26-7): Carta de México (1956)
* Bandera Roja (BR): La fuga de La Pica es la guerra revolucionaria en marcha (1977)

Projekt Gutenberg:

* Carl von Ossietzky: Sämtliche Schriften (Band 5) (1929-1930)
* Kurt Tucholsky: Jonathan’s Wörterbuch (1929)

Kasama:

* Bertold Brecht: The Other Germany (1943/44)

Workers’ Liberty:

* Janine Booth: From Radical Feminism to lesbian chic (1995)
* Steve Jefferys: The “IS-SWP tradition“ 5: How the SWP narrowed into a sect (1995)
* Alan Johnson: The road to something more democratic than Parliament (1995)
* John McIlroy: Dockers’ struggles and oral history (1995)
* Sean Matgamna: Marxism and Ireland (1995)
* Crime writer Walter Mosley talks about change from the ’40s to the ’90s (1995)
* Jack Cleary: Socialist ABCs: Was Stalinism progressive? (1995)
* Workers’ Fight: Workers’ Fight on general strike and the call for a Labour government, 1972-3 (1973)
* Editorial of “Permanent Revolution” no.1, spring 1973
* Sean Matgamna: Why did working-class militancy collapse in face of Thatcherism? (1983)
* Friedrich Engels: Preface to the Second German Edition of Condition of the Working Class in England (1892, Auszug)

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Redskins – Lev Bronstein (1982)

Geschrieben von entdinglichung - 15. Juli 2009

… ein wenig trotzkistische Musik … im Vergleich zu späteren Redskins-Aufnahmen noch ziemlich punkig …

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Vermischtes

Geschrieben von entdinglichung - 1. Dezember 2008

1.) Bilder von der Antifa-Demo in in Hamburg-Langenhorn am vergangenen Sonnabend auf der Webseite der Antifa Langenhorn:

2.) Die RSO zur alten neuen Regierung in Österreich:

“Die neue Bundesregierung in Österreich bringt, um es mit Karl Marx zu sagen, die „ganze, alte Scheisse“ wieder von vorn.”

3.) Permanent Revolution zur “Antifa-Arbeit” der Rinksluck/Murx 21-Mutterorganisation SWP bei einer Aktion gegen die BNP in Liverpool:

“The gathering was solid and impressive – the majority locals with good labour movement representation – so that by 11.00am, the time that the Nazi fascist scum had announced their intention to leaflet, the forces were there to confront them. Unfortunately, those forces were then disbanded by leading SWP member and UAF worthy, Weyman Bennett, who, on the word of the police, announced that the fascists were not turning up, that we had won a “victory” and that people could go home content.

And they duly did, so that by around 11.30am when around 100 BNP fascists showed up on Church Street the demonstration had been reduced to around 50-100. Those of us remaining managed to work our way through the police cordon to confront the fascists. A determined crowd quickly gathered, separated by an overwhelming police presence. But with lively chanting and determination as well as conversations with passers by our numbers rapidly swelled as locals, disgusted that the BNP racist filth should attempt to gain a platform in such a fine city as Liverpool, joined the demo.

However, following a closely choreographed routine, the police then decided to move us on. And Weyman Bennett, acting as their representative inside the anti-fascist movement, told us that we would have to retreat away from the fascists back down Church Street, but that he had managed to negotiate “five more minutes” of chanting.

The crowd fortunately had rather more determination and no one moved as Bennett led a small gaggle of officials and other bureaucrats away from the protest. The police, then obliged where Bennett had failed and pushed us away from the Nazi rabble.”

4.) Der aktuelle Freedom Socialist … u.a. mit Berichten von der Radical Women-Konferenz 2008

5.) Ebenfalls neu: Arbeiterpolitik 4/2008

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Vermischtes

Geschrieben von entdinglichung - 27. November 2008

1. Tendance Coatesy und Shiraz Socialist zu den Hexenjagden gegen zur Ablösung des ehemaligen grossen Steuermannes John Rees aus dem ZK der Linksruck/Marx21-Mutterorganisation SWP

2. Bikepunk 089 zu Sexismus und Täterschutz in “linken” Strukturen in Weimar, einem leider immer wiederkehrendem Problem

3. Die FAU-IAA meldet die Entlassung eines ihrer Mitglieder durch die ZIM – Gemeinnützige Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft mbh:

“Als Vorwand für die Kündigung diente der Vorwurf, Oliver W. habe “jähzornige” Verhaltensweisen an den Tag gelegt. W. hatte sich im Vorfeld gegen rassistische Äußerungen eines Kollegen positioniert und das mangelhafte Werkzeug und Arbeitsmaterial, welches in der Firma genutzt wird, bemängelt.
In der Folge wurde er sehr genau beobachtet und auch wegen geringster Versäumnisse – wie wenige Minuten verspätetes Erscheinen am Arbeitsplatz – durch seine Vorgesetzten angegangen. Auffällig dabei ist, dass diese geringen Versäumnisse nur bei Oliver W., nicht aber bei anderen Arbeitern in dieser Form beanstandet wurden. W. war im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme (ABM) in der Firma angestellt und bis zu der Kündigung mit der Herstellung von Nisthilfen (sog. Insektenhotels) beschäftigt. Als Konsequenz aus der Kündigung drohen ihm nun Sanktionen durch das Jobcenter.”

roterstern

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Vermischtes

Geschrieben von entdinglichung - 19. September 2008

* Bernhard Schmid berichtet auf LabourNet über das zweitinstanzliche Verfahren gegen Gérard Jodar, Vorsitzender der klassenkämpferischen und antikolonialistischen Gewerkschaft Union Syndicale des Travailleurs Kanaks et des Exploités (USTKE) in der französischen Kolonie Kanaky (“Neukaledonien”). Jodar war unter dem Vorwurf der „Aufstachelung zur bewaffneten Zusammenrottung“ im April zu einem Jahr Knast (davon sechs Monaten ohne Bewährung) verurteil worden, nun wurde das Urteil vom Kolonialgericht in Nouméa auf drei Monate ohne Bewährung herabgesenkt, ebenso herabgesenkt wurden die Strafen der übrigen 22 Angeklagten auf Strafen zwischen einem Monat und einem Jahr Knast:

“Es bleibt ein ganz großes Aber. Denn die Richter am Berufungsgericht (Cour d’appel) von Nouméa verurteilten die angeklagten Gewerkschafter gleichzeitig zu einer massiven Geldstrafe in Höhe von 16 Millionen Pazifik-Francs (umgerechnet grob 120.000 Euro). Dies entspricht angeblich den an Polizeiautos und Einsatzfahrzeugen der – kolonialen – Gendarmerie angerichteten Verschönerungen, pardon: Schäden.

Dadurch versucht die Kolonialjustiz, die „Eingeborenen“gewerkschaft (USTKE, circa 6.000 Mitglieder) an ihren wohl empfindlichsten Stelle zu treffen, am Geld. Die finanzielle Solidarität mit all ihren Mitgliedern ist nämlich ein äußerst wichtiger Stützpfeiler ihrer Aktivität. Denn die USTKE hat nicht nur – aufgrund der Tatsache, dass ihre Mitglieder 1 Prozents ihres Lohns oder Gehalts abdrücken – das mit Abstand höchste Beitragsvolumen unter allen, auf Neukaledonien vertretenen Gewerkschaften. Sie setzt es auch zugunsten der Solidarität und kämpferischer Aktivitäten effektiv ein. So bezahlt sie für Streikende – derzeit befinden sich 21 ihrer Mitglieder noch immer, seit nunmehr 10 Monaten, bei der Transportgesellschaft Carsud im Streik – ihre Strom- und Wasserrechnungen. Seit Jahresanfang hat die USTKE so, laut Angaben ihres Vorsitzenden Gérard Jodar, 7 Millionen Pazifikfrancs für Ausgaben gewerkschaftlicher Solidarität ausgegeben. Und die von ihr nun zu berappenden Anwaltskosten belaufen sich auf 10 Millionen Pazifikfrancs (rund 100.000 Euro).”

* Die GenossInnen von Socialist Democracy berichten vom weiterhin bestehenden konfessionell getrennten Bildungssystem in Nordirland:

“The DUP campaign is worthy of note, with claims that children in the new school would all have to learn Irish and would be coerced into playing Gaelic games. Even more chilling was the underlying assumption that the state education system is for Protestants only and that the bigots should have a say in staffing and curriculum.

But a least the more liberal nationalist community is above all this surely? No. There is no third kind of education – the Catholic integrated school. This is because there are no circumstances in which the Catholic hierarchy will relinquish any control over schools. The reason that they don’t figure in the local debate is because there is no Catholic school in Antrim. The church left when falling rolls meant that the only offer was a ‘split site’ school a la Scotland shared with a state school. This minute inching away from absolute control was too much.”

* Es gibt durchaus Momente, wo Die LINKE einmal etwas richtig zu machen scheint: So sollte mensch 19 von 27 Abgeordneten der Landtagsfraktion im der Partei in Sachsen in ihrem Bestreben, Ronald Weckesser auszuschliessen, volle Unterstützung geben … Weckesser hatte einem Antrag der Nazis in der Dresdener Stadtvertretung zugestimmt und hatte gemeinsam mit der ebenfalls für ihr unbekümmertes Verhältnis Nazis gegenüber bekannten Christine Ostrowski schon 1996 einen Testballon zur Umwandlung der PDS in eine Lega Ost fliegen lassen.

* Eigentlich ziemlich egal aber hier der Vollständigkeit halber erwähnt: Bad Bramstedt bekommt vielleicht einen Propst

* Der Weekly Worker bietet in seiner neuen Ausgabe Insiderwissen zum Führungswechsel in der SWP, interessant hierzu der Verweis auf die internationale Dimension:

“Comrade Smith was supported by Alex Callinicos, secretary of the SWP’s ‘international’, the International Socialist Tendency, who, it seems, was moved to take a firmer position against Rees, following the intensity of IST opposition to the SWP line on broad parties. The Greek, French and German sections in particular were opposed to SWP attempts to locate the collapse of Respect as part of some general European trend.”

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Palastrevolte in der SWP?!

Geschrieben von entdinglichung - 12. September 2008

Offenbar tut sich einiges in der populistischen Antiimp-Organisation Socialist Workers Party (SWP) in Britannien, der Mutterorganisation von Linksruck/Marx21; nachdem in den letzten Jahren sowohl Einfluss in den “Bewegungen” wie die Mitgliederzahl der Partei stark rückläufig waren und die Führung offenbar Mühe hatte, sich und den zum zeitungsverkauf angeworbenen Mitgliedern einzureden, dass es entweder “überall brodeln würde” oder dass der gegenwärtige Zustand als “Ruhe vor dem Sturm” beschrieben werden könne, hat es offenbar ohne Beteiligung der Mitgliedschaft eine Palastrevolte gegeben: John Rees und Lindsey German, die seit dem Tode vom Tony Cliff 2000 die Organisation geführt hatten wurden vom Vorsitz der SWP-Wahlpartei Left Alternative (welche aus der Konkursmasse von des von der SWP geleiteten RESPECT-Flügels hervorgegangen war) zurückgetreten, gleichzeitig wurde verlautbart, dass die durch Left Alternative sowie Rees & German verkörperte Wahlorientierung zugunsten anderer SWP-Vorfeldorganisationen zurückgefahren werden soll. Und wie es sich für derartige hinter verschlossenen Türen abgelaufene Manöver gehört, wird versucht, den ganzen Konflikt zu deckeln, die Stellungnahme im Statement der Leitung der Left Alternative vom 10. September (gefunden auf Socialist Unity) kann als Glanzstück der höflichen Umschreibung eines Fusstritts (vielleicht mit dazugehörendem Kritik-Selbstkritik-Einheit-Ritual) bewertet werden:

“The officers of the Left Alternative are sad to have to inform our members of the resignations of John Rees and Lindsey German from the officers group and National Council. However, they remain members of the Left Alternative.

John and Lindsey have been tireless members of the officers group and National Council since the inception of Respect. As National Secretary, John has provided consistent judgment and direction in the most difficult political circumstances, while Lindsey has been our inspirational Mayoral candidate in the GLA elections in both 2004 and 2008.

The National Council, at its meeting on 6th September, agreed a unanimous vote of thanks to John and Lindsey for everything they have done for our organisation. We are proud to have them as members of the Left Alternative and look forward to continuing to work with them in campaigns from Stop the War to the People before Profit Charter.”

Ansonsten sei hier noch auf zwei lesenswerte Blogbeiträge zum Thema verwiesen:

* rees and german resign from “left alternative” leadership auf the commune:

“after failing to get swp councillors elected via respect and thus deciding to break with galloway, the swp has now turned to new panaceas. not only has it drawn up a minimalist ‘people before profit charter’ with no roots in any real trade union struggles, it has turned to a brand of anti-fascist ‘activism’ which has no strategy for stopping the bnp other than calling them ‘nazis’ and lacks any class politics… but which is useful for giving swp members ’something to do’ and shoring up the group’s base.”


* Trouble at the top: The SWP’s palace coup auf Splintered Sunrise:

“One thing that’s clear is that the Left Alternative is a dead parrot. Let’s be blunt, a leadership of Martin Smith, Charlie Kimber and Chris Bambery is not designed to be attractive to the punters. What’s most likely is a return to the pre-1997 modus operandi of building a standalone sect through paper sales and agitprop campaigns, with the bulk of recruitment coming through SWSS and adults being recruited in ones and twos from strikes and demos. This is an attractive model to SWP old-timers, and from the apparatchik’s point of view – or, to put it another way, from Martin Smith’s point of view – would be the most sensible way to proceed. There is one big problem, which is that the SWP is about a fifth of the size that it was ten years ago, which would tend to cramp its style a little. But yeah, that’s probably what we’ll see happen.”

Schliesslich stellt sich die Frage, was das Ganze für die SWP-Ableger anderswo wie bspw. hier in der BRD zu bedeuten hat, wo Linksruck/Marx21 zwar kaum noch eine Aussenwirkung zeigen aber relativ erfolgreich (bis in den hessischen Landtag und in den Bundesvorstand) Posten in Die LINKE ergattern konnten, ob die Leitung in London wie früher einen Änderung der Generallinie erzwingen in den Sektionen anderswo durchsetzen kann ist dabei fraglich. Positive Impulse für einen Umgruppierungs- und Rekonstruktionsprozess innerhalb der radikalen Linken sind von den ganzen Vorgängen in der SWP jedenfalls kaum zu erwarten, haben sich die SWP und ihre Ableger weltweit in den letzten 15 Jahren doch zu sehr in einer (gemütlichen) inhaltlichen Position eingerichtet, welche in der Zeit des kalten Krieges von den reformistischen KPen eingenommen wurde – wobei SWP & Co. an deren numerische und politische Bedeutung nicht annährend heranreichen.

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Ein Flugblatt des Grauens

Geschrieben von entdinglichung - 22. August 2008

Vielleicht sind die MacherInnen dieses Flugblattes (gefunden hier) von der “Socialist Workers” Party (SWP, britische Mutterorganisation von SAG/Linksruck/Marx21) einfach nur ziemlich dumm oder haben im Eifer des mechanisierten Vorganges des Flugblatt-Tippens etwas vergessen … aber ein Satz wie “They deny the holocaust, where thousands of LGBT people, trade unionists, and disabled people were slaughtered” spricht zumindest nicht gerade für ein tieferes Wissen der ProduzentInnen dieses Flugis zum Thema und lässt durchaus Schlimmeres erahnen:

P.S.: Schon einmal eine Petition ohne Möglichkeit zum Unterschreiben gesehen? Hier ist eine.

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